‘Baby Rambler’,

‘Little Rambler’.

Warner 1994, GB.
( ↑ ) 150 cm und mehr, gut duftend.

‘Baby Rambler’, blühende Jungpflanze im Topf. ‘Baby Rambler’, Trieb mit Nebenblättern. ‘Baby Rambler’, blühende kleine zart-rosa Rosetten.

Juni 2025 und 2026 im Hausgarten, Höhe am Spalier etwa 180-200 cm. Wächst unterhalb von ‘Apple Blossom’ (Burbank):

‘Baby Rambler’, Auszug blühende Rose am Spalier. ‘Baby Ramber’, sich neigende Blütentrieben an einer Kletterhilfe. ‘Baby Rambler’ blühend an Kletterhilf, ca, 200 cm.

Duftlos ist sie nicht, die Angabe aber „zart“ ginge auch. Laub und Blüten wirken stimmig, wenngleich Blüten im Verblühen etwas „morbide-schmuddelig“; blüht gut nach. Der Stammbaum ist bunt:

[‘Cécile Brunner’ (Polyantha, Ducher vor 1880, F) x ‘Baby Faurax’ (Polyantha, Lille 1924, F)] x
[‘Marjorie Fair’ (Polyantha, Harkness 1978, GB) x ‘Nozomi’ (Miniatur-Climbing, Onodera 1968, J)]

Aus diesen Sorten (und deren Eltern) basteln wir uns einmal eine Rose zusammen …

Im Grunde „genetisches Gemenge“ – mit Inzucht. Und viel Glück im Ergebnis. Möchte schon einmal wissen, wie viele Geschwister-Sämlinge solcher Sorten gehäckselt werden …

‘Nozomi’ ist sommerblühend, jedoch auch ohne Flor sehr attraktiv, im Habitus, im Laub, was man nicht unbedingt von allen Rosen sagen mag … schön, dass sich derlei mitunter auch vererbt.
Das verwendete Synonym ‘Heideröslein’ (ohne „-Nozomi“) sollte man nicht verwenden, denn eine gleichnamige hübsche Rose von Lambert aus 1932 gibt es schon.

Kultiviere ‘Baby Rambler’ als Strauch (quasi “Baby Shrub”):

‘Baby Rambler’, Jungpflanze im Garten. ‘Baby Rambler’, abblühender Trieb.