Resize für Bilder – aktiv ziehen
… vergleiche Eingabefelder in Kontaktformularen.
Ziehen Sie (mit der Maus halt) an der unteren rechten Ecke, können Sie das Foto (nicht proportional) vergrößern.
Die maximale Größe ist hier begrenzt (auf 200%), geht aber über kleinere Monitorränder hinweg.
Derlei könnte ja durchaus Grundlage für (raffiniertes) Design werden …
Button – aktiv klicken
Die Möglichkeiten, Bilder auf Websites aktiv durch den Nutzer vergrößert zu bekommen, sind zahlreich.
Wer den Quelltext hier liest, wird erkennen, dass eine einfache Variante gewählt wurde, um genau dies anbieten zu können:
Vergrößern: Klicken Sie bitte aufs Foto.
Verkleinern: Klicken Sie außerhalb (oberhalb oder seitlich) des Fotos.
Beide Varianten sind nicht mehr als „Skizzen“ – in der Überlegung, wohin die Reise gehen könnte …
Inhalte für die Nutzer des Web
Halte es einfach (langweilig)
war und ist eine gute Faustregel fürs Web, nicht nur fürs Programmieren oder für solche Gestaltungsansätze für die Präsentation von Bildern.
Für eine gut funktionierende, bedienbare, nützliche Website benötigt man keineswegs Tausende Style-Anweisungen … und keine zwei Dutzend Scripte.
Und allerlei Varianten, Fotos zu vergrößern, braucht es dann auch eher selten. Mitunter gewiss hilfreich, mitunter nur Schmuck – und oft genug weder das eine noch das andere …
„Inhalt an erster Stelle!“
… und Sprache transportiert in der Regel Inhalte. Lesen erschließt sodann diese Inhalte. Blinde lassen sich die Inhalte beschreiben und vorlesen, Sehende machen dies selbst. Ist dies abgearbeitet, kommt meinetwegen die Lehre zum Zuge: Mobil first
.
Eine Website, die Inhalte bietet und für alle gut lesbar ist, wird immer wieder gerne besucht … via Desktop, via Handy.
Der Rest des Webdesigns erscheint als große Blase, oft als leere Versprechen und Augenwischerei.
Die einzigen Nutzer, die mein Interesse wecken, sind diejenigen, die Antworten suchen und (bei mir) finden. Mit solchen Leuten kann man etwas anfangen …
Diejenigen indessen, die auf meinen Seiten klicken, weil das Design so toll ist (in meinem Fall dann eher „altehrwürdig“ erscheint), ließen sich zwar gewiss gut zusammenzählen und verhökern, am Ende des Tages aber: Was bleibt?
Mit welchen Gedankengefügen setzt der Mensch sich an den Schreibtisch … mit welchen Gedanken begrüßt er den nächsten Kunden … wie schreibt er seine eigene Website … mit welchen Gedanken geht der Mensch zu Bett?
Die Sprache des Webdesigns über die Nutzer?
Mitunter kaum zu ertragen! Es ist eine beleidigende, dumm machende Sprache … und gewiss eine reizvolle sowie zeitgemäße Aufgabe für einen Sprachforscher, sich dessen anzunehmen: Die Nutzer des Web in der Sprache der Webdesigner.
Ein gutes, recht informatives Bild sei präsentiert:
Der Kopf einer Heuschrecke in Nahaufnahme.