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Ältere Beiträge unserer Startseite 2019

Jahr 2019Jahr 2018

Ein Archiv unserer Startseite; neu eingefügt Herbst 2017. Falls Sie Themen, Links, Listen etc. unserer Startseite vermissen, werden Sie möglicherweise hier fündig. Chronologisch absteigend geordnet.


Impressionen Spätsommer, Herbst

Immer noch eine der besten Rosen, die unkompliziert und pflegeleicht sind sowie in der Saison wiederholt blühen, ist ‘Stanwell Perpetual’. In diese Gruppe gehören auch Rosen wie ‘Sointu’ oder ‘Paula Vapelle’ [Fotos in der Reihenfolge]. Alle drei sind leider keine guten Fruchtrosen – alles geht halt nicht:

‘Stanwell Perpetual’ ‘Sointu’ ‘Paula Vapelle’

»Herbst-Schmuck-Rosen« sind etwa (die unterschätzte) Rosa nitida oder die wunderbare “Lykkefund, creme”:

Rosa nitida “Lykkefund creme”

Eine kleine Ringelnatter huschte bei uns in der Stalldiele herum. Sie wollte zwar nicht, musste aber Porträt stehen und kam dann in die Wiesen:

Ringelnatter Ringelnatter Ringelnatter Ringelnatter

Im Herbst wieder im Garten, ‘Double Cream Altai’ (Foto vom Sommer):

‘Double Cream Altai’

Herbstlaub von Rosa macounii, markante Triebe von Rosa roxburghii [Fotos wieder gegen Ende September]:

Rosa macounii Rosa roxburghii

Einige der »Modernen« Mitte September, ‘Sweet Eureka’ [als Sorte nicht eingespeist], ‘Laudatio’ [als Sorte nicht eingespeist], ‘Kronprinsesse Mary’, ‘Madame Anisette’ [als Sorte nicht eingespeist]:

‘Sweet Eureka’ ‘Laudatio’ ‘Kronprinsesse Mary’ ‘Madame Anisette’

Unterlage (die lass ich da stehen), Austrieb von Rosa hugonis, Laub von ‘Adiantifolia’:

Unterlage, Früchte Rosa hugonis ‘Adiantifolia’

Nahaufnahmen von ‘Adiantifolia’ – und Ernte und Eingemachtes aus dem Garten:

‘Adiantifolia’ ‘Adiantifolia’ ‘Ingrid’

Das Wetter ist unberechenbar (geworden). Also bekamen wir vom lieben Nachbarn etwas Brauchbares, einen Wetterstein:

Wetterstein Wetterstein Schild

Im Herbst kommen wir ja auf die 2 ha; der Schuppen begrenzt Privatgarten und Park – und wird nun frisch gemacht. Bei Regen finden Gäste einen Unterstellplatz (und müssen nicht fluchtartig das Gelände verlassen), wir bekommen einen überdachten Sommersitz:

Schuppen Schuppen Türe Schuppen

Wer mag, vergleiche: Blüte, Laub und so weiter:

‘Kronprinsesse Mary’ ‘Audienz’

‘Kronprinsesse Mary’, ‘Audienz’. Hier könnte man noch ein Dutzend Sorten hinzufügen: Das Laub bekommen Sie ohnehin nicht mehr auseinander, die Blüten sind mal so oder so – und solche Rosen nerven mich zunehmend samt Sortennamen. Beide stehen erst ein Jahr hier bei mir, beide krank; auch die von Noack. Schneiden, düngen, Boden lüften … und am Ende des Jahres bleiben einige Blüten in Erinnerung? Pah! Kaum einige Schritte drumherum das zeitgemäß blühende Leben diverser »Wildrosen« und nicht überzüchtete Hybriden. Mitunter blühend bis November, schöner jedoch deren saisonale Veränderungen, deren Laubfarben und Früchte Ende Sommer – und ich mach nix! Die stehen da rum und sind von April bis Winter schön! Kein Sprühen, Schneiden, Düngen, kein Schuffeln. Ach, wie schön die Kultur von Rosen sein kann …

Noch zwei Fotos von ‘Audienz’ im August. Jetzt im September freilich nähert sie sich im Habitus der ‘Laudatio’ an – und allen möglichen ‘Kronprinsesse’ dieser Welt …

‘Audienz’ ‘Audienz’

