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Garten

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Herzlich Willkommen …

Land für den Rosengarten Blick auf Haus, Hof und das nackte Land.

… is klar! – Unser Garten hat 15 Jahre Umweg gebraucht. Ist mitunter so. Jetzt aber wächst er. Und zwar am Rand der Probstei, in der lebendigen Gemeinde Stoltenberg. Schön! Wohnen Sie in Bayern, irgendwo in Skandinavien oder sonst wo in der Welt, werden Sie unseren Garten wohl nie zu Gesicht bekommen.

Also bieten wir hier im »World Wide Web« eine »Textfassung« mit vielen Bildern und Verweisen:

… für alle, die uns nicht besuchen können

Austrieb im Frühjahr Beginn Hochblüte Sommer Früchte im Herbst Rosenfrucht

… es wächst, es blüht, es fruchtet …

Logo Rose … ein virtueller Rundgang durch unseren Garten:

Eine Führung hier via Wort und Bild, so gut ich es kann, die aber zeigen soll, was man alles sieht:

Lose Anmerkung zum Konzept und einige Gedanken zum Gärtnern mit Rosen

Wie aus der folgenden Skizze zu entnehmen, werden die Rosen unseres Gartens in die heimische Natur und Kulturlandschaft eingebunden; dies ist nicht einer verträumten Romantik gezollt. Holunder, Schlehe, Weißdorn … die Wiese mit heimischen Gräsern, Kräutern, Blumen erhalten sich weitgehend selbst und weitgehend selbst gesund. Die Hoffnung ist, dass die Rosen dort »unmerklich« ihren Platz finden: als dass die Natur und die Landschaft Schleswig-Holsteins meine Rosen freundlich und wohlwollend in deren eigenes Konzept eines »Gartens« aufnehmen und dort sein lassen. Weniger geschwungen formuliert: Das, was vor Ort Bestand ist, soll die Rosen mit gesund erhalten. Unsere Kulturrosen sollen ihren Platz in der heimischen Flora und Fauna finden. Wenn Sie so wollen: naturnaher Landbau mit Rosen.

Weil ich kein Gartengestalter bin und keinem Farbkonzept folgen möchte (was die Natur im Übrigen auch nicht tut – und sie sieht trotzdem gut aus!), pflanze ich die Rosen eher nach folgenden Leitgedanken und »Rosenbeeten«:

Soweit zu meinen »gartenarchitektonischen« Plänen. Der Rest fügt sich mit dem Spaten …

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Schau- und Lerngarten?

Natürlich! Wenn Sie mehr Ahnung von Rosen haben als ich, kommen Sie gefälligst und erzählen mir davon! Denn ich bin wissbegierig und freue mich, von Ihnen lernen zu können. Wenn Sie Ihrerseits Fragen rund um die Rosenkultur an mich haben, versuche ich mein bestes, sie klüger wieder nach Hause fahren zu sehen. Also ist der Garten zum Gucken und Lernen.
Ob wir das mit den geplanten Informationsschildern hin bekommen, müssen wir sehen; wie so oft ist es eine Frage der Finanzierung. Wenn Sie irgendwo vorstehen, das sich Ihnen nicht selbst erklärt, fragen Sie halt. Führungen gibt’s auch, vom ersten Tag an, und Rosenseminare zu den verschiedensten Themen.

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Rosen sind wie Saisonobst …

Wir haben hier im Norden vier Jahreszeiten; mehr oder weniger deutlich voneinander abzugrenzen. Dieser Satz ist keineswegs banal! Die Rosenkultur erweckt mitunter den Eindruck, es gäbe für die Rose und uns nur eine Jahreszeit: den Sommer. Dagegen gehalten: Rosen sind »Jahreszeiten-Pflanzen«, will sagen: der Austrieb im Frühjahr ist bei Rosen nicht weniger sehenswert wie die Hochblüte im Sommer oder die Früchte und Laubfarben im Herbst. Der Winter sorgt halt für Ruhe, für eine notwendige Pause. Wir essen dann unsere Rosenmarmelade und schauen den Vögeln zu, wie sie die letzten Früchte vom Strauch naschen.

