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Jahr 2021, Jahr 2020, Jahr 2019, Jahr 2018

Ein Archiv unserer Startseite; neu eingefügt Herbst 2017. Falls Sie Themen, Links, Listen etc. unserer Startseite vermissen, werden Sie möglicherweise hier fündig. Chronologisch absteigend geordnet.


Zu kalt … “Tiiu” … Parkbänke

Es ist zu kalt. Der April war zu kalt. Der Mai ist zu kalt.
2019, 2020 waren die früh blühenden Rosen Mitte Mai in Blüte.
Es ist ja bald nicht erwähnenswert, aber was will man machen: “Tiiu” zeigt als zweite Rose eine offene Blüte am 20. Mai 2021 (es sei deutlichst dokumentiert!).

“Tiiu”

Ich schrieb ja vor einigen Tagen, dass die Rosenblüte bei uns wohl ab dem 20. Mai – also ab dem 20. Mai – beginnt. Irgendwie stimmt diese Prognose ja. Es fehlte aber wohl der Zusatz »bescheidene, verhaltene, zögerliche, spärliche … Rosenblüte«.

Bin weiter zuversichtlich und glaskugel schlicht warme Tage und üppigen Flor in den kommenden Tagen

Bank Park

Immerhin sind zwei Parkbänke geschreinert – auf denen aber nur meine Frau und ich sitzen, weil noch niemand kommen mag, was ich verstehe, da zwei blühende Rosen selbst mir – als Liebhaber von Austrieben und Laubfarben – in der Tat für den Wonnemonat etwas dürftig erscheinen …

Die Bänke sind aus den Baubohlen geschreinert, aus denen wir den Fußboden in der Tenne machten; alle geschüsselten und »schiefen« Bohlen, die sich kaum verlegen ließen, hatte ich ja aussortiert – für solche Bänke und derlei aber taugen diese Bohlen noch gut.

Die zu sehende Wiese wächst durch den Regen satt und dicht, durch die Kühle jedoch auffallend niedrig – sie wird dieses Jahr gewiss wieder reichlich, wenn auch später als die Jahre zuvor blühen, denn zahlreiche Knospen sind schon zu sehen …

Spatzen, Rosen (-sträucher), Park

Spatz ‘Posliinikaunotar’

Spatzen verfüttern an Brut Insekten; Freundin Nicole machte diese schöne Aufnahme (die ich leider wieder vom Datenvolumen anpassen musste).
Die erste Rosenblüte ist bei uns dieses Jahr ‘Posliinikaunotar’ – und diese Blüte am 15.05. verdanken wir wohl der warmen Hauswand gen Süd, wo diese Rose steht.

Im Park zeigen sich Knospen, mehr noch nicht. Allein die Wiese blüht langsam auf, hier eine Butterblume, die letztes Jahr verhalten erschienen, dieses Jahr indessen zahlreich aufblühen – und Ansichten aus Garten und Park:

Butterblume Park Park Park

Hausgarten – zwei »NoName« und Foto 3 zeigt ein Beet mit ‘Sointu’, “Ruskin, falsch” im Hintergrund des Beetes sowie ‘Schneekoppe’ (heller grün) und vorne rechts ‘Rotes Phänomen’, die im Park gut doppelt so groß ist:

NoName NoName Garten

Der April war schon ziemlich frisch, der Mai bis dato nicht besser – und der Mai war bis dato regnerisch. Der Regen geht in Ordnung, etwas wärmer aber könnte es langsam dann doch werden …

Nilgänse auf dem im letzten Herbst neu angelegten Wiesenbereich im Park:

Nilgänse Nilgänse

Ursprünglich aus Nordafrika, gelten aber mittlerweile in Deutschland als heimisch. Im Federkleid unterscheiden sich die Geschlechter nicht; die Gans-Herren sind etwas größer (oder sagt man »fetter« bei der Gans?).
Durchzechte Nächte machen Augenringe – so meine Vermutung …

Rosenblüte etwa ab 20. Mai

Einige der früh blühenden Rosen zeigen ordentlich Knospen, manche schon etwas Farbe. Wir denken, dass es etwa ab dem 20. Mai mit der Rosenblüte bei uns los geht – deutlich später als in den vergangenen Jahren, der diesjährige April war sehr kühl, ja recht kalt …
10. Mai bei ‘Helvi’:

‘Helvi’

Die Schwalben sind dieses Jahr auch etwas später gekommen – und bauen fleißig ihre Nester:

Schwalbe Schwalbe

Weitere Fotos.