Presse

Peinlich, im September Artikel vom Mai einzustellen. Die Presse aus dem Kopf verloren und mir fehlte etwas die Zeit (und etwas die Lust …). Nordtour vom NDR Fernsehen hat uns Ende August besucht. Da bin ich mit dem Einstellen ja richtig zeitig! Wer also will, lese »aktuell« Zeitung und schaue meinetwegen auch fern …

Fundrosen

“Voigt-Rose Kiel” “Voigt-Rose Kiel” “Voigt-Rose Kiel”

Unbekannte Schönheit von einer Hausfassade in Kiel. Dort wächst sie wiederholt blühend bis ca. 350-450 cm zwischen zwei Fenstern straff in die Höhe, bekommt nach Angaben der glücklichen Besitzer nur etwa bis 10.00 Uhr Sonne – und auf den gezeigten Fotos war sie vom Fuß bis zur Krone belaubt. Der Duft ist frisch, fruchtig und hält auch in der Vase.

Eine Wunderrose?

Für die Bestimmung wurde in Richtung ‘Antike 85’, ‘Harlekin’, ‘Händel’, ‘Macha’ gedacht; passt aber nicht wirklich, allein schon nicht wegen des in der Tat guten Duftes; die Blütenfarbe indessen – so vermute ich – wird im Verblühen mehr ins Rötliche gehen und sich am Strauch auch so zeigen. Leider habe ich nur ein Foto dieser Rose an der Fassade gesehen (auf Handy) und diesen mitgebrachten Trieb für diese eigenen Fotos.

Darf und will ich 2020 vermehren. Behelfsmäßig nenn ich die mal “Voigt-Rose Kiel” – bis jemand von Ihnen eine bessere Idee hat …

Eine zweite Fundrose stammt aus dem Ort Stein und ist im letzten Jahr schon vermehrt; heißt bei mir “Stein-Hawai”, nach dem Ort und einem Strand-Café ebenda. Es wird irgendeine Rose aus der neueren Zucht sein. Vielleicht haben Sie ja auch für diese Rose eine Idee, wie sie heißt …

“Stein-Hawai” “Stein-Hawai”

Parkfläche

Haus, Schuppen, Gartenland und Parkfläche:

Luftaufnehme Haus und Hof

Die grün markierte Fläche ist Teil einer Senke, wo derzeit allerdings auch nichts anderes wächst als die Futterwiese. Dies ändern wir … mit Regio-Saat und Rosen.

Es sind rund 2 ha, die im Herbst dazukommen; die Arbeiten sind: Pflug im Herbst und im Frühjahr Kreiselegge, Grubber, Aussaat Regio-Mischung und Walze sowie Arrondierung. Mit Glück hinsichtlich Witterung können wir im zeitigen Frühjahr 2020 schon die ersten Rosen pflanzen; der zweite Schwung folgt dann halt ab Herbst 2020.

Fotos der Weide gegen Abend aufgenommen, auf der Weide stehend etwa Höhe Haus, der Blick in der Reihenfolge der Bilder ist grob Nord, dann Ost, dann Süd (geht rechts noch rum), schließlich West (quer über die Weide gelaufen mit Blick zum Haus):

Wiese für Park Anfang September 2019 Wiese für Park Anfang September 2019 Wiese für Park Anfang September 2019 Wiese für Park Anfang September 2019

Die Entwicklung der Fläche dokumentiere ich natürlich – in Wort und Bild.

»Geduld ist eine wahrhaftige Herausforderung …«

Wiese

Wiese August 2019 Wiese August 2019 Wiese Juli 2019

Um den 10. August aufgenommen.

Wiese Ende Juli:

Wiese Juli 2019 Wiese Juli 2019 Wiese Juli 2019

Nach der Mahd war sie gelb, zwei Wochen später wieder grün, sodann erschienen erneut die ersten Blüten; jetzt ist sie wieder sehr farbig und voller Leben.

Schwalbe

Bummelig 5000 qm ums Haus, zwei Vogeltränken – und diese Schwalbe fliegt in eine Bütt. Vor dem Ertrinken gerettet, klammerte sich dieser Pieper an meine Fingerspitzen und musste sich neu sortieren: Lebe ich noch (ja / nein), ist der Mensch nicht ein Feind (ja / nein / weiß nicht), wie geht nochmal FLIEGEN?
Setzte den Vogel auf den Boden ab, holte egoistisch meinen Fotoapparat – und machte dieses Bild. End` der Geschicht`: Sie kann fliegen, kann Menschen nicht leiden und lebt noch.

