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‘Baby Rambler’,

‘Little Rambler’.

Warner 1994, GB.
( ↑ ) 150 cm und mehr, gut duftend.

‘Baby Rambler’ ‘Baby Rambler’ ‘Baby Rambler’

Duftlos ist sie nicht, die Angabe aber »zart« ginge auch. Laub und Blüten wirken stimmig; blüht gut nach. Der Stammbaum ist bunt:

[‘Cécile Brunner’ (Polyantha, Ducher vor 1880, F) x ‘Baby Faurax’ (Polyantha, Lille 1924, F)] x
[‘Marjorie Fair’ (Polyantha, Harkness 1978, GB) x ‘Nozomi’ (Miniatur-Climbing, Onodera 1968, J)]

Aus diesen Sorten (und deren Eltern) basteln wir uns einmal eine Rose zusammen …

Im Grunde »genetisches Gemenge« – mit Inzucht. Und viel Glück im Ergebnis. Möchte schon einmal wissen, wie viele Geschwister-Sämlinge solcher Sorten gehäckselt werden …

‘Nozomi’ ist sommerblühend, jedoch auch ohne Flor sehr attraktiv, im Habitus, im Laub, was man nicht unbedingt von allen Rosen sagen mag … schön, dass sich derlei mitunter auch vererbt.
Das verwendete Synonym ‘Heideröslein’ (ohne »-Nozomi«) sollte man nicht verwenden, denn eine gleichnamige hübsche Rose von Lambert aus 1932 gibt es schon.

Kultiviere ‘Baby Rambler’ als Strauch (quasi “Baby Shrub”):

‘Baby Rambler’ ‘Baby Rambler’

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