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Die Rose am Dom zu Hildesheim – der »tausendjährige Rosenstrauch«

Wie und Wo – finden im Netz?

Die Gartenlaube, Hildesheim, 1899 Die Gartenlaube, Hildesheim Dom, 1899

Quellen: Die Gartenlaube (1899), Ernst Keil’s Nachfolger, Leipzig 1899, S. 173, Wikisource.

Wikimedia Commons, [Foto 1] Die Gartenlaube,
[Foto 2] Die Gartenlaube.

Über »Wikis« erste Quellen für die freie Lektüre …

Unter dem Suchwort »Rosenstock am Dom« (das natürlich variiert werden kann), finden Sie in der digitalisierten Sammlung der Goethe Universität eine Vielzahl an Literatur aus dem 19. und 20.Jh. – zur freien Lektüre …

Geschichtliches über das Alter und die Herkunft von verschiedenen Rosen – u.a. der Hildesheimer Rose – finden Sie auch. Ebenda geballt (oder anderswo) …
Lektüre, Lektüre, Lektüre: zitier-fähig … brauchbar … »kostenlos« …

[Linkliste überspringen]

Weitere Beispiele zu Wikipedia und Co.

[Ende Linkliste]

Sie können natürlich auch »welt-der-rose.de« bemühen (http://www.welt-der-rosen.de/rosenwelt/tausendjaehriger_rosenstrauch.html).

Diesen Hinweis aber missverstehen Sie bitte nicht als »Tipp« oder gar als Empfehlung:

Die Literaturverweise ebenda, insofern als Link angeboten, führen Sie auf die Seiten von »Amazon«. Als ausgewählter »Partner« macht das aus Sicht dieser »Homepage« gar Sinn.
Aus der Sicht der Nutzer freilich nicht.
Sie bekommen diese dort aufgeführte »Literatur« auch direkt bei den Verlagen, mitunter mit Leseprobe; mitunter das vollständige Buch digitalisiert bei verschiedenen, weiteren Datenbanken für die freie Lektüre.

Freie Beispiele als Alternative zu den »Amazon-Verweisen« bei Frau Mail-Brandt:

Bücher, Artikel, Gedichte, Bildmaterialien, zeitgenössische Postkarten etc. bei Wikis, im Internet-Archiv, bei Verlagen direkt, bei diversen Online-Bücherläden; letztere verdienen ihr Geld mit Literatur – und greifen nicht wie manch ein Konzern im Netz nach allem, was irgendwie Geld generiert.

Wer lieber alte Bücher (online) kauft, versuche es zum Beispiel alternativ bei antiquariat.de; eine Genossenschaft von Antiquare; kleine Geschäfte im Zusammenschluss …

Ausgaben von Die Gartenlaube zum Beispiel können Sie dort wunderbar erwerben.

Alternativ respektive ergänzend: ZVAB.com, Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher … oder Sie suchen bei den Antiquariaten, bei den Verlagen … direkt.

Mehraufwand: gleich Null. Lerneffekt: nicht zu beziffern hoch … und Ihre Daten bleiben in Deutschland …

Weder »Amazon« noch »Die-Welt-der-Rose« erschließen Ihnen letztendlich die Quellenlagen zu Themen der Rosenkultur.

Frau Mail-Brandt sollte den Gedanken eines OnlineShops für den Verkauf ihrer Bücher erneut aufgreifen und auf ihren »privaten Homepages« umsetzen; dies ergäbe klare Strukturen.

Die Selbstbewerbung indessen solcher »privaten Homepages« mit »Kostenfreiheit« macht sich lächerlich – und es wird unseriös, wenn der Nutzer indirekt mehr bezahlt als nötig; schwer durchschaubare, web-seitenseitige Techniken sammeln Nutzerdaten zu kommerziellen Zwecken. Ein Milliarden-Geschäft.