Die von den Spatzen annektierten Schwalbennester sehen so aus:

Spatzen Spatzen

Das Interieur mag ja üppig und gelungen sein, auch der Nebeneingang ist nett, es hapert aber an der Pflege der Fassaden, was dazu führt, dass die Nester leider Gottes nicht die Zeit überdauern, die das Brutgeschäft verlangt: Jedes Jahr warne ich diese Rabauken eindringlich, »der ganze Kram von euch knallt euch runter!« Es hilft leider wenig …

Eine Vielzahl der Rosensträucher sind schon sehr schön, etwa von ‘Spek’s Improved’, deren Blüten hier im Norden allerdings kaum taugen:

‘Spek’s Improved’

Verbänderung bei Löwenzahn:

Löwenzahn

Landschaft

Zwei Fotos vom Passader See von unser Freundin Nicole, die (im Gegensatz zu mir) fotografieren kann – und von mir zwei Fotos, mit denen ich die Frühjahrs-Farbspiele im Knick, der unseren Park einfasst, einfangen wollte:

Passader See Passader See Knick Knick

Windschutzmauer

Über dem kleinen Sitzplatz des Hausgartens pfeift im Frühjahr der kalte Ostwind. Meine Frau dachte, dort sei eine Windschutzmauer gut, um die Frühjahrssonne ohne kühlen Ostwind genießen zu können. Also haben wir eine solche Mauer gebaut – sie ist noch nicht ganz fertig, sie soll noch etwas mehr in die Höhe, jedoch das Grundgerüst steht.

Foto 1 und 2: Vorderseite, in größeren Spalten schlage ich noch dünne Äste oder kleine Findlinge hinein:

Windschutz Windschutz

Die schönen Holzfarben der Stirnseiten werden mit der Zeit leider vergrauen.

Die Rückseite, mit dem Baumstamm samt Wurzel und den Tonrohren – hier muss allerdings noch einiges gemacht werden:

Windschutz Windschutz

Ich wollte sie schon so breit und mächtig, allein der Stabilität und der Haltbarkeit wegen – und vielleicht macht sie so auch mehr Sinn für dieses und jenes Getier …

Im Fuß der Findlinge kommt wieder Erde – und in die hinein allerlei Pflanzen …

Ergänzend Fotos von meiner Frau, Mai 2021, von unserem lieben Nachbarn Ali, der uns mit seinem Porsche (auch diese Marke baute einst brauchbare Fahrzeuge!) half, Findlinge zu transportieren – Danke!

Trecker Trecker

Schauen wir mal, wie der Windschutz sich über die Jahre macht!

Material: Ein Baumstamm aus der Zeit der Sanierungsphase, einige Baumstubben, alte Zaunpfähle von der ehemaligen Weide (jetzt Rosenpark!), etwas Kaminholz und einige Schubkarren Findlinge sind verbaut – sowie einige Tonrohre.

Die Tonrohre sind Abwasserrohre, etwa 30 cm lange Stücke, die als Ersatzrohre Jahrzehnte im Haus lagerten und aus dem Baujahr des Hauses, also punktgenau aus dem Jahr 1900 sind. Diese Tonrohre sieht man nur von der Rückseite.

Für die Fertigstellung der Mauer – es soll noch ein Regendach obendrauf und die Rückseite wird noch verfeinert – bedarf es noch etwas Zeit, aber man sitzt jetzt schon gut geschützt.

Meine Frau meint, dass es nun irgendwie »heimelig«, insgesamt angenehmer sei, wenn man im Rücken nicht weiter den Wind und auch nicht mehr die Weite des Gartens hat, sondern eine solche kleine Mauer …
Sie muss richtig damit liegen, denn es hat Arbeit gemacht …

Sichtungsbeet aus 2016

Dieses Sichtungs- oder Erhaltungsbeet ist seit April 2021 aufgelöst und Teil des Parks geworden – für mich ein großer Sprung!
Die Entwicklung dieser Fläche finden Sie (aktualisiert) unter Einige Fotos des Sichtungsbeetes.

Einige Erhaltungs- und Sichtungsbeete unterhalte ich zwar weiterhin, sie sind jedoch deutlich kleiner und überschaubarer geworden – die Rosen ebenda sind auch besser dokumentiert, etikettiert.

Unkraut

Rosen und Ackerschachtelhalm Rosen und Ackerschachtelhalm Rosen und Ackerschachtelhalm

Rosen und Ackerschachtelhalm in einem Beet [etwa 2018] an einem Parkplatz in Laboe – irgendwie hübsch, gewiss aber gärtnerisch nicht gewollt …

Kraut mit »Un« scheint den Menschen zu beschäftigen

Unkraut nennt man die Pflanzen,
deren Vorzüge
noch nicht erkannt worden sind.

– Ralph Waldo Emerson

Es ist der grenzenlose Hochmut des Menschen,
alles als Unkraut zu bezeichnen,
was ihm nichts nützt.

– Jean Rostand

Unkraut ist die Opposition der Natur
gegen die Regierung der Gärtner.

– Oskar Kokoschka.

Einen prima Gärtner/-innen-Tipp (nun ja) bekam ich zu lesen:

Wenn Sie unsicher sind,
was im Garten Unkraut ist,
jäten Sie einfach alles weg,
rupfen Sie mit Stumpf und Stiel alles raus.
Das, was wiederkommt, war Unkraut.

