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Unsere Naturwiesen im Jahr 2021

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Herbst-Mahd, Mitte, Ende September 2021. Einige Inseln der Wiese lasse ich stehen. Ich mähe recht langsam, notgedrungen, ist die Wiese im Herbst auch nicht mehr so hoch, so aber bleibt sie sehr dicht, »fett« halt – zuzüglich des Düngerüberschusses aus der vormaligen landwirtschaftlichen Nutzung ist sie jetzt und in den nächsten Jahren eine zu fette »Frisch-« respektive »Fettwiese«.
Getier aber springt auch aus diesem dichten Wuchs bei der Mahd links und rechts dem Mäher davon, Kröten, Frösche, Heuschrecken.
Mein Nachbar spöttelt, ich würde so langsam mähen, dass auch die Nacktschnecken ihre Changse haben …

Etwa eine Woche Mahd, täglich rund 6 Stunden:

Mahd Herbst 2021 Mahd Herbst 2021 Mahd Herbst 2021 Mahd Herbst 2021 Mahd Herbst 2021 Mahd Herbst 2021

Mahd und Schwaden, Juli 2021. Mein Mäher schaffte die Höhe der Wiese nicht mehr, Thomas – aus dem Nachbardorf – lieh mir seinen Kleinschlepper samt Kreiselmähwerk; gewiss nicht die beste Art, schonend zu mähen – aber es klappte …

Mahd Schwaden

Anfang Juli 2021: Raupe des Braunwurz-Mönch in der Ufersaat – die namensgebende Braunwurz der Ufersaat mag er …

Raupe Raupe Raupe

Mitte Juni 2021, Hochstamm “Kirovsk”, Ansichten vom Park:

‘Kirovsk’

Weitere Fotos vom neuen Teil des Parks (samt Haus):

Park Park Park

Der April und Mai waren zwar kühl, jedoch Wachstumswetter – hinzu kam der Regen, was dazu führte, dass der Aufwuchs der Wiese wieder (zu) mächtig war;
Foto 2 zweigt Teil des gelichteten Sichtungsbeetes der Nordseite:

Park Park

Erste Parkbank, Mai 2021; Butterblume und Klappertopf Anfang Juni 2021:

Bank Park Butterblume Klappertopf

Vergleiche Rosengarten November 2019 bis Januar 2020, Aufbau Zaun, die ersten Rosen.

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