“Ilo”

Fundrose, FI. 150–200 cm und mehr, zart duftend.

“Ilo”, blühender Strauch Ausschnitt “Ilo”, Einzelblüte mit Knospe in der Hand “Ilo”, wie zuvor “Ilo”Triebe “Ilo”, zwei kräftig rosafarbene Blüten

2018:

‘Ilo’, junger blühender Strauch

Juni 2021:

“Ilo”, etablierter Großstrauch in Blüte

Robuster, alle Wetterkapriolen ignorierender Frühjahrs-Austrieb, 11. April 2022, Blütenbild vom 05. Juni 2022:

“Ilo”, Laub Nahaufnahme “Ilo”, Blüten den Trieb entlang

25. August 2022:

“Ilo”, Trieb mit Früchten “Ilo”, Früchte Nahaufnahme “Ilo”, Ausschnitt Strauch mit Früchten

Fotos 1 und 2 – Anfang Juni 2024 in Vollblüte.

Foto 3 – Anfang Juni 2026 nach aufgeräumter Fläche (Rosen ebenda entfernt).

“Ilo”, hell rosafarbene Einblüte “Ilo”, junge Sträucher in Reihe “Ilo”, breiter und hoher Strauch in Vollblüte inmitten der Wiesen.

2015 aus Finnland bezogen. Wuchs um 150–200 cm und mehr; sommerblühend. Triebe rötlich im Austrieb, später hellgrün, so gut wie keine Stacheln (verstreut, sehr klein, gräulich); einige Früchte. Bei Matti Kulju unter „Puistoruusu-Ryhmä“ (Parkrosen-Gruppe) aufgeführt.

‘John Davis’ x Rosa x malyi ‘Kempeleen Kaunitar’.
Letztere ist eine Fundrose vor 1870, Österreich-Ungarn; in den Bergen dort natürlich vorkommend; vermutlich eine Naturhybride aus Rosa majalis Herrmann x Rosa pendulina L.. Franz de Paula Maly (1823–1891) gilt als Finder, seinerseits Hofgärtner des Schloss Belvedere, Wien; imposante barocke Schloss- und Gartenanlage. Maly machte sich um die Erforschung der heimischen, europäischen Flora verdient. Der Name ‘Kempeleen Kaunitar’ stammt von der gleichnamigen, nordfinnischen Baumschule Kempele.