– Herkunft unbekannt

Gedanken über »Wild«, »Natur«, »Kultur« sowie der Vorsilbe »Un«.

Alles, was der Mensch wachsen lässt, sei Garten …

Gartenarbeit Gartenarbeit

… und die Natur gestaltet die schönsten Gärten der Welt.

Kleine Kacker – Verbänderung – 5:00 Uhr in der Früh

Also, ich brenne Rosenschnitt grundsätzlich ab – Rosenschnitt wird nicht gehäckselt, nicht kompostiert, nicht in der Totholzhecke verarbeitet.

In den vergangenen Jahren hatte ich keinen nennenswerten Befall, weder im Hausgarten, noch in der Vermehrung sowie im Park. Und dies soll auch so bleiben. Abgesehen von Kultur und Pflege: Krankheitserreger überdauern leider, leider auch an Schnittgut. Da man den Befall nicht immer sieht – bzw. die Krankheitserreger in deren Zyklen – beuge ich vor, indem jeglicher Rosenschnitt gesammelt und im Frühjahr oder Herbst aufgebrannt wird: Feuer überleben keine Sporen, Pilze, Viren.

Mein Brennplatz, allerdings nach getaner Arbeit:

Brennplatz

Und hinter dem Aschehaufen in der Erde, auf der die mannshohe Mauer aus Schnitt lag, fand ich an einer irgendwann im vergangenen Jahr entsorgten Veredelung: Kleine, wurzelechte Kacker. So nenne ich meine frisch vermehrten Rosen (liebevoll gemeint) gerne: Kleine Kacker.
Triebe der entsorgten Okulation trieben in der Erde liegend unter dem Schnitthaufen offenbar aus, machten eigene Wurzeln, gleich an drei dünnen Trieblein – und überlebten dort rund 1 Jahr.
Als ich sie mit der Grabgabel unversehens hochhob und entdeckte, war das Laub klein, blass gelb, der mangelnden Sonne wegen. Ich schnitt die blassen Zwerge mit deren kleinen, eigenen Wurzeln von der missglückten Okulation und pflanzte sie. Davon sehen Sie jetzt einen, einige Zeit später:

“Brennholz-Rose”

Taufte sie einfallslos “Brennplatz-Rose 04/2021” …
Die Sorte oder Art werde ich wohl irgendwo im Park haben. Die drei kleinen Kacker aber bekommen später im Park einen Ehrenplatz …

Verbänderung

Verbänderung oder Fasziation, hier erneut bei ‘Apple Blossom’:

Bänderung

5:00 Uhr in der Früh

Blick in den Park gen Ost – Foto erscheint mir surrealistisch, fast wie gemalt. Der Grund wird meine für Landschaftsaufnahmen schlechte Kamera sein:

Park gen Ost

Fast langweilig der Sonnenaufgang, rund 45 Minuten später:

Sonnenaufgang

Der Park bei Tageslicht Mitte April, Foto 1, vorne Vermehrungsfläche, Blick gen Nord-Ost, Foto 2 gen Ost:

Park Park Park

Foto 3: Der Übergang von der Saat vorne aus 2018 zu der aus 2019 im hinteren Bereich ist im Sommer wohl nicht mehr erkennbar.

Ich mag die Saat, auch dicht bei den Rosen, hier Labkraut bei ‘Marie de Blois’ und bei ‘Mariae Graebneriae’:

‘Marie de Blois’ ‘Mariae Graebneriae’

Totholzhecken, Haufen Knickholz und sterbende Bäume

Wir haben das Gerüst für eine Totholzhecke angelegt – neudeutsch »Benjeshecke«.
In die kommt hinein, was wir im Garten nicht anderweitig verwerten können: Schnitt von Gehölzen, Stauden, Ziergräsern:

Totholzhecke Totholzhecke

Wir haben sie recht breit gemacht, damit da was rein geht – und für den denkbar ökologischen Nutzen soll breit auch besser sein.

Im Knick haben wir eine alte Zufahrt mit Schnittresten zugeschoben – quasi eine »Knick-Benjes-Hecke«:

Knickholz

Die ist ordentlich breit, auch recht hoch – und alles, was da leben will, hat seine Ruh. Denn da gehen wir die nächsten Jahre nicht mehr ran.

Was eine »Benjeshecke« ökologisch leisten soll, es macht die Natur selbst und besser – ein noch aktiver, jedoch in Teilen schon absterbender Baum im Knick, aus seiner Spalte schon eine Brombeere wächst:

Baum Knick

So ist das und so war das:

»Schmeiß den Rest mal da in den Knick …«

Nicht als Brennholz gut, nicht einmal als Anmachholz, schlicht zu viel Aufwand, es handlich für Ofen und Kamin zurecht zu machen. Also: ab damit, ein Haufen aus Schnittholzresten und Totholz geschichtet, wo im Knick Platz ist.

