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Unsere Naturwiesen August, September

Und Hasen, Spatzen, Bläulinge …

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Das Gießen über Wochen hat die Saat bestenfalls gerettet. Gewachsen ist die Wiese nach den Regentagen im August.
Gießen ist (im Freiland) kein Regenersatz! Und in der damaligen Containerkultur war es umgedreht richtig …

Naturwiese, Hase, 2018 Naturwiese, Hase, 2018

Einer der drei jungen Hasen, die ich beim Gießen ungewollt duschte. Da Hasen Erdmulden haben und ihren Instinkten folgen, saß der kleinste Kerl halb im Wasser, brav geduckt und fest die Ohren angelegt … Baden auf Hasenart.

Naturwiese, Hase, 2018 Naturwiese, Hase, 2018

Einige Wochen später in der Naturwiese – zwei der Häschen sind recht zutraulich geworden, haben sich an unsere Stimmen gewöhnt.
Der Besuch eines der Tiere im alten Stall, den wir als Werkstatt nutzen, war mir dann doch zu viel: Da hab’ ich ihn dann doch gescheucht – der Kerl gehört nach draußen, nicht auf meinen oder des Jägers Schoß!

Die Augen sind mittlerweile glasig, nicht mehr dunkel; die Jungtiere sehen überhaupt aus wie Kaninchen mit zu langen Ohren …

Naturwiese, Spatz, 2018 Naturwiese, Spatz, 2018 Naturwiese, Spatz, 2018

Eher beim Nachbarn als bei uns wohnt eine Horde um 80-100 Spatzen; der Nachbar hat Hühner, wir eine Wildwiesen-Saat – da wird man satt …
Diese Racker sind so leicht, dass sich kaum die Halme biegen!

Naturwiese, Bläulinge, 2018 Naturwiese, Bläulinge, 2018

Bläulinge auf Rotklee.

Die Wiese im September:

Naturwiese, 2018 Naturwiese, 2018 Naturwiese, 2018 Naturwiese, 2018

Foto 1: Ufermischung im Auffangbecken; dieses Jahr hätte es bald eher eine Trockenmischung getan …

Ein Vergleichsbild vom Frühsommer, ca. sechs, sieben Wochen nach der Aussaat:

Naturwiese, Gäste, Sichtungsbeet 2018

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