Die Inhalts-Happen von irgendwoher mit hauseigenem »®« »präsentieren« sich als »Inhalte« im Netz … und verweisen im Hintergrund auf multinationale Unternehmen: Seitenbetreiber kooperieren mit Drittanbieter.

Diese Drittanbieter benennen sich selbst als Partner, Partner diverser »Seiteninhaber«. »Geschäfts-Freunde«? Gar »Kumpels« aus dem Pott unter sich? »Ich, Amazon, Google, Pinterest, Javari …« prägen das Netz und erläutern es den Nutzern. Bei Pinterest wird gar geduzt: kumpelhafte Erklärungen des hauseigenen »Datenschutz«.
Unternehmen, die sich weltweit hart und fleißig Kritik »verdienen«, suchen als Drittanbieter fragwürdiger »Serviceleistungen« nach »Partnern« … und wählerisch sind sie dabei nicht.*

* [Beispiel amazon-watchblog.de: Link öffnet Seite 11 von einigen Dutzend Seiten über die Praktiken des Drittanbieters Amazon ∞].

Auch für den noch so bequemen Nutzer des Netzes: Nicht zu empfehlen!

Vergleichen Sie die Geschäftspraktiken verschiedener Anbieter … notfalls via überfliegen von Datenschutz-Erklärungen und Impressen …

Dies macht klüger als jede noch so freundliche Anrede und Begrüßung auf der Startseite.


Die schönste Lektüre ist das Original.

Immer schon …

Suchen Sie »Rose Hildesheim … Canina Dom Hildesheim … tausendjähriger Rosenstock (Hildesheim) … uralte Rose am Dom Hildesheim« (…) – oder wie auch immer Sie suchen: Im Netz werden Sie fündig.

Die Frage ist, was Sie wollen.

Klick – »klug«?

Wie ich suche, führt zu dem, was ich finde: Wo werde ich »klug« im Netz?

Wikipedia!

Stimmt: Wikipedia gibt fast immer einen Einstieg zu irgendeinem Thema. Quellenangaben ebenda weisen weitere Wege. Hilfreich.

Wikipedia aber ist nicht alleine im Netz – sowenig wie Google …


Zu den von Frau Mail-Brandt angeführten Faktoren für das Betreiben ihrer »Homepages«: »Zeit, Arbeit, Geld«

Zu diesen Faktoren, die bei Frau Mail-Brandt spezifiziert werden, als dass diese »Homepages« »viel Zeit, viel Arbeit, viel Geld« kosten – und folglich die Geschäfte mit »Amazon, Pinterest, Google« etc. begründen sollen – sei auch an dieser Stelle angemerkt:

Zeit …

Für das Aufsuchen der Links (inklusive der angenehmen Lektüre sowie der Quer-Lektüre) und das Erstellen dieser Seite (inklusive deren Veröffentlichung) habe ich exakt 2 Stunde und 7 Minuten (inklusive der späteren Ergänzungen) benötigt; benutzt habe ich für alles die Suchmaschinen MetaGer, ergänzend StarPage (für alle, die gerne auch über Fotos suchen, was bei MetaGer nicht gut geht).

Arbeit und Geld

Diese »Arbeit« hat Spaß gemacht!

Ich überlege gerade, was ich dafür von Ihnen haben will.

Gekostet hat dies:

Einen Pott Kaffee
und meine Abgabe an den Server für die Bereitstellung meiner eigenen Webseite im Netz i.H.v. 6,90 € inklusive Steuer – im Monat.

ERBITTE SPENDEN!
Meine Bankdaten bekommen Sie über meine Kontaktdaten.
Vielen Dank!*

* (Ähem, lassen Sie’s gut sein …
dies ist ohnehin ALLES kostenlos im Netz …)

Kein Mensch im Netz braucht diese »Ich-Bin-Kostenlos-Seiten« … mit deren Amazon-, Pinterest-, Google-Geklicke …


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