Wer es aufgeräumter will oder die Menge an Schnittresten ist schlicht zu groß, wirft die Reste auf den noch oder wieder brach liegenden Acker, Reste aus Keller und Garten kommen dazu – und ein zünftiges Osterfeuer ist gesichert.

Gartenreste: in die »Grüne Tonne«, alternativ in einen Häcksler investiert und als Mulch- oder Wegestreu in den Garten ausgebracht oder – nicht gern gesehn und nicht überall erlaubt – ein mehr oder weniger kleines Gartenfeuer gezündelt …

Benjes-Hecke

Klar, Kinder brauchen einen Namen. Der Haufen im Knick und im Garten bekommt seit den 1980er Jahren einen Namen – und eine ökologisch nobel gedachte Funktion. Und von den Engländern lernt und schaut man sich den »nostalgischen Reiz« einer Totholzhecke im Park und Garten ab.

Dass die ökologische Theorie des Herrn Benjes zu oft schlicht Theorie bleibt, der Wert einer Totholzhecke für die heimische Flora und Fauna nicht per se gegeben ist, dass es gar kontraproduktiv sein kann, eine solche »Benjes-Hecke« für den Erhalt (oder Wiederherstellung) örtlicher Biodiversität zu errichten, lehrte die Praxis.

Die Förderung von Neophyten, die solche künstlich geschaffenen Standorte einer Totholzhecke mögen – wie die »penetrante« Goldrute – aber auch das übermäßige Ausbreiten heimischer Pflanzen – wie Brombeere und Brennessel – tragen nicht unbedingt zur Förderung der heimischen Ökologie bei.

Die von Herrn Benjes angedachte Bereicherung des Lebensraumes für heimische Pflanzen und Tiere dauert, sofern sie gelingt, als »Totholzbereich« auch gut ein bis zwei Menschenleben. Die Natur ist mitunter träge – oder »gemächlich«.
Insoweit war eine Totholzhecke für die aktuelle Entsorgung von Schnittgut immer schon gut – aber ökologisch eher eine Aufgabe für ein langes Leben oder zwei Generationen mit einem feinen Blick für die heimische Natur.

Die Natur mag es nachhaltig.
Und sie kennt keine Zeit.

Theorie und Praxis klaffen in der Garten- und Landschaftsgestaltung mitunter auseinander. Dies erkannte auch Herr Benjes. Und so lässt sich sagen: Ein Totholzhaufen ist an einer Stelle ökologisch gut und wertvoll, an anderer Stelle eher nicht. Dies muss der Mensch schon lernen.
Für die Entsorgung von Gartenschnitt indessen ist ein solcher Haufen, den der Mensch dann zur ästhetisch reizvollen Hecke formen mag, gewiss immer nützlich

Im naturbelassenen Wald steht und liegt absterbendes, totes Holz. Absterbendes oder totes Holz ist eine Nische für Pflanzen und Tiere, für Pilze und Insekten aller Art. Totholz ist ein natürlicher Lebensraum – und bereitet den Boden für folgende Lebensräume.

Die Natur ist dynamisch … und gegenüber dem Tod gleichgültig.

So schlicht ist für mich die modern kursierende Theorie der »Benjes-Hecke«: Die Natur mal machen lassen – als Anweisung für den Menschen. Und ihr etwas unter die Arme greifen – wo es nachhaltig ist und hilft oder gar notwendig erscheint.

Ich selbst verwende diesen neumodischen Namen »Benjes-Hecke« für einen Haufen aus Totholz und Schnittresten mal nicht. Er klingt mir mitunter zu ambitioniert, etwas zu kopflastig – als würde man die Ökologie neu erfinden, gar ein »Natur-Werk« erschaffen, sobald man Schnitt- und Gartenreste auf einen Haufen schmeißt – und auf diesem alten Wege entsorgt.
»Benjes-Hecke« klingt, als sei ein Reiserhaufen eine Erfindung der Neuzeit … und stets etwas Gutes.

Neuzugänge

Neu in den Park Herbst 2020 / Frühjahr 2021 gepflanzt, siehe: Übersicht Neuzugänge.

April, April …

Aprilwetter Aprilwetter

13:05 Uhr und 17:06 Uhr.

Kletterhilfen, gelichtetes Sichtungsbeet

Baustahl, ø 12 mm, 7 Meter lang, mit der Flex halbiert, 80 cm angezeichnet und in die Erde geschlagen. Drei Stück ergeben mit einer Schelle ein schlichtes, stabiles Klettergerüst für Rosen um 300 cm.

