… 2013, 2014 … Frühjahr 2015
W e b
„©Design“
(M)eine Exkursion ins World Wide Web.
Das Schreiben dieser Seiten hat Spaß gemacht, insofern ich über die Gesichtsfalte, die es hinterließ, hinwegsehe.
WYSIWYG (What You See Is What You Get) – „Was Du siehst, ist, was Du bekommst“. 2006 bis 2011 „schrieb“ ich mit einem solchen WYSIWYG-Editor meine Website.
Der Mensch malt mit solchen Editoren Kästchen, setzt da was rein, Text oder Foto, schickt es an den Server – und sieht nicht, was er bekommt! „Da schreib ich mal kurz eine Website“ – es war eine steile Lernkurve …
Entstanden sind diese Beiträge aus den Notizen 2011 bis Ende 2012 beim Schreiben dieser Webseiten in 2013 und 2014:
Web-Site
als Handwerk? World Wide Web (WWW) im Alltag, im Geschäft, im Leben?
Die Beiträge berichten also, was alles zu bedenken war für die Präsentation dieser einen Site
im Netz – ein nicht endender Lernprozess!
Gedacht ist diese Textsammlung über Internet
, WWW
sowie Webgestaltung
für alle, die den Wunsch haben, ihre Webseiten auch selbst zu schreiben und dieses moderne Medium vielfältig nutzen.

Beruflich habe ich mit dem Web nichts zu schaffen. Ich bin Rosenbauer und Nutzer des WWW.
Die Anfänge des „World Wide Web“ habe ich als junger Mensch durchaus mitbekommen; die „Vorläufer“, etwa das Spiel „Pong“ in den ganz frühen 1980er Jahren (…) später die ersten flackernden Texte in einem kleinen, dicken Monitor des Nachbarn – uns fehlte das Geld (…)
Zugegeben, das Potential dieses neuen Mediums habe ich damals unterschätzt – und als „Spielerei“ (für Freaks) abgetan. Meine ersten Uni-Arbeiten schrieb ich auf einer (damals luxuriösen!) Schreibmaschine mit einem aufklappbaren Zweizeilen-Display (…)
Kaum 30 Jahre nach meinem ersten virtuellen Tischtennis-Match: Gründe, das WWW heute verstehen zu wollen, gibt es zuhauf. Social Media, Online-Marketing, Wissensspeicher? Das Web ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens geworden; die Welt rückte via Vernetzung irgendwie zusammen und die Welt in den Köpfen wurde irgendwie weiter.
Trotz früher und aller Kommerzialisierung, diverser Firmenpraktiken, Marketing-Strategien sowie Werbeverfahren, ist wohl der Grund-Charakter des Netzes bis heute immer noch „freigeistig“. Schon Anlass genug, auch den Gedanken zu pflegen, es nicht nur nutzen, vielmehr es selbst mit gestalten zu wollen.
An alle Professionellen
des Netzes und des Web-Designs: „„Gestaltung“ orientiert sich am Menschen“?
Lernen Sie, warum ich als Nutzer des Netzes versuche, mir Ihre Arbeit zu erklären.
Manche Beiträge sind langatmig, hier und da redundant – es ist das Privileg eines Anfängers, Amateurs, Stümpers, der sich im Jahr 2013 aufmachte, seine Gedanken über das WWW aufzuschreiben, weil er halt eine neue Webseite für seine Rosen brauchte. Ich hielt und halte es frei mit Kleist: Die Verfertigung der Gedanken beim Reden Schreiben
. Ohne große Korrektur und Kürzungen. Das geht hier in Ordnung. Holen Sie tief Luft oder lesen Sie quer. Je nach Sitzfleisch, Interesse und Zeitvertreib.
Für alle, die mit Ihrer Kritik rasch parat sind: Lesen Sie ausführlich.
Es wäre ungewöhnlich nett, wenn ich von hingeschmissenen Kommentaren jeglicher Art insbesondere von denjenigen verschont bliebe, die in der Anonymität des WWW ihre lang ersehnte Plattform sehen.
Anderseits, das nicht kommentierte Löschen unflätiger E-Mails bereitet mir durchaus Vergnügen …
Anmerkungen, Kritik, Fragen oder eigene Beiträge sind herzlich willkommen. Ob anonym oder – kulturtechnisch fein – mit Vor- und Nachname.
Viel Spaß!
Horst Peters, Frühjahr 2015