Tiere im Rosenpark 2026

Sammlung von Tierfotos 2026.

Wer mag, schaue auch Tierisches mit Rosen – aus der Zeit vor 2016.

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Grünes Heupferd

Ein kurioser, in vielfältigen Lebensräumen beheimateter und einmal ein nicht gefährdeter Zeitgenosse.

Nahaufnahme von Oben auf Grünes Heupferd.
Grüne Tarnfarbe und brauner Streifen auf dem Rücken – wie ein frischer und vertrockneter Halm.

In den Wiesen kaum zu entdecken – auf dem folgendem Foto im rechten unterem Viertel liegt sie wie ein Grashalm:
Grünes Heupferd auf gemähter Wiese.

Grünes Heupferd seitlich aufgenommen, unterhalb von grünem Spitzwegerich auf gemähter, bräunlicher Wiese sitzend.
Auch von der Seite gleicht das Insekt einem Halm oder – besser noch – einem Blatt des Spitzwegerichs, wie im Bild zu sehen.

Grünes Heupferd in einem großem Einwegglas an der Wand sitzend.
Die Fotosession im Einweckglas nahm das Pferdchen recht gelassen hin.

Grüne Heupferde wachsen bis 4 cm Körperlänge, sind sehr gut getarnt und deren Ohren sitzen am Knie, welche sogar Ultraschallrufe der Fledermäuse hören, auf deren Speisezettel das Graspferdchen steht. Das Graspferdchen selbst ist ein Allesfresser, von Laus bis (kranke) Artgenossen sowie pflanzliche Kost. Mit den Vorderflügeln wird gesungen, der Säbel am Po ist kein Säbel und für alle ungefährlich, es ist ein Art Bohrer für das Ablegen von Eiern in Erdröhren. Die sieben Metamorphosen vom Ei bis zum erwachsenem Graspferdchen macht es auch nicht leicht, dieses Insekt stets sicher zu identifizieren.

Wie viele Insekten wird das Graspferdchen von Licht angezogen – so findet es sich mitunter in der Wohnung ein. Da es ungefährlich für uns ist, komplimentiert man es höflichst wieder ins Freie.

Wir haben zwar seit einigen Jahren das Grüne Heupferd auf oder in den Wiesen – nur sieht man es selten, eher nur dann, wenn es (weg-)fliegt. Die Flügel sind recht groß und weißlich, hübsch zu sehen, jedoch halt insgesamt schlecht zu fotografieren. Überhaupt, entweder hat man keine Kamera dabei, wenn man über ein Pferdchen fällt, oder die geringe Fluchttoleranz führt dazu, dass die Kamera dem flüchtigen Insekt „unscharf“ hinterherhechelt.

August 2026 habe ich es kurzerhand mit der Hand gefangen, bin schnell ins Haus gelaufen, Kamera und ein Einweckglas geholt, die Schrecke ins Glas, die Kamera drauf und zwei, drei Bilder mit Glas gemacht. Sodann die „entsetzte Schrecke“ aus dem Glas befreit, da blieb sie auch zunächst brav sitzen, also sofort ausgenutzt und rasch noch zwei, drei Fotos in „natürlicher Umgebung“ gemacht – und weg war sie wieder. Und ich war zufrieden.

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Erdkröte

Entdeckt man eher zufällig, Kröten in Erdlöchern. Berührt man deren Kopf, schließt sie nur die Augen kurz, bleibt aber sitzen; wiederholt man diese Berührung, öffnet sie mitunter auch das Maul – als ob sie meckern wollte.

Krötenkopf schaut aus einem Erdloch.

Ochsenauge auf Kratzdistel und Hummel auf Karde

Ochsenauge und Kratzdistel sind bei uns selten, bei der Kratzdistel in der Nähe der Rosen sei uns „weniger mehr“, vom Falter aber hätten wir schon gerne eine größere Anzahl in dieser Welt … Ochsenaugen mögen wie Kohlweißlinge gerne lilafarbene Blüten, da bieten wir neben der Distel noch die Flockenblume an …

Die lilafarbene Karde ist bei uns ausgeblieben, die weiße Karde indessen vermehrt sich üppig – hier blühend mit einer Hummel.
Wolle wird mit den Fruchtständen der Karde nicht mehr gekämmt, als Gartenpflanze aber hübsch und wertvoll.

Braune Falter mit schwarzen Punkt auf lila Blüte der Kratzdistel.
Ochsenauge auf Kratzdistel.

Weiß blühende Karde mit einer Hummel.
Hummel auf weißer Karde.

Frosch, Schwarzkäfer, Rosenkäfer, Falter

Foto 1 – Kleiner Wiesen-Frosch, 15. Juli 2026.

Foto 2 – Irgendein sogenannter Schwarzkäfer wird es sein, der sich an einer toten Weinbergschnecke satt frisst. [Anfang Juni]

Fotos 3 und 4 – Rosenkäfer … sind halt fotogen, hier auf ‘Malva Rambler’.

Foto 5 – wohl ein Kohlweißling.

Kleiner brauner Frosch auf meiner Hand.

Schwarzer Käfer um 3-4 cm frißt an einer auf dem Rücken liegenden Weinbergschnecke. Schwarzkäfer und tote Weinbergschnecke.

Grünlich schimmernder Rosenkäfer von oben auf weißer Blüte. Wie zuvor, aber Seitensicht auf den pelzigen Unterleib. Rosenkäfer.

Weißer Falter mir zwei schwarzen kleinen Punkten auf den Flügeln. Kohlweißling.

Marienkäfer, Rosenkäfer, Biene

Ein Foto von mir und zwei hübsche Fotos von Cirsten, Juni 2026:

Sich paarende Marienkäfer auf einer Flockenblume.
Marienkäfer auf Flockenblume.

Biene mit Pollen-Beine im Aunflug auf rote Rose. Biene im Anflug.

Rosenkäfer auf rosa Rosenblüte. Rosenkäfer.

Libellen und Rosenkäfer

Verschiedene Libellen fliegen bei uns herum, hier eine der schlanken blauen Libellen:

Libelle sitzend auf einem Blatt.

Rosenkäfer auf ‘Kiiminki’ und “Eckernförde Strand”:

Rosenkäfer inmitten der hellgelben offenen Blüte einer Rose.
Rosenkäfer auf Staubgefäße einer pinken Blüte einer Kartoffelrose.

Vögel im Park, April 2026

Wir füttern noch weiterhin sogenannte Meisenknödel, gern angenommen von Meisen, Spatzen und Buntspecht. Alles, was deren Picken zu Boden bröselt, wird gerne von Fasanen, Elstern und Buchfinken gefressen.

Meisen an Meisenknödel. Fasanenhenne am Futterplatz. Fasanenhenne am Futterplatz. Fasanenhenne am Futterplatz. Fasanenhenne am Futterplatz.

Ein seit gut 3 Jahren bestehendes Elstern-Nest in einer der Hoflinden. Erstaunlich, wie diese Vögel allein mit Schnabel und losen Ästen derart solide bauen können:

Elsternest in der Krone einer hohen Linde. wie zuvor, Nahaufnahme des Nestes.

Enten im Rosenpark, Februar 2026

Regen-Teich mit Enten im Rosenpark.
Nahaufnahme Enten im Regen-Teich.

Schneeschmelze und Regen füllten erneut einen Teich in einer Senke des Rosenparks. Rasch zeigte sich ein Entenpaar, es folgten rund ein Dutzend Enten im Laufe der Tage, sodann ein Gänsepaar.

Würde das Wasser in der Senke stehen bleiben oder auch nur regelmäßig bei Regen die Senke füllen, wäre dies wohl der Start für ein kleines Biotop. Wasservögel würden Saaten oder gar Fischlaich eintragen, Frösche würden diese kleine Wasserfläche erobern.
Die letzte Überschwemmung dieser Senke war Februar 2022:

Sturm „Zeynep“ 2022

Einige Rosen waren kurzfristig und ungewollt Teichrosen. Das Wasserauffangbecken (Foto 1 vorne) lief über, einige 100 qm eines flachen Teiches entstanden:

“Zeynep” im Rosenpark “Zeynep” im Rosenpark “Zeynep” im Rosenpark “Zeynep” im Rosenpark