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Unsere Naturwiesen:
Fett- und Uferwiese,
Schmetterlings- und Wildbienen-Säume
im Rosenpark

– Artenlisten und Aussaat.

Jahr 2018, Jahr 2019, Jahr 2020

Es handelt sich um drei Mischungen: aus 2018 für ca. 1500 qm Probeflächen (Anteil Kräuter 30 % / Gräser 70 %) inkl. Schmetterlingssaum für ca. 300 qm – und Mischung aus 2019 für 2 ha (Anteil Kräuter 70 %, Gräser 30 %).

Die Zusammensetzung (Arten, prozentuale Anteile) der drei Mischungen sind unterschiedlich, einige Arten aber sind sich in allen drei Mischungen vertreten.

Die Fachnamen in alphabetischer Reihenfolge haben wir gelassen, denn so finden sich die Arten in Vergleichslisten rascher. Die deutschen Namen stehen in Klammern hinter den Fachnamen.

Artenliste Fett- und Uferwiese (Frühjahr 2018) – ca. 1500 qm

Artenliste Schmetterlings- und Wildbienen-Säume

Artenliste Frische Fettwiese (Herbst 2019) – 2 ha

Mischung eine andere als zuvor auf der Probefläche, dennoch finden sich auch hier zum Teil die selben Arten.

Rosen, Garten und Ökologie …

Die Listen enthalten nicht den Altbestand der Flächen, sondern ausschließlich die 2018 / 2019 neu ausgebrachten Saaten.

Wie sich die Saaten und der Bestand über die Jahre entwickeln werden, werden wir Jahr für Jahr untersuchen. Gegebenenfalls werden wir Nachsaaten ausbringen und nicht gewünschten Wuchs (zum Beispiel lizenzierte Futtergräser des Altbestands) entfernen.

Die Saaten sollen einen Beitrag zum Artenschutz heimischer Gräser, Kräuter und Blumen sein, deren Bestand als nicht gefährdet, als potenziell gefährdet und als gefährdet eingestuft sind.

Wir danken Frau Gisela Twenhöven für die Zusammenstellung der Listen (2018) – abgestimmt auf unsere Region, auf unser Projekt »Rosenpark« – und für ihre freundliche Unterstützung.

Für eine erste Beratung vor Ort bedanken wir uns bei Herrn Finke, Deutscher Verband für Landschaftspflege; die Gespräche und Tipps vor Ort halfen uns sehr, nicht gleich den Mut zu verlieren.

Für die Zusammenstellung und Beratung vor Ort (2019) bedanken wir uns bei Dr. Bargmann und Frau Schönberg, Deutscher Verband für Landespflege.

Mut haben wir schon gebraucht, inmitten einer Quecken-Wiese der Probefläche aus 2018 stehend sowie im Knick Dreiblatt (Giersch) und zur Straße ordentlich Ackerschachtelhalm … (kein übertreibender Scherz!)
Die 2 ha in 2019 war eine reine Futtergraswiese (Monokultur eines Zuchtgrases).

Wir hoffen, dass alle Beteiligten unser Projekt weiterhin begleiten und unterstützen!

Für uns war / ist es ein ziemlich großes Projekt … behördenseitig genehmigt … von der Gemeinde Stoltenberg unterstützt … und wir müssen und wollen diesbezüglich noch viel mehr lernen: rund um »Garten, Ökologie und Rosenkultur«.

Gemeinsam »einfach« anfangen sei stets hilfreicher als alle holde Theorien …


Aussaat (Probefläche 2018)

Die Dokumentation der 2 ha ab 2019 folgt gesondert.

Ausaat Mai Die ersten Bilder der Aussaat …
und die folgenden Jahre:

Jahr 2018, Jahr 2019, Jahr 2020


Links


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