Die ersten Fotos von

Zwei Rosen … eine Welt

Rosa fulgens Rosa majalis var. fulgens

Aus Mangel an Vermehrungsmaterial habe ich diese Wildrose 2017 okuliert, was fachlich ja ziemlich schräg ist. Aber immerhin habe ich jetzt einige Pflanzen – und die erste wurzelechte Pflanze auch – und die kommt in den Garten.

‘Sophie de Marsilly’ ‘Sophie de Marsilly’

Ein ziemlicher Kontrast in Blüte und Strauch zur »Fulgens«; ich mag ja beides, obgleich mein Rosenherz stets etwas schneller schlägt bei den »Wilden«, ohne deren Potenzial wir auch keine »Sophie de Marsilly« hätten. Die heutige Rosenzucht könnte ruhig mal wieder etwas mutiger werden und dieses unerschöpfliche Potenzial der Wildrosen mehr nutzen, anstatt Gartenrosen mit Gartenrosen zu kreuzen – und dies auch noch auf einer eher spärlichen Grundlage weniger Wildrosen.

Anstatt unzählige Blüten-Variationen der »neuzeitlichen Zucht« zu bewerben – Blüten, die, mit Verlaub, mir auch immer ähnlicher werden, wie das Rosenlaub dieser Züchtungen und deren endständiges Blühverhalten (einschließlich der einhergehenden Pflegeempfehlungen) – warum nicht wieder den Liebhaberblick schulen auf Rosen als Saisonobst

Oder gleich für den eigenen Garten geeignete Wildrosen und deren Abkömmlinge pflanzen … besser gestalten kann man Garten, Park und Landschaft eigentlich nicht.

Mix

Foto 1: ‘Béranger’ in der Vermehrungsfläche im Hausgarten. Foto 2: Ebenfalls im Hausgarten steht eines unserer Pflegekinder, “Pflegekind 7601”.

‘Béranger’ “Pflegekind 7601”

Foto 3 und 4: Eine Rose aus Moorhörn, empfohlen von einer Kundin; hier auf der Vermehrungsfläche Juli 2019; Rose ist zwar vermehrt, jedoch noch nicht eingestellt; den Namen wissen wir nicht – wir nennen sie behelfsmäßig “Moorhörn”; am Fundort war sie um 200 cm:

“Moorhörn” “Moorhörn”

Foto 5: ‘Muscosa Simplex’ (= ‘Andrewsii’) aus der Stecklingsvermehrung; nochmals Dank an Herrn Vogel für den Steckling:

‘Muscosa Simplex’

Ich will niemanden den Entdecker-Spaß verderben, aber …

Foto 6: ‘Musquée sans soucis’ (Louette 2002), Foto 7: ‘Villa Borghese’ (Zandri vor 2015).

‘Musquée sans soucis’ ‘Villa Borghese’

Wieder »Neuheiten«, die »Renner« zu werden scheinen … irgendwie spät entdeckt in der deutschen Rosenkultur … ich nenne derlei »Neuheiten« gerne in der Sichtungszeit kurzerhand um, etwas spöttisch für diese beiden Kandidaten: »Sorgenreiche Moschata« und »Bauhütte Büttenwarder«; macht irgendwie bei der Betrachtung der Rosen-Neuheit und all der hochgelobten Entdeckungen unvoreingenommener?!

Für die Gartengestaltung nehme ich bekannte und bewährte Rosen. Rosen dieser Art gibt es schon zuhauf. »Neuheiten« und »Entdeckungen« schau ich mir lieber zwei, drei Jahre an, bevor ich meinen Garten umkrempel …

Der lizenzierende Neuheiten-Markt mag mich bestimmt nicht mehr.

Und gewiss, jeder bestücke und gestalte seinen Betrieb und seinen Garten, womit er mag …

Nur eines habe ich nach 20 Jahren im Geschäft gelernt: Dem Neuheitenmarkt glaub ich kein Wort mehr …

Und all denen, die ihre Neu-Entdeckungen rasch im Online-Shop anpreisen, denen glaub ich schon überhaupt nichts. Die wissen in der Regel ja selbst nicht so recht, was sie da (vermehrt) haben …

Da pflanze ich lieber Rosen der »alten Zucht« von Karl Baum oder von Uli Poppe … oder ganz alten Kram … oder gleich »wild«. Tauglich und schön frei von jeglicher Lizenz oder gar Patent.

Rosen unter Patent – wie es sich derzeit allerorts ankündigt?

Apropo Neuheiten: Von Noack stehen seit 2019 zwei Sorten aus der Verkaufs-Reihe All in One im Sichtungsbeet: ‘Audienz’ und ‘Laudatio’. Diese Rosenreihe verspricht, Gesundheit und starken Duft zu »vereinen«.

Ist das irgendwie »neu«?

Egal, auch die schau ich mir an – wie unzählige zuvor … Geht über die Jahre irgendwie ins Geld, dieses ständige »Sichten« hochpreisiger und exklusiver »Rosenwunder«: So lässt Noack derzeit seine All in One-Reihe nicht über seine Lizenznehmer vermehren, diese Sorten sind für den Wieder- und Weiterverkauf ausschließlich über Noack selbst erhältlich; macht die Preise »stabil«. Noack hat derartiges Marketing wahrscheinlich von Delbard abgeschaut … Für den Endverbraucher vermutlich egal, für eine freie Preisgestaltung indessen weniger glücklich.

Pflanzen Sie doch einfach konsequent »alte« respektive ältere, bewährte, lizenzfreie Sorten. Wäre doch eine praktische »Laudatio« an unsere Rosenkultur …

Falls die Noack-Sorten und die von Louette bis Zandri hier bei mir etwas taugen, kommen sie halt in den Garten – und zwar gerne. Wenn nicht, dann nicht. ‘Mon Amie Claire’ war 2005 auch eine »Neuheit«, gezüchtet vom Belgier Louette – und diese Sorte ist wunderbar … Anderseits habe ich in dieser Zeit ungezählte Sorten, die zwar beworben und gelobt bei uns im Norden nicht wunderbar waren, wieder rausgeschmissen. Derlei kommt erst gar nicht in meinen Park, denn ich sammle nicht, was hier nicht wächst – und schon gar nicht, was nur noch Geschäftemacherei ist. Und das ist gut so.

Aus unserer Wiese, Wilde Möhre der Ufersaat:

“Wilde Möhre” “Wilde Möhre”

Nahaufnahme kurz vor dem Aufblühen und (Foto 2) aufgeblüht.

Charakteristisch der sterile Knopf in der Mitte der Dolden; dieser Knopf wird »Mohrenblüte« oder »Scheininsekt« genannt und man sagt, seine Funktion sei, Insekten anzulocken:

“Wilde Möhre” “Wilde Möhre”

Herr Baum trägt einen Hut von ‘Veilchenblau’ ‘Veilchenblau’.

Was die Welt nicht braucht: ‘Kronprinsesse Mary’.

Die ersten Fotos der Fundrose “Kieler Schloss” und von Rosa multiflora adenochaeta.

Blüht nun auch bei mir, worüber ich mich sehr freue, Rosa glauca “Nova” [noch nicht eingespeist]:

Rosa glauca “Nova”

Mit Rosa glauca müsste mehr gezüchtet werden, da kommen immer gute Garten-Rosen raus …

Fotos von Rosen, von denen ich nicht mehr wusste, dass ich sie noch habe:

Foto 1: “Alvanhovi”, Foto 2: “Rote Zentifolie Gerda Nissen”, Foto 3: ‘Rambling Rosie’, Foto 4 und 5: “Zentifolie Griesbach”. [Sind alle noch nicht eingespeist]

“Alvanhovi” “Rote Zentifolie Gerda Nissen” ‘Rambling Rosie’ “Zentifolie Griesbach” “Zentifolie Griesbach”

Unsere Wiese nach der Mahd gegen Ende Juni, im Hintergrund das große Sichtungsbeet, die Stecken in der Wiese markieren (noch kleine) Rosen, gepflanzt 2018:

Wiese gemäht Juni 2019

Nach drei Jahren die ersten Blüten der “Bambus-Rose” … und der Blütenkelch von Rosa villosa:

“Bambus-Rose” Rosa villosa

Die Fotos der Wiese im Mai finden Sie unter Wiese, Mai 2019.

Fotos aus dem Garten (2019)

Wiese Juni 2019 Distelfalter.

Fingerhut Juni 2019 Fingerhut im Garten (diverse Farben).

Garten Juni 2019 Garten Südbeet mit Blick gen Ost.

Margeriten Juni 2019, Hausgarten Stauden-Margeriten im Hausgarten.

Rosenkäfer auf ‘Henri Hudson’ Juni 2019 Rosenkäfer auf ‘Henry Hudson’

Rosa spinosissima Juni 2019 Heimische Rosa spinosissima, kleinbleibend. (Rose noch nicht eingestellt)

Rosa spinosissima Juni 2019 Wie zuvor.

Spatzen Juni 2019 Spatzen mögen Gelbsenf …

Spatzen Juni 2019

Spatzen Juni 2019

Beiträge zur Kultur der Rose

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[Ende Beitrag-Liste]


Wiese Mai 2019

‘Mary Queen of Scots’ ‘Mary Queen of Scots’ und unsere Wiese, Mai 2019:

Wiese Mai 2019

Tausende Mageriten blühen jetzt Ende Mai auf:

Mageriten

Marienkäfer Schreib ich mal nix zu …

Ein Foto aus Mai 2019 von unserem »Haushasen«
[eingefügt unter Naturwiesen 2018, Seite 2].

Eingang in den Park …

Eingang Park

… auf die 2 ha, die im Oktober hinzukommen; der Zaun kommt dann weg, die gemähte Futterwiese im Hintergrund ebenfalls, an deren Stelle kommt unsere artenreiche Fettwiese. Und Rosen …!

Werde im Abstand von etwa 4 Wochen aus dieser Perspektive weitere Fotos machen. Links steht übrigens unser Walnussbaum, rechts eine Eiche.

‘Glory of Edzell’ ‘Glory of Edzell’

Foto 1: Die frühblühende ‘Glory of Edzell’, gepflanzt Frühjahr 2017, im Mai 2019 in der Fettwiese, gelb blüht schon die Sumpf-Dotterblume.

Foto 2: Blick auf den Nord-Knick. Davor das Rosen-Sichtungsbeet. Die Stecken in der Wiese markieren Rosenpflanzungen aus Herbst 2018:

In 14 Tagen ist hier alles bunt! [Stand etwa 20. Mai]

Frühblühende Rosen

Blühend und/oder voll mit Knospen sind jetzt, Mitte Mai: “Ainola”, ‘Compactila’, ‘Doncasterii’, “Falkland, falsch”, ‘Helvi’, “Juhannusmorsian”, “Kerisalo”, ‘Mary Queen of Scots’, Rosa acicularis, Rosa hugonis, Rosa nutkana, “Sofia”, ‘Sointu’, ‘Suzanne’, ‘Tarja Halonen’, “Tornio” (…); eine Vielzahl weitere Spinosissima zeigen ohnehin früh Knospen/Farbe.

Auch Rosa watsoniana sowie “Frau Lorenz, DK” zeigen schon Knospen. Letztere hat ölhaltige Drüsen am Blütenkelch, die, insofern man daran reibt, gut duften, harzig-fruchtig:

”Frau Lorenz, DK“

Ebenfalls früh in Knospe ist ‘Paula Vapelle’; Fotos (auf der Sortenseite und folgendes) zeigen gut, dass man diese Sorte weder im Sommer noch im Frühjahr schneiden sollte: der folgende Blütenflor folgt aus der Achse des ersten Flors; die schwarze, verdorrte Frucht des Vorjahres hängt vereinzelt auch im Mai noch am Strauch, so dass man das Blühverhalten gut zeigen kann:

‘Paula Vapelle’

Diese Sorte benötigt – wie eine Vielzahl von Rosen – auch keinen Form- oder Erziehungsschnitt.

Blühen und Treiben von Rosen …

Kleine »Knospen-Knubbel« zeigen jetzt im Mai zahlreiche Rosen, deren Blüte indessen wird nicht vor Mitte/Ende Juni anfangen.

Angermerkt sei, dass es immer wieder erstaunt, nicht nur im Garten, sondern auch auf der Vermehrungsfläche das unterschiedliche Treiben der Arten und Sorten zu beobachten: So manche Okulation musste ich schon schneiden, andere treiben erst mit einem kleinen Auge in der Größe eines Stecknadelkopfes.

Wohnen Sie weiter im Süden, mag Ihre Erfahrung auch mit Rosen neuzeitlicher Zucht eine andere sein: Bei uns zeigt sich zwar Austrieb bei diesen »öfterblühenenden modernen Rosen«, jedoch keinerlei Knospen.