Hier für ‘Etoile de Hollande’, Climbing, ‘Madame Alfred Carriere’ und “Kew Rambler x Rosa multiflora”, Typ 1:

Kletterhilfe Kletterhilfe Kletterhilfe

Stabiler ist das Gerüst bei “Weisses Rendsburg” – Baum und Stahlrohre mit Baumatten. Rose geht 2021 ins dritte Jahr und wächst ordentlich:

Kletterhilfe

Sichtungsbeet, gelichtet. Rosen standen dort in Fußlänge Abstand in Reihe. Die Rosen, die jetzt stehen bleiben, hätte ich nicht unbedingt so gepflanzt – verbuche ich unter »Eigendynamik eines jeden Gartens«:

Sichtungsbeet Sichtungsbeet Sichtungsbeet

Folgendes Foto: Rosa acicularis var. engelmannii auf der Nordseite des Stalls. Im Sommer bekommt sie früh etwa 1 Stunde Sonne und ab späten Nachmittag bis Abends.
Im Europa-Rosarium sahen wir sie auch recht schattig gepflanzt, unter Bäumen. Sie wuchs dort ebenfalls gut.

Sprung zur Seite.

Kraut – mit »Un«

Auf Wiese und im Auffangbecken sind rund drei Dutzend verschiedene »Kräuter« (sprich Blumen), neben diversen Gräsern.

Eingang Park

Ich hoffe, diese bunte Saat können wir erhalten – und sie kommt jedes Jahr wieder.

Zu Kraut mit »Un«, Mark Twain:

Unkraut ist alles,
was nach dem Jäten
wieder wächst.

Und gleich dazu:

Traue nicht dem Ort,
wo kein Unkraut wächst

Herkunft unbekannt. Steht auf einer Steintafel bei uns im Garten …

Auf dem Hofplatz stolperte ich über diesen Kontrast:

Rosa villosa x pendulina

Rosa villosa x pendulina var. gombensis – Schwelle ist Lärchenholz.

Rosen-Austrieb, Frühjahr und Schnitt

Mit dem Schnitt der Rosen warte ich bis Mitte, Ende April; ggf. auch bis Anfang Mai. Erfolgt der Schnitt zu früh, können Spätfröste am frischen Austrieb und am Trieb selbst doch Schaden machen. Der frühe Austrieb wirkt nach Spätfrostschäden mitunter wie vertrocknet – jedoch häufig genug erscheint der Austrieb gesund und gut, jedoch ist der Trieb selbst schadhaft: Ein Probeschnitt zeigt, ob die Schnittfläche weißlich und sauber ist, wie es sein sollte, oder im Kern bräunlich oder gar insgesamt gräulich, blaß, fad wirkend. Dann sollte – schöner Austrieb hin und her – bis ins Holz der Schnitt erfolgen, wo die Schnittfläche weißlich und schier erscheint.

Die Vielfalt der Rose zeigt sich schon im Austrieb – so zeige ich einige Fotos vom Austrieb der Rosen.
Diese Austriebe machen mir schon im Frühjahr Spaß, bald genauso viel wie die Blüten- und Fruchtzeit im Sommer und Herbst. Das zeitige Frühjahr ist gewiss noch zurückhaltend, es macht mir aber schon auf diesem Wege gute Laune.
Also einige Fotos vom Austrieb der Rosen:

Der Reihe nach – ‘Apple Blossom’, ‘Huldra’, ‘Marga’:

‘Apple Blossom’ ‘Huldra’ ‘Marga’

Der Reihe nach, Beispiele aus Altholz – ‘Moje Hammarberg’, ‘Rosemary Foster’, ‘Sointu’ und eine “NoName”, die ich nicht entsorgen wollte:

‘Moje Hammarberg’ ‘Rosemary Foster’ ‘Sointu’ NN

Der Reihe nach, drei Fundrosen – “Weißes Rendsburg”, “Säulenrose”, “Ruskela”

“Weißes RD” “Säulenrose” “Ruskela”

Der Reihe nach, drei Naturrosen – “Stacheldrahtrose”, Rosa virginiana, Rosa woodsii:

Rosa sericea Rosa virginiana Rosa woodsii
Entschärfung

Den unten stehenden Text schrieb ich am 26.03.2021. Ich will ihn nicht ändern, denn die Grundaussage ist durchaus richtig und stimmig: zu viele Websites verlieren die Nutzer des Netzes aus dem Blick …
Meine Befürchtung war, dass auch die ehemals wunderbare Website der Finnischen Rosengesellschaft auf Dauer »verschlimmbessert« wird.

In der Antwort von Herrn Taipaleenmäki vom 27.03. wurde mir geschrieben, dass diese Finnische Website in Bearbeitung sei und verbessert werden soll.
Meine Empfehlung war, eine gute und funktionierende Website erst dann mit ihrer Überarbeitung zu ersetzen, wenn diese Überarbeitung fertig und wirklich eine Verbesserung ist …

Ich bin zuversichtlich, dass die Rosengemeinde in Zukunft nun doch (wieder) eine für die Pflanzenkultur nützliche Site aus Finnland bekommt …
Es würde mich sehr freuen!