Kurzum: Die Blüte mag das Herz der Rose sein, ihr Duft ihre Seele – doch für einen Garten mit vier Jahreszeiten ist der Strauch und das Laub, die Früchte, Stacheln und Triebe, was Herz und Seele zusammenhält.

“Hautasaari” ‘Château de la Juvénie’ ‘Japonica’ “William III – falsch”

Foto 1: Frischer Austrieb (links) und »gereiftes« Blatt von “Hautasaari”, eine Fundrose aus Finnland.
Foto 2: ‘Château de la Juvénie’ mit auffallend festem, stark gefiedertem Laub.
Foto 3: Die Moosrose ‘Japonica’ im frühen Wachstum.
Foto 4: Die Spinosissima “William III – falsch” im Herbst (ehemalige Rosenschule).

Rugosa Rugosablätter Rugosalaub ‘Single Cherry’

Fotos 1–3: Laubfarben einer kleinen Rugosa von der Ostseeküste.
Foto 4: Die frühblühende ‘Single Cherry’ mit im Herbst schwarzen Früchten und schöner Belaubung, die sich noch rötlich-gelb verfärben wird. Vor der Verfärbung kommen die halt arttypischen, gräulich-schwarzen Punkte und Flecken aufs Laub. Tut der Gesamtästhetik übers Jahr keinen Abbruch.

‘Fenja’ ‘Fenja’ Rosa canina Rugosa

Fotos 1–2: Früchte der Moyesii-Hybride ‘Fenja’, anfangs orange-gelb, später dunkelrot.
Foto 3: Rosa canina, heimisch und obgleich nur vereinzelt zu finden, sie ist doch noch recht gut vertreten an der Ostsee.
Foto 4: Eine auffallende Ballonform der Frucht einer Rugosa.

Früchtekranz Rugosa Rosa rubiginosa, Typ Rosa rubiginosa, Typ Rugosa

Foto 1: Ein von der Natur geflochtener Früchte-Kranz an einer Rugosa am Strand, Ostseeküste Schleswig-Holstein.
Foto 2–3: “Rosa rubiginosa, Typ” im alten Garten meiner Liebsten, zuerst die Stacheln des frischen Austriebs und sodann ein älterer Trieb (als ob es zwei verschiedene Rosen wären!).
Foto 4: Und als Beispiel für Laubfarben, Früchte und Blüten zugleich im Herbst an einem Strauch, erneut eine Rugosa. Diese Eigenschaft von »Gleichzeitigkeit« ist wunderbar: Man steht vor dem Strauch und sieht in einem Blick den gesamten Zyklus der Rosen.

‘Great Western’ Exemplarisch für die Schönheit der Sträucher: ‘Great Western’ (mit Sprung zu »Lebenswege 2014–15« mit weiteren Beispielen)

Einige der wenigen der sogenannten Edelrosen [Texte rund um Rosen], von denen wir meinen, dass sie hier wachsen:

‘Johann Wolfgang von Goethe Rose’ ‘Chandos Beauty’ ‘Hans Rathgeb’ ‘Chopin’ ‘Dame de Coer’

Foto 1: Die wunderbar duftende ‘Johann Wolfgang von Goethe Rose’ mit ihrem eigentümlich verdrehten Laub.
Foto 2: Die buschig wachsende ‘Chandos Beauty’.
Foto 3: Die marmorierte, kräftig duftende ‘Hans Ratgeb’, die ihren Weg aus dem Schnittrosen-Bereich in die Gärten fand (und hier Winterschutz braucht).
Foto 4: Die wetterfeste ‘Chopin’ mit ihrem grünlichen Schimmer in den Knospen.
Foto 5: Die robuste, kräftig wachsende, leider fast duftlose ‘Dame de Coeur’ (rot; hier zusammen mit ‘Wildeve’).

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Standort und Sortenwahl:

Wetter Schleswig-Holstein Wetter Schleswig-Holstein: durchwachsen.