Rosen, die einen Frühjahrsschnitt einfordern (für einen halbwegs vernünftigen Strauch im Sommer und für gute Blütenansätze) habe ich dieses Jahr einmal nicht geschnitten. Wollen wir doch mal sehen, wie diese Rosen, von denen es heißt, sie gehörten im Frühjahr geschnitten, in der Saison so werden, wenn man sie nicht schneidet. Manche zeigt jetzt schon im Mai ein eher klägliches Bild, andere indessen überraschen, so dass ein diesbezügliches Experimentieren mit dem Rosenschnitt immer lohnt. Die klügsten Ratgeber sind die Rosen im eigenen Garten, nicht die sogenannte Fachliteratur …

Nachdem ich aufhörte, von dieser »Fachliteratur« zu lernen, wurden meine Rosen immer besser …

Dies betrifft nicht nur den Rosenschnitt, vielmehr die Boden- und Pflanzenpflege über die gesamte Saison. Auf den eigenen Boden und auf alle Pflanzen in diesem Boden hören – alles andere weglassen. Findet der Markt zwar gewiss blöd, mein Garten indessen findet diese schlichte Lehre toll …

»Hochblüten«

Eigentlich haben wir hier im Garten nicht eine Hochblüte der Rose (Juli, August), vielmehr drei Hochblüten: die frühblühenden Sorten im Mai, die oftmals auch einen pflegeleichten, attraktiven Strauch bilden (wirklich sehenswert), die Blütezeit ab Ende Juni im Hochsommer – und schließlich die Laubfarben und Früchte im Herbst (für die Gartengestaltung mit Rosen zu selten in den Blick genommen).

Die Hochblüte der Rose beginnt im Mai … und endet mit der letzten Frucht.

Wir haben sehr viel Spaß mit dieser Vielfalt …

Weitere neue Arten und Sorten [Mai 2019]

Rosa tianschanica, ‘Polstjärnan’, ‘Louise Bugnet’, ‘Marie Bugnet’, ‘Nankin’, “Tiiu”, Rosa glabrifolia ‘Ari’, ‘Schneeberg’, “Alavanhovi”, Rosa villosa, Rosa glauca ‘Nova’, Rosa jundzilli var. aliothii, Rosa x malyi ‘Kempeleen Kaunotar’.
Alle neuen Arten/Sorten 2018/2019 als Listen.

Wiese und Stecklinge

(neue Fotos Ende April 2019)

Wiese April 2019 Unsere Naturwiese im Jahr 2019 [Sprung zur Seite].
‘Paula Vapelle’ Vermehrung von Rosen durch Stecklinge [Sprung zur Seite].

Frühling!!!!!!!!!! – Kommentar und Fotos sind von meiner Frau.

Schachbrettblume Narzissen Narzissen Narzissen

Stimmt!

Frühjahrs-Rosenverkauf dieses Jahr zum 18. April beendet. Mitte März war es schon zu warm, die Pflanzen trieben eigentlich viel zu früh.

Weitere Neuzugänge Ende März, vier Sorten, siehe Liste [Sprung zum Absatz]; Dank an Frau Ehler, Initiatorin der »Offene Gärten Schleswig-Holstein«, für die Wurzelableger: ‘Président de Sèze’, ‘Gruss an Zabern’, ‘Duchesse de Verneuil’, “Gut Nemmersdorf” (Fundrose, Ostpreußen). Und eine (weitere) ‘Himmelsauge’.

Die Termine (Rosenseminare, Führungen) sind eingespeist.

Etwas Technik, anstatt Rosen:

Bilder-, Fotosuche wird unterstützt durch die neue Version von MetaGer (obleich nicht alle Fotos in solchen Suchmaschinen indexiert sind); am 25.02.2019 auf meinen Seiten eingepflegt. Siehe Menü [Sprung nach unten].

Ich schicke diese Seiten nunmehr mit einer Linux-Distribution in die Welt. Macht mich irgendwie glücklich(er)

Neue-Sorten-Potpourri 2019

»Blind-Links« von einigen neuen Rosen 2019 – für Ihre spontane Abenteuerlust: [bis 18.04. auf der Startseite]

‘La Diaphane’ ‘Pink Mystery’ ‘Béranger’ “Sämling Finnland” “El Schalom” Rosa recondita Pugl. Synonym “Walter Butt” ‘Tolstoi’ R. x acantha ‘Kir Royal’ “Blanche Double, falsch”

Suchen und Finden im Netz mit MetaGer

Sie können seit Dezember 2018 seitenübergreifend auf meinen Webseiten nach Stichworten, Rosennamen und derlei suchen – und hoffentlich auch alles finden, was Sie suchen.