Dank auch an dieser Stelle an Herrn Taipaleenmäki für die prompte, höfliche Antwort auf mein »Gemeckere« (wie ich es einmal selbst nennen will).

Meinen Text aber lasse ich mal unbearbeitet hier so stehen, wie ich ihn aus meinem Bauchgrummeln heraus verfasst hatte – seine Entschärfung ergibt sich aus diesen vorangestellten Zeilen …

Die Finnische Rosengesellschaft – und der Quark, der als BLABLA durchs Netz wabert

Sie suchen Informationen über Rosen. Ich suche Informationen über Rosen – bei Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie im Netz.

Informative Websites über Rosen finden und nutzen zu können, läuft bald unter »Rarität«. Websites also, die Klartext reden und aussagekräftige Fotos von etablierten Rosen zeigen und all dies interessierten Kultur- und Rosenfreunden zugänglich machen.
Sortenseiten etwa, die aufrufbar sind, ohne vorab den Nutzer mit irgendeinem bekloppten Plakat zu begrüßen, das frech aufpoppt und sich über die aufgesuchte Seite legt: »Wir nutzen Cookies … wir benötigen Ihre Einverständiserklärung … unser berechtigtes Interesse …«.
Lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung aufmerksam durch … Und bitte immer mal wieder …, denn die ändert sich gar gelegentlich (durch tolle, neue Techniken, durch die Rechtsprechung, ähem … durch irgendeinen Flöte spielenden Inder …) und bedarf einer regelmäßigen Lektüre von Seiten der Nutzer des Netzes …
Um derlei kurz zusammenzufassen: BLABLA. Und: Lest Euer BLABLA doch selbst regelmäßig und aufmerksam durch …

Eine Rosengesellschaft, so könnte man meinen, zeige eine Ausnahme von all diesem überflüssigen Netz-BLABLA. Mitnichten! Anstatt die vorbildlichen Informationen in Wort und Bild über Rosen weiterhin unkompliziert im Netz für alle Interessenten verfügbar zu halten, wird jedes erdenkliche Webdesign-BLABLA getoppt und zur neuen Maxime. Diese Entwicklung ist nicht zeitgemäß, sondern befremdlich, unnötig und sehr ärgerlich. Man mag auch schreiben: Diese Website-Macher sind nicht mehr ganz bei der Sache und kaum bei Sinnen!

Beispielhaft die Entwicklung der Website der Finnischen Rosengesellschaft: Übersichtsseiten der Rosen-Klassen verschwinden, ganze Sortenseiten sind ausgemustert, andere Sortenseiten auf ein dummes Blütenbild reduziert, als ob diese Rosen-Gesellschaft einen »Online-Shop« betreiben wolle.

Gegenübergestellt sind hier Suchergebnisse und Sortenseiten VOR dieser UNSÄGLICHEN »Überarbeitung« dieser finnischen Website – und das, was dem Nutzer heute (erstellt im März 2021) vor die Nase gesetzt wird:

‘Kiiminki’ – vorher:

‘Kiiminki’

Ein Auszug der alten Seite. Gezeigt wurde das Blühverhalten, Strauchform, Stacheln, Früchte, Herbstfarben des Laubes.

nachher, also heute und »modernisiert«:

‘Kiiminki’

Anstatt Rosen: auf jeder Seite die penetrante Info über den Herrn »Webmaster« … Rosenfreunde sind begeistert …

Liisa’ – voher (Auszug der alten Seite):

‘Liisa’

nachher:

‘Liisa’

Gezeigt wird als Suchergebnis nun halt ‘Wild Edric’ … und angeboten werden irgendwelche (kaum erkennbare) Links zu irgendwohin …

Die Krönung – beim Aufrufen der alten https-Adressen erscheint:

Quark

MIT SO EINEM QUARK KANN NIEMAND ETWAS ANFANGEN – UND ES DIENT NICHT DER KULTUR DER ROSE, auch nicht dieser »Gesellschaft« – und am wenigsten den Nutzern des Netzes auf der Suche nach BANALEN INFOS ÜBER ROSEN.

Dieser Webmaster indessen wäre mir nun wahrlich vollkommen wurscht … wenn er, zusammen mit den Seiteninhabern, denn nicht so viel Schaden anrichten würde …

Fazit

Höfliche Kritik senden.

Höfliche Kritik erreicht nichts.

Website sodann ignorieren; bei versehentlichem Aufruf, Seite sofort wieder schließen.

Diese Anmerkungen für die Nutzer des Netzes schreiben – und für mein Seelenheil.

Empfehlung hinzufügen:

Websites, die Nutzer mit Plakaten rund um »Einverständniserklärung und Datenschutz« begrüßen: SOFORT wegklicken, also Site zackig zu machen.
Dies wird von den Web-Mastern registriert. Denn dies können diese Website-Kasper: Absprungraten zählen.