Die Heimat unseres Gartens ist der Norden Schleswig-Holsteins, Deutschland. Geprägt von den Großwetterlagen der beiden Meere, Nord- und Ostsee. Gemäßigte Zone, klimatisch gesehen. Gemäßigt aber in allem: Ein schönes Frühjahr, einen mäßigen Sommer, einen frischen Herbst, einen mäßigen Winter. Die im ganz hohen Norden belächeln unseren Winter, die im tiefen Süden unseren Sommer. Gemäßigte Breiten halt. Und so gestaltet sich auch unser Wetter. Trockene, heiße Sommer sind eher die Ausnahme. Regnerisch, dies trifft es meist besser. Das Frühjahr ist stets feucht, mitunter sehr milde, wie im Jahr 2014, jedoch nicht selten auch mit Frösten noch Ende April. Frühjahr und Sommer: unberechenbar. Der Herbst ist durchwachsen, oft geprägt von heftigen Winden und Stürmen, regnerisch. Der Winter lässt uns mitunter Schnee schaufeln und Schlitten fahren, ein anderes mal taugt er für Fahrradtour und ausgiebigen Spaziergängen. Wie das Jahr bei uns auch jeweils ist: Es kennt vier Jahreszeiten: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.

Damit müssen die Rosen hier zurecht kommen. Wenn ich mir anschaue, was in manchen Gärten wachsen soll, ist dies keineswegs banal angemerkt: Wir haben vier Jahreszeiten. Und Rosen? Die sollten, bitte schön, nicht nur zu einer dieser Jahreszeiten hübsch sein. Bevorzugt halt in der Zeit Juni bis August, die Zeit der Hauptblüte der Rose bei uns. Mir ist diese Zeit zu wenig! Und wenn der Sommer dann noch verregnet ist, was bleibt dann …
In anderen Lagen mag es anders sein und so manche Rose mag dort »dauernd blühen«; in unseren Breiten ist es nur ein witziges Wort, »dauerblühend«! Selbst der Flor im späten Sommer ist bei den Sorten mit wiederholter Blüte im Jahr bei uns oft genug bescheiden. Witterungsbedingt halt. Kühl und regnerisch, da mag so manche öfter blühende Sorte – spät im Jahr – auch nicht mehr die Schönste sein.

Rosentage 2012 Hochsommer 2012, blauer Himmel, nackte Beine, Regencape und strammer Westwind.

Rosenfest der ehemaligen Rosenschule: Ein »Schaugarten« in (Verkaufs-)Pötten. Nicht unbedingt die erste Wahl, um einen Eindruck von den Sorten zu bekommen … da besuchen Sie besser den Rosengarten des Nachbarn … oder finden neben dem Topf eine gute Beratung.

Der Standort des Gartens bestimmt die Leitgedanken für seine Gestaltung. Der geografische Standort, wenn man so will.

Zur Sortenwahl gehört der Standort. Die kurze, virtuelle Führung hier im Internet findet hier im Grunde ihr Ende.

Vielleicht aber doch noch zwei, drei Gedanken, was ein Rosengarten zu leisten vermag – Gedanken, die Sie motivieren sollen, viele Rosengärten mit einem offenen, weiten Blick zu besuchen:

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Vielfalt zeigen – und verkaufen

Den Blick einmal gen Himmel und in die umliegende Landschaft …
Weiße und graue Wolken vor blauem Himmel in Schleswig-Holstein, Felder und Wiesen, ein sattes Grün von Eichen, Haselsträuchern, Weißdorn, Holunder. Brombeeren breiten sich aus; ein schmaler Saum am Wegrand aus Gräsern, Kräutern und Blumen.
Typische Landschaft; und da stehen unsere Rosen mittendrin:

Und weil das Ganze nichts nützt, wenn Sie die Rosen nicht selbst pflanzen können, verkaufen wir auch unsere Rosen. Wenn wir die Sorten nicht selbst vorrätig haben, vermitteln wir gerne andere Quellen. Das macht mehr Sinn als ein reiner »Schaugarten« mit bunten Blumen für den Sonntag-Nachmittag-Spaziergang …

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Garten anstatt Museum

Die Leiterin der Vermehrung des Europa-Rosarium Sangerhausen erzählte uns bei unserem Besuch [Sprung zum Linktipp], dieser Garten sei ein Museum der Rose. Ich mag diesen Gedanken nicht.
Rosen gehören in einen lebendigen Garten, in Ihren Garten, in meinen Garten, nicht aber in ein Museum! Aber in der Tat, die Rosen dort sind wie ausgestellt: Man bekommt nur recht schwer Material für die Vermehrung und damit für die Verbreitung dieser »Artefakte« – und auch kaum ausreichend Informationen über die dort »ausgestellten« Arten und Sorten.