Wir nutzen hierfür die Suchmaschine MetaGer aus Hannover.

Wir unterstützen diese Suchmaschine aus Deutschland.

MetaGer anstatt Google?

Wir nutzen MetaGer seit Jahren als eine prima Alternative zur Suchmaschine Google aus den Vereinigten Staaten.

Der Datenschutz von MetaGer ist vorbildlich und als eine sogenannte Meta-Suchmaschine (sie bietet die Ergebnisse von verschiedenen Suchmaschinen an) ist sie in vielerlei Hinsicht hilfreich.

So sind die Suchergebnisse nicht »personalisiert«, was von Seiten der Betreiber von Google leider gemacht und vorangetrieben wird und einen ungehörigen Eingriff in die Wissenskultur weltweit bedeutet: Ein amerikanischer Konzern will entscheiden, was »wir« finden?

Wie Google seine Suchergebnisse gewinnt und anbietet, ist unbekannt (Firmeneigentum); MetaGer indessen ist für jedermann offen; wer mag, kann dort mitarbeiten und die Quell-Texte ansehen.

Wer neugierig geworden ist, lese dazu »MetaGer, Über uns« (Wissenszugang, Datenschutz und Privatsphäre im Netz – bis zur Ökologie von Suchmaschinen).

Da keine Suchmaschine der Welt »weiß«, was wir tatsächlich finden wollen, sind alle Suchergebnisse stets kritisch zu lesen und via alternativer Suche zu prüfen; dies gilt insbesondere für die Ergebnisse, die Google bietet.

Ob es Sinn macht, auf einer eigenen Internetpräsenz eine »seiteninterne Suchmaschine« anzubieten, lässt sich nicht so leicht beantworten. Wir wollen dies aber dieses Jahr 2019 probeweise machen.

Es wäre fein, wäre es für Sie nützlich.

Also, wer mag, suche ergänzend zum Menü nun »seitenübergreifend« auf meiner Webseite – mit Hilfe von MetaGer


Rosen mixen …

“Zimtrose” x “Weinrose” x “Apfelrose” = Weihnachtspunsch

Wohl bekommt’s …


Rosen pflanzen, lagern, pflegen

Siehe Empfehlungen für das Pflanzen von Rosen [Sprung zum Beitrag]. Enthält die Themen Rosen pflanzen auf Altstandorten sowie von sogenannten Containerrosen, das Lagern von Rosen, Wildtriebe bei veredelten Rosen.

Handskizze zum Rosenseminar Rosen veredeln


Wissenskultur Logo

Anstatt Rosen …

Ach ja, es ist schon schön, diese bunten, aktiven, gerne auch alles und jeden ausspionierenden Plakate – in allen Farben und mit vielen Animationen für die müden Surfer dieser Welt …

Bei all diesen Lehrmeistern des schönen Design: bei euch fand ich beim Schreiben dieser Webseiten eigentlich nichts vernünftiges. Dies liegt daran, wenn man sich an euren Seiten satt gesehen hat und eure Seiten nur ein Mal ohne Design sieht, erschrickt man: da steht mitunter dann nichts mehr …

Wie kommt’s?

Firefox oder so macht es möglich: Ansicht → Webseiten-Stil → Kein Stil.

»Kein Stil«?

Also: die ganze Arbeit rund ums Design weg, schwups.
Blöd, wenn das Hirn am Zeigefinger der rechten Hand dann nichts mehr entdeckt und zu sehen bekommt …

Die beste Seite des Netzes, die ich nach zwanzig Jahren bemühten Surfen entdeckt habe, ist von einem Urgestein des Netzes. Netz der ersten Stunden, Info-Cern, Projekt WorldWideWeb.
Ich liebe diese Seite.

Aber na ja, ich mach es heut’ auch mal schön! Damit Dein Klientel (wie man mir sagte), also mein Klientel, Rosenliebhaber/-innen also, also meine Zielgruppe, mich nicht gleich wieder weg-klickt.

Wäre doch blöd …

Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz

Netzvarianten …

Jahr 2019Jahr 2018