Ich mache solchen »Experten« zu gerne die Freude: Seite aufrufen – SOFORT wieder zu. Am liebsten unter dem TOR-Browser bei wechselnder Identität 100 mal in einer Stunde … und den ganzen Tag.

Mittlerweile fehlt mir etwas die Lust, gegen diesen Mist im Netz und gegen den Quark in den Köpfen anzuschreiben. Und – was mich vermehrt ärgert – es zerrt an meiner Freude, meine Website so zu betreiben, wie ich es tue: Für Sie und für die Kultur einer Pflanze.
Vielleicht kooperiere ich indessen auch mal mit »Partnern«, bestücke jeden Link mit Zählpixel, kassiere magere Mäuse mit Affinate-Marketing, sammle, verkaufe und kaufe Nutzerdaten, also Sie – und werde am Ende gewiss noch REICH.
Wenigstens bekomme ich die rund 8 € im Monat für das Betreiben meiner Website (diese Fixkosten an den Server) via Tricks und BLABLA-Geschäftstüchtigkeit »gegenfinanziert«. Ein toller Gewinn!

Lesen Sie also MEINE Datenschutzerklärung und MEIN Impressum durchaus jedes mal erneut durch, bevor Sie unbedarft eine Sorteninfo bei mir abfragen! Denn wer weiß, was wird …

Kann die Website der Finnischen Rosengesellschaft (derzeit) nicht weiter empfehlen. Sehr, sehr ärgerlich.

Bepflanzung Park – und etwas Gewürz

Die Teilflächen des Parks, auf denen die Saat letzten Herbst erneuert werden musste, sind jetzt ebenfalls schon ordentlich mit Rosen bestückt – und das Sichtungsbeet aus 2016 nun endlich soweit geräumt, dass auch dort die Wiesensaaten ausgebracht werden können.

Fotos 1 und 2 zeigen den neuen Teilbereich gen Nord sowie die aktuellen Vermehrungsflächen, auf denen nun überwiegend wurzelechte Rosen stehen; einige okulierte, aus Altbeständen umgepflanzte Rosen stehen dort aber ebenfalls:

Park gen Nord, März 2021 Stecklinge

Das Veredeln von Rosen wollen wir grundsätzlich weiter reduzieren und lieber vermehrt Stecklinge setzen; gelingt bis dato gut.

Leider erscheinen wurzelecht vermehrte Rosen in der gleichen Zeitspanne vermehrt wie durch Okulation kleiner, irgendwie zierlicher. Jedoch täuscht dieser erste Eindruck. Für den Verkauf mag dieser Unterschied von okulierten zu wurzelecht vermehrten Rosen – als dass beide zwar gleichaltrig sind, jedoch die wurzelecht vermehrte Rose im Vergleich oftmals »schwächer« erscheint – mehr Erklärung hinsichtlich der Qualitätskriterien bei Rosen bedürfen.
Einige Gedanken über beide Vermehrungsformen.

Foto 3: Blühender Rosmarin, Anfang März 2021, im Garten; bei den Tagen mit -10°C im Februar haben wir diese Pflanze im Kübel dann aber doch ins Haus geholt:

Rosmarin Canina

Foto 4 zeigt eine “Hundsrose” Anfang Februar im Knick.

Wetter …

Kurze Anmerkung: Die Winter der vergangenen Jahre waren im Mittel auffallend warm; der Februar 2021 der wärmste Februar seit Wetteraufzeichnung. Die Temperaturschwankungen betrugen bei uns im Norden zwischen -10°C und 14,5°C; also rund 25 Grad Differenz innerhalb weniger Tage. Im Süden Deutschlands lag diese Differenz offenbar noch höher.

Wir haben durch diese Temperaturextreme Schäden an den Rosen. Wahrlich frühzeitiger Austrieb und folgende Kahlfröste vertragen sich nicht. Vermeintlich gesund austreibende Rosen zeigen bei Schnitt der Triebe dann doch einen fahlen bis bräunlichen Kern; ein tiefer gehender Schnitt bis ins gesunde, weißlich erscheinende Holz wird im April erforderlich werden.

Was im kleinen Rosengarten sich schon anzeigt, ist in der großen Natur nicht zu übersehen: Pflanzen und Tiere, Wetter und Klima, es erscheint mir alles erschreckend aus Lot und Waage.

Dass wir andere Sorgen beklagen, erscheint nicht nur in der Corona-Pandemie nachvollziehbar und gut begründet. Und doch müssten wir uns als vernunftbegabte Wesen in Frage stellen, dass wir wohl unzureichend über unseren eigenen Lebensraum und unsere eigene Spanne hinausschauen und diese vermeintliche »Abstraktheit« dessen, was wir unter dem sog. Klimawandel subsumieren, nicht stets in mindestens gleicher aktueller Gewichtung für unser Leben bedenken wie das Bündel an Sorgen, die etwa die zeitllich doch begrenzt zu denkende Pandemie hervorgebracht hat.

Winterliches – aus dem Garten, von der Ostsee …

Im Park – die vergangenen Nächte bis -10°, tagsüber ebenfalls Frost; Foto 1 mit den schwarzen Früchten von ‘Juhannusmorsian’:

Garten Garten

Früchte der Hundsrose” und eingefrorene Stacheln von ‘Marga’:

Hagebutten Canina ‘Marga’

Ostsee, 13.02.2021 – und eine Wachholderdrossel im Garten:

Ostsee Ostsee Ostsee Wachholderdrossel

Durch den anhaltenden Frost sind die Binnenseen, so auch der Passader See vor der Haustüre, zugefroren. Bis 20 cm dicke Eisschicht erlaubte Schlittschuhe (mit Hund an der Leine, der fleißig zog, wie wir beobachteten), Schlitten, Sky Surfer und Spaziergänger auf dem See; obgleich der See offiziell freigegeben war, begnügten wir uns mit dem Gang am Schilfrand entlang (uns Abenteuer genug) …
Wir hatten erfreulich keinen Fotoapparat mit, was ich genoss, so blieb der Blick frei für die Landschaft und das bunte (weitläufige »Hotspot«-) Treiben auf dem See – ohne dauernde Unterbrechnung durch »tolle Motive« …
Ein gewiss schöner Tag, ein schöner Spaziergang – ab morgen aber soll es Tag für Tag wärmer werden, was mir und meinen Knochen dann doch lieber ist …

Zu wahrendes, zu förderndes Webdesign

So funktioniere bitte das Netz: freie Angebote informativer Seiten durch engagierte, fachkundige Menschen – ohne enthemmte Kommerzialisierung, ohne »unmerkliche« Aktivitätenverfolgung, ohne (verstecktes) Gewinnstreben, frei von anbiedernden Marketing-Floskeln und deren unredlichen Strategien …

Eine aussterbende Gattung des Webdesign im Netz.

Ein Link zum erfreulichen Impressum von Typolexikon.de … eine ethisch zu nennende Haltung, durchgehalten auf allen freien und geschäftlichen Websites von Wolfgang Beinert.
Eine gute Richtlinie, um das eigene Surfen zu strukturieren – alles andere klickt man besser und gnadenlos weg …

(Winterlicher) Mix

Schnee im Park – für etwa nun doch mehr als 2, 3 Tage; beide Blick gen Ost:

Park, Schnee Park, Schnee

‘James Galway’ am Bogen; Dank für das Foto:

‘James Galway’

Fotos von einem lieben Schweizer, der (mir fast »unverständlich«) Freund und Liebhaber Großbritanniens ist – und mir zwecks Anschauung u.a. diese Fotos von Northumberland sendete:

Northumberland ‘Northumberland’

Spatzen, Trink, Bade-, Klön-Platz:

Spatz Spatzen

Stadtgarten Berlin

Ein kleiner Spinosissima Garten in Berlin mit großer Vielfalt gestaltet …

Neue und alte »Beete und Baustellen«

Foto 1 zeigt eine unser besten Fruchtrosen im Park, eine Unterlage (Canina), 2017/18 gepflanzt ist sie im Habitus schon üppig, wenigstens im Vergleich zu weiteren gut fruchtenden Rosen, die wir erst später pflanzen konnten.

Foto 2 zeigt die aus den Sichtungsbeeten herausgenommenen Rosen, umgepflanzte (wurzelechte) Rosen aus der Vermehrung der letzten zwei Jahre sowie Neuzugänge – insgesamt sind es gut 300 bis 350 neugepflanzte Rosen; auch im Park sind einige hinzugekommen.

Canina Neupflanzung

[Fotos vom Jahreswechsel 2020/21]

Foto-Gemälde von ‘Mozart’ aus einem Schweizer Garten.

Rosen-Frost an ‘Mozart’

Ziemlich nüchtern: Sammlung von Fotos »meines Themes«: »hndesign« – Openbox-Theme.
[In Teil 2 die Datei mit dem Cascading-Style-Sheet meines Themes beigefügt.]

Hagebutten, ‘Madame Alfred Carriere’, Gräser und Garten-Deko:

Hagebutten ‘Madame Alfred Carriere’ Gräser Garten-Deko

Es kehrt langsam Ruhe ein.

Zeit fürs Web.

Xeyes Openbox – Fenstermanagement

Ergänzt am 24. November 2020.

Openbox – Fenstermanagement, Teil 2.

Ergänzt am 29. November 2020.

Neu im Park und Sichtungsbeet

Neue Arten / Sorten Herbst 2020, Winter 2021, erste Übersicht.

Mix

Neusaat im Park und Rasenwege im Garten:

Neusaat Park Neusaat Garten

Herbstlich: ‘Etoile de Hollande’, Climbing, Spinnennetz und Fasan.

‘Etoile de Hollande’ Spinnennetz Fasan Fasan

Jahr 2021, Jahr 2020, Jahr 2019, Jahr 2018