Eine befremdliche Politik des Rosarium. Dieses wunderbare Rosarium sollte sich Wege überlegen, ganz im Sinne der Gründerväter, die präsentierten Rosen für all diejenigen zugänglich zu machen, die nicht nur Eintritt bezahlen, vielmehr gärtnern wollen. Es sollte diesem Wunsch fördernd entgegenkommen, statt einen wohlmöglich selbst auferlegten musealen Gedanken zu pflegen. Ein Gedanke, der immer den Beigeschmack des Abgelegten in sich trägt.
Eine Sammlung »des Alten«, bestenfalls erschöpft im Ausstellen und Speisen von Genbanken? Lassen Sie mir bitte diese Übertreibung; die Kritik geht schon in die richtige Richtung.

Gut ist und auszubauen: Das seit Jahren laufende Angebot des Rosarium, aus der Erhaltungsvermehrung die »Reste« als »Sangerhäuser Rosenraritäten« gegen einen Spenden-Obolus (12,00 Euro/Stück, Stand 2015) erwerben zu können. Leider sind die Stückzahlen dieser »Reste« denkbar klein, in der Regel ein bis zwei Pflanzen pro Sorte; deren Bekanntheitsgrad ist wohl vergleichsweise gering. Für »Hobby-Rosengärtner/-innen« eine wahre Herausforderung, gute Informationen zu den Sorten auch und zumal hinsichtlich deren Eignung für den eigenen Garten zu bekommen! »Raritäten« sind ja eher Illusionen des modernen Rosenmarktes – und gewiss keine hinreichende Grundlage für einen schönen Rosengarten.
Wer gut ist, arbeitet diese Liste halt mit Informationsquellen aus dritter Hand an einem Wochenende ab – und bestellt zeitig!

Ergänzend zu diesem Angebot des Rosarium wäre es doch gut, wenn kommerzielle Rosenschulen Vermehrungsmaterial kaufen und die Rosen vermehren könnten (und nicht nur eine Handvoll ausgesuchter »Partner«). Gewiss eine organisatorische Herausforderung. Aber unmöglich? Sicher nicht. Diese kommerziellen Rosenschulen würden schon in Eigeninteresse (so hoffen wir einmal) für mehr oder minder taugliche Beschreibungen und für brauchbare Abbildungen der Arten und Sorten sorgen – und für deren Verbreitung. Und gewiss nicht bloß mit jenen, mit irgendwelchen »Raritäten-Gedanken« ihrer Kunden spielen; dies ist nie ein hinreichender Grund, Rosen zu pflanzen!
So ernüchternd es auch sei:

Der nachhaltigste Weg, Rosen zu bewahren, ist es, mit einer guten Informationspolitik deren Kauf zu fördern.

Wenigstens ist es ein zweckdienlicher Weg – neben Genbank und Sicherheitskopien im Park.

Es bliebe auch dann ein zweckmäßiger Weg, obgleich gewisse kommerzielle Interessen nicht allzu gerne ihre eigenen, älteren Sorten auf dem Markt wieder finden wollen. Der höchste Preis klebt an »Neuheiten«, nicht an den Sorten unserer Eltern … Rosenmarkt ist nicht gleich Rosenkultur.

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Sammeln, bewahren und forschen?

Zu meiner Volkskunde-Zeit empfand ich den Gedanken schon fremd, vor den Besuchern eines Museums das Bewahren und die Forschung zu stellen (oder gar den Finanz-Haushalt des Museums). Wozu und für wen sammeln, bewahren, forschen – und (öffentliche) Gelder ausgeben? Für kommende Generationen? Oder gar für das Museumspersonal? Wenn schon »museal« gedacht: Das Erforschte und Bewahrte ist für den Besucher da. Er verdient alle Aufmerksamkeit. Die Generation, auf die es ankommt, bezahlt Eintritt, interessiert sich, will spielen, lernen, anfassen, begreifen und etwas mitnehmen. Generation für Generation. Diesen natürlichen Drang zu fördern, ihm entgegen zukommen, bewahrt die Dinge am besten.

Jahr für Jahr bringt die Rosenzucht neue Sorten hervor. Rosen, die uns offenbar von Wert erscheinen, auch erhalten zu werden und die ihren Platz fordern …
Das Heute aber macht das Neue von gestern rasch alt. Bewahren kann man dieses Alte nur, wenn man den Bezug nicht verliert. Dafür ist die jetzige Generation immer schon die beste.

Rosarien sind Gärten! Wie Ihr Garten zuhause. Und da muss Bewegung rein – und hier hilft ein wohlwollendes Archivieren allein wenig. Nichts ist schlimmer als eine »Ausstellung«, die Besucher/-innen fragend und Schulter zuckend zurücklässt. Aussagekräftige Informationen zu den Arten und Sorten ist ein Muss, gleich in seiner Bedeutung wie der Erhalt der Rosen selbst. Die Handvoll Rosenbeschreibungen auf der Internetpräsenz des ERS können nur ein Anfang sein; dies gehört als Aufgabe fokussiert und ausgebaut. Eine wohl überlegte Strategie, wie die Rosen des Parks für interessierte Laien und Fachbetriebe verfügbar werden, fördert den Erhalt der Arten und Sorten nachhaltiger.
Auch wenn es dem »Neuheiten-Markt« nicht unbedingt schmeckt: Diese lebendige Kultur »des Alten« gehört zur Rosenkultur, seit je her – und gehört mit allen Mitteln unterstützt und gefördert.

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Was die Rosenkulturen von Wildrosen lernen können

… und was Sie stets als Gedanken bei sich tragen sollten, sobald Sie die Pforte eines Rosengartens öffnen:

Streut sich der Samen einer Wildrose aus und keimt, wächst eine neue Generation genau dieser Wildrose heran. Wildrosen vermehren sich durch Samen. Unsere Kulturrosen indessen nicht.
Streuen Sie die Samen einer Kulturrose aus, wächst alles mögliche aus diesen Samen heran, nur nicht die gewünschte Rosensorte, von der die Samen stammen. Kulturrosen sind nicht samenecht.

Wenn wir unsere Kulturrosen erhalten wollen, müssen wir andere Wege gehen als die einst von der Natur vorgesehene Erhaltung durch Samen. Wir veredeln die Sorte zum Beispiel. So bleibt sie uns als Sorte erhalten.

Hagebutten der Rosenzucht Hagebutten der Rosenzucht: was immer auch aus diesen Samen an schönen Neuheiten heranwächst, samenecht ist es nicht.

Hagebutten der Rosenzucht Das Veredeln vermehrt und bewahrt neue und alte Sorten gleichermaßen.

Unsere Gartenrosen sind Kulturpflanzen reinsten Wassers. Kümmern wir uns nicht, gehen sie verloren – wie alle Kulturgegenstände. Und als Kulturgegenstand sind unsere Rosen zu sehen. Gesetzt dem Fall, unsere Kultur ist uns wichtig, sorgen wir für den Erhalt der Kulturpflanze Rose.

Zeitgemäß bezeugen die Genbanken der Rose diesen Erhaltungsgedanken. Wie es aber auch die wohl eher vertrauten, traditionsreichen Erhaltungsvermehrungen und Erhaltungspflanzungen der Sorten in den verschiedensten Schaugärten weltweit bezeugen.

Das Europa-Rosarium Sangerhausen: Kein Park allein für den Spaziergang am Sonntag, vielmehr ein Schaugarten mit wissenschaftlichen Auftrag. Rosenbeete: nackt, schmucklos, Sorte an Sorte, Etikett an Etikett, Schritt für Schritt. Da gibt es nichts zu meckern! Wie bei unserem Besuch des Parks 2014 von Besuchern gehört, der Park ließe in Teilen hinsichtlich seiner Gestaltung zu wünschen übrig: Da stünden ja nur Rose an Rose. Eben! Was für ein Kulturschatz!

Ein Garten mit etwa einem Viertel aller Rosen weltweit und so beherbergt er über 8000 Arten und Sorten der Rose! Die kann man nicht alle an geschlungenen Wegen, vorbei an Wasserspielen und neben weißen Parkbänken pflanzen. Dieser Garten platzt auch so, wie er ist, aus allen Nähten.

8000 Rosen auf dem Vermehrungsacker sind nicht viel. 15000 Rosen, so ließen wir uns erzählen, vermehrt Sangerhausen Jahr für Jahr für die Sicherung des Bestands. Eine organisatorische Herausforderung! Von der Anzahl her indessen sind auch 15000 Veredelungen nicht allzu viele. Die großen Vermehrungsbetriebe, die fangen bei 100.000 an, hören irgendwo bei 1,5 Millionen auf. Jedes Jahr. Aber 8000 unterschiedliche, ausgewachsene, etablierte Rosen in einem Garten unterzubringen und im Blick zu behalten, es ist wahrlich etwas gänzlich anderes!

So lehrt Sangerhausen, was die Natur aus dem Ärmel schüttelt: Was die Natur aus Samen erhält, pflanzen wir mühsam als eigene Sorten auf. Dass Wildrosen im Rhythmus der Natur und der Jahreszeiten einfach wachsen und gedeihen, imitieren wir durch ein kenntnisreiches Gärtnern.

Für unsere Gartenkultur mit Rosen sind die Wildrosen der Natur gute Lehrmeister.

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Krankheit und Befall

Blattläuse und Weiße Fliege an Rosenknospe
Die »Wilhelminische Blattlaus« (mit etwas Weißer Fliege) einmal stellvertretend für alles, was an Krankheit und Befall bei Rosen zu finden sein mag.

Wildrosen als Lehrmeister für unsere Gartenkultur? Aber ja! Dies zeigt auch das leidige Thema von Krankheit und Befall der Rose. Wildrosen lehren, worauf es ankommt: Wildrosen können krank werden! Ich habe mich nicht verschrieben: Wildrosen können krank werden. Jedes Jahr. Ja und? Es ist ein Wechselspiel von Krankheitserregern und Wirt sei Jahrtausenden. Ohne unser Zutun. Und es funktioniert!

Es funktioniert sogar wunderbar; denn die Vielfalt und gar die Schönheit, die wir in der Rose sehen, verdanken wir auch und genau diesem Wechselspiel. Was sich in der Natur bewährt (oder bewehrt), setzt sich nachhaltig durch – und gebärt Schönheit. Zur Schönheit der Rose gehört ihr Stachel …

Rosen der freien Natur sind das Paradebeispiel für ein zweckmäßiges, naturnahes Gärtnern. Zumal diejenigen Rosen sind lehrreich, die heimisch sind oder in vergleichbaren klimatischen Lagen ihre Heimat haben. Ein Vorbild für ein Gärtnern also, welches weder unsere »Gestaltung« von Landschaft noch unsere »Kulturmaßnahmen« der Pflanzen erfordert – es aber auch nicht ausschließt!

Wir können mit der Natur zusammen unsere Kultur formen, unsere Gärtnen pflegen und hegen …

Und so sollten wir unsere Gärten und im Besonderen unsere Kulturrosen durchaus immer mal wieder selbst-kritisch durch diese Brillen der Natur sehen – und uns loben, wenn uns dieses Zusammenspiel von gärtnerischer Gestaltung und Natur gelingt, aber mit uns schimpfen, wenn unsere Kultur mit Pflanzen in eine Schieflage gerät: in eine Disharmonie zur Natur. Nichts an unserer Kultur ist kritikbefreit und verbesserungsunwürdig …

Wir suchen unsere Rosen standortorientiert aus und wir spritzen unsere Rosen nicht; allein schon deswegen nicht, weil wir die Blüten und Früchte in Teilen ernten wollen. Die letzten Jahre der Rosenschule haben wir noch gegen Falschen Mehltau gespritzt; ansonsten gingen die Rosen damals ohne »Spritzintervalle« in den Verkauf. Banaler, natürlicher Befall aber ansonsten kräftiger Gehölze wurde zunehmend ein Verkaufshindernis. Dies werden und wollen wir nicht akzeptieren! Wir sollten »Rosenkultur« diesbezüglich nicht missverstehen, als dass »prophylaktische« Behandlungen mit Fungizid und Insektizid zu dieser Kulturpflanze gehöre. Vielmehr sollten wir lernen, dass diese Praxis rund um »Pflanzenschutz« für das Gärtnern mit Rosen unnötig, bisweilen großer, gar grober Unfug ist. Und wir sollten diesen Druck einer Illusion von »Makellosigkeit der Rose« aus unseren Gärten aber auch vom Rosenmarkt entfernen, einen Druck, der für die Vermarktung wie für unsere Kulturvorstellungen dieser Pflanze unnötige Hürden aufstellt.

Rosen sind Gehölze, da gehören Blattflecken und Blattläuse dran! Diese entspannte Sichtweise lehren uns die Wildrosen – ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

Hier ende auch der Erhaltungsgedanke dieser Kulturpflanze: Rosensorten gehören nicht in meinem und Ihrem Garten, wenn deren Kultur nur noch möglich ist oder möglich erscheint, insoweit diverse Mittelchen aller Art von April bis Oktober ins Land gejagt werden. »Pflanzenschutz« ist eine echte Krankheit der Rosenkultur geworden; insbesondere als »vorbeugende Maßnahme«. Als ob auch der Mensch hochwirksame Medikamente oder »Nahrungs-Ergänzungsmittel« »vorbeugend« schlucken müsse, um irgendwie »zu gedeihen« …

Konzentrieren wir uns lieber auf unsere Böden, auf das Licht, auf das Wasser und die Nährstoffe. Hinzu kommen einige Handgriffe der Pflege. Gärtnern wir also lieber mit unseren Rosen.

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Kulturrosen und Naturrosen

Was Rosen brauchen, sind zunächst geeignete Böden, ob sandig-leicht bis schwer-lehmig entscheidet die Sorte der Rose. Ferner Licht, Wasser und Nährstoffe – sowie unsere Kenntnisse des Zusammenspiels dieser Elemente, sobald wir gärtnern. Dies ist ein doch verfügbarer Erfahrungsschatz von ungezählten Generationen von Gärtnern/-innen, was auf der eigenen Scholle mit denen von der Natur aus vorgegebenen Elementen gedeiht.

Die bald beliebig zu nennende Anwendungshinweise und Empfehlungen von sogenannten Pflanzenschutz- und Stärkungsmitteln indessen brauchen wir für die Kultur dieser Pflanze nicht – wir sollten diese Mittel eher meiden und besser das Zusammenspiel der Vermarktung dieser Mittel mit einer in Schieflage geratenen Kultur von Pflanzen verstehen lernen.

Als alter Rosengärtner schüttelt es mich, wenn ich diese endlosen Listen von diversen Pflanzenschutzmitteln lese und darüber nachdenke, dass diese Mittel seit Jahrzehnten immer erfolgreicher vermarktet, also auch zunehmend gekauft und verwendet werden, kommerziell in der Zucht, der Produktion und des Vertriebs sowie in der Eigenverantwortung der öffentlichen und privaten Gärten, Parks und Landschaften.

Es ist ein gigantischer Markt geworden. Ein Markt, der mit der Kultur von Pflanzen nichts zu schaffen hat. Da darf ich in meiner Wortwahl und im Duktus meiner Beiträge nicht nur sachlich, sondern auch böse werden! Nach 20 Jahren mit Rosen unterwegs, ermüdet meine Höflichkeit hier und da mitunter etwas ratlos; seien Sie ungnädig bei der Betrachtung von Werbung, Verkauf und Kultur dieser Pflanze, seien Sie bitte gnädig mir gegenüber hinsichtlich Wortwahl und Duktus …

Die Kultur der Rose ist nicht »einfach« – in keinerlei Hinsicht. Sie ist freilich auch nicht »schwer«, vielmehr spannend, lehrreich, vielfältig … bunt! Die Welt ist »bunt«! – aber nie »einfach« …
»Pflegeempfehlungen«, wie wir sie über Zuchtbetriebe, deren angegliederten Vertrieb und deren Werbung sowie auf der Rückseite von Verpackungen rund