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‘Fenja’

Fruchtrose, Petersen 1965, DK.
( ↑ ) 200 cm und mehr, frisch, zart duftend.

‘Fenja’ ‘Fenja’ ‘Fenja’ ‘Fenja’

In Sangerhausen 2017, schattiger Standort:

‘Fenja’

Weitere Fotos (5 Fotos).

Im Garten 2018:

‘Fenja’ ‘Fenja’

Blüht im Sommer; robust, frostfest.
Ich glaube bald, sie mag es lieber halbschattig. Dort, wo sie derart steht, sah sie in meiner Erinnerung immer besser im Laub aus als dort, wo sie vollsonnig steht – wie bei mir heute (2018).
Im alten Quartier stand sie damals zwangsläufig beengt und bestenfalls halbschattig, da sah sie im Spätsommer im Laub besser aus; auch im Rosarium Sangerhausen steht sie eher schattiger und gefiel mir stets.

Rosa davidii Crép. x Rosa spinosissima L. werden angegeben; erstere (nach David Crépin) ist zu vergleichen mit Rosa macrophylla L.; dass in ‘Fenja’ Spinosissima sein soll, will man nicht glauben. Die rot blühende ‘Geranium’, ein Sämling von Rosa moyesii, ist ‘Fenja’ ähnlicher als genannte Eltern.

Vergleiche auch Rosa moyesii Sämling”.


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