Unsere Naturwiesen im Jahr
Wiesenblüte Anfang Mai 2026
… sowie einige weitere Wiesen-Bewohner und schleichende Zugänge aus dem Garten in die Wiesen (und umgekehrt).
Barbarakraut, bevorzugt an feuchten Rändern der Wiesen.
Barbarakraut.
Fast schon verblühter Spitzwegerich.
Wiesen-Sauerampfer – den kreuzblättrigen und auch den großen Sauerampfer indessen wollen wir nicht verstärkt in den Wiesen.
Zierlicher blühender Wiesen-Sauerampfer.
„Butterblümchen“. Der Stehende Hahnenfuß gehört in unsere Wiese, war Teil der Saat, breitete sich aber erst über die Jahre aus.
Stehender Hahnenfuß. Filigraner, früh blühender und „guter“ Wiesen-Bewohner. Der Kriechende Hahnenfuß indessen mag direkte Nachbarschaft weniger und bedeckt Flächen.
Knoblauchrauke, wächst bevorzugt in feuchteren Randbereichen der Wiesen.
Knoblauchrauke mit gänzlich schwarzer, schlanker Wildbiene.
Wiesenschaumkraut, blüht im Frühjahr bis frühen Sommer.
Wolfsmilchgewächse, wachen allein im feuchten Auffangbecken der Nordseite.
Wolfsmilchgewächs.
Noch nicht in Blüte
… aber sehr gut erkennbar:
Wiesen-Storchschnabel, blüht im Sommer zart fliederfarben-lila.
Das Laub der Kratzdistel kann gut Kniehöhe erreichen, die violetten Blütendolden werden deutlich höher.
Ein typischer Bewohner von Fett- oder Frischwiesen, dennoch dämmen wir die Ausbreitung etwas ein, ausgewachsen ächzt der Mäher – und unter Barfuß macht sie sich auch nicht gut … Sie ist aber trotz Eindämmung gut auf den Wiesen verteilt.
Lichtnelken, wir haben wenige weiße, überwiegend rosafarbene und rote Lichtnelken in den Wiesen.
Zuwanderer aus dem Hausgarten
Bis auf die Karde halten wir nichts im Schach.
Karde. Wird, wenn sie blüht, bei uns gut 200 cm hoch, verholzt etwas, so dass der Mäher zu viel Arbeit hätte, bliebe ihre Vermehrung ungehindert auf Fläche; wir dämmen sie durch frühe Mahd ein.
Karde, Auszug einer Flächenbesetzung.
Kleine Walderbbeere. Volle Sonne scheint sie eher zu meiden, vereinzelt aber finden wir sie bei den Rosen des Parks nah am Hausgarten, wo wir sie in schattigeren Lagen auf Fläche haben.
Vergissmeinnicht und Seifenkraut. Vergissmeinnicht wächst überall, im Schatten, auf fetten Boden und auf den Steinen des Hofplatzes – und nun auch vereinzelt in den Wiesen des Parks.
Das Seifenkraut breitet sich bis dato nur auf einer kleineren Fläche auf der Südseite aus.
Vergissmeinnicht, etwas Labkraut und Gräser.
Wiesenschaumkraut, Wilde Möhre und Co., gegen Ende April 2026
Früh und freundlich blühend und für mich die wärmeren Tage einläutend: “Wiesenschaumkraut”. Vereinzelt und auf kleinen Flächen bei uns in den Wiesen.
Weitere Bilder der „Blumen“ sprich Kräuter der Wiesen aus dem Frühjahr ebenda.
Platterbse.
Wilde Möhre.
Labkraut mit kleinem Wiesen-Storchschnabel.
Blüten der Wiesen, Anfang April 2026
Ersten Blüten der Wiesen aber auch auf den Vermehrungsflächen der Rosen sind: Ehrenpreis, Scharbockskraut, rosa Taubnesseln, Gundermann, Löwenzahn und kleinere Flächen verwilderter Traubenhyazinthen.
Und eine verirrte Hyazinthe im Kartoffelbeet: