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Fotos unser Sichtungsbeete

Stand November 2018: es sind vier »Beete« inklusive Vermehrungsflächen seit 2016 mit Rosen aus 20 Jahren Rosenkultur.
In diesen »Beeten« stehen Rosen, die wir noch in den Garten pflanzen werden (2019 auf die neuen 2 ha).
Rosen, die wir noch bestimmen müssen …
Rosen, die wir nicht in den Garten pflanzen werden …

Stand April 2021: Das Sichtungs- oder Erhaltungsbeet der Nordseite aus 2016 haben wir im April 2021 vollkommen ausgelichtet.
Einige Rosen sind umgezogen auf die 2 ha, die wir seit Herbst 2019 hinzubekommen haben und bepflanzen können, einige Rosen, die im Sichtungsbeet wunderbar wachsen, haben wir stehen gelassen – die nun freien Flächen um diese Rosen herum mit unser Regio-Wiesen-Saat bestückt, so sind sie jetzt Teil des Parks und der »älteste Parkteil«, halt mit einzelnen Rosen aus 2016.
Rosen aus diesem ehemaligen Sichtungsbeet, die wir nicht in den Park pflanzen wollten, sind abverkauft und der Rest dieser Gruppe umgezogen auf die neuen Vermehrungsflächen entlang der Ost- und Südseite unseres Hausgartens, ein l-förmiger, schmaler Streifen, auf dem wir jetzt überwiegend wurzelecht vermehren.

Eindrücke von der Entwicklung dieses Beereiches:

Sichtungs-, Erhaltungsbeet 2016 bis 2018

Großes Sichtungsbeet aus 2016 von West nach Ost und gewendet gesehen:

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

Folgende Fotos: Erster Blick vom Haus aus über die Flächen der Nordseite mit der Wiesensaat aus 2018. Und durch ‘Blush Hip’ mit Blick wieder zurück zum Haus.

Zu sehen (Foto 1) ist erneut im Hintergrund das Sichtungsbeet (siehe die beiden Fotos zuvor) aus 2016, vorne indessen die erste Vermehrungsfläche, Unterlagen 2016 gepflanzt. Diese Vermehrungsfläche aus 2016 (eine Nahaufnahme zeigt Foto 2) diente der Aufnahme neuer Sorten und dem Erhalt bestehender Sorten, diese Vermehrungsfläche besteht in Teilen bis heute (2021) – und soll aber ebenfalls nach und nach aufgelöst und zur Parkfläche werden.
Weitere Vermehrungsflächen aus den Jahren 2017 bis 2019 (für Okulation und Stecklinge) sind hier nicht abgebildet, diese späteren Vermehrungsflächen verteilen sich auf dem Grundstück im Privatgarten.

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

Folgende Fotos: Wieder Nordbeet sowie Hochstämme ebenda, etwa ‘Celsiana’ (Foto 3) – und bis 2021 mit ziemlich viel »Durcheinander« noch nicht identifizierter Rosen:

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

… aber auch viele bekannte Kandidaten: ‘The Bishop’, ‘Maxima’, ‘Madame Lauriol de Barny’ … die allesamt viel zu dicht standen:

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

Folgende Fotos: Sichtung der Rosen von Carruth, aufgepflanzte »NoName«, zu prüfende Etiketten (bzw. Rosen) …

Letztes Bild zeigt eine »Rugosa aus Dänemark«, eine Fundrose aus 2015.

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

Folgende Fotos: Die kleine gelbe Blüte zeigt vermutlich den “Sämling Lykkefund”, unweit von “Priscilla”, eine sogenannte Hobbyzüchtung (von Uli Bauer), dann eine “NoName” und eine von Carruth (‘Oh Wow’).

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

Zum Schluss sei noch eine Spielerei der Natur gezeigt (Sport an ‘Gloire des Rosomanes’) … “Tuija”, eine Fundrose aus Finnland … ‘Rote Mozart’ (ein Sport von ‘Mozart’, Lambert) und schließlich eine der “Reine des Violettes, hell var.” …

Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet Rosen Sichtungbeet

2019 sieht das dann alles wieder anders aus …

Gelichtetes Sichtungsbeet – nun als Teil des Parks, April 2021

Die verbleibenden Rosen bleiben jetzt einfach so stehen, wie sie da stehen – obgleich ich sie bei einer Neuanlage nicht so gepflanzt hätte.
Es sind aber nunmal schon recht üppige Sträucher – und ich bin zu alt, solche Sträucher erneut klein zu schneiden, um sie »gartenarchitektonisch geleitet« umzupflanzen – und erneut 4 Jahre warten zu müssen, bis sie wieder so sind, wie sie jetzt schon sind, recht groß und üppig:

Sichtungsbeet Sichtungsbeet Sichtungsbeet

Die Saat auf der brach wirkenden Fläche ist April 2021 ausgebracht; es fehlte in der zweiten Hälfte des Aprils 2021 der Regen, so keimt noch nichts. Wird schon werden …

Vorstellen kann ich mir es nicht mehr, dass auf dieser Fläche einst Rosen in Reihen und im Abstand von etwa einer Fußlänge dicht bei dicht standen.

Die Entehung eines Rosenparks verlangt ordentlich Geduld – nicht unbedingt mehr meine Stärke im fortgeschrittenen Alter. Nun ja.

Folgende Fotos: Die 2 ha Parkfläche, bestückt mit Saat in 2019 und mit Rosen ab Herbst 2019 bis Frühjahr 2021. Die Rosen dort gehen somit 2021 ins zweite, bzw. ins erste Jahr – noch furchtbar jung:

Park Park

Diese Seite hier aktualisiere ich nicht weiter. Fotos aus der weiteren Entwicklung des Parks finden Sie auf der Website verteilt, etwa unter Rosengarten 2020 oder in den Jahresrückblicken Unsere Naturwiesen [Sprung zum Jahr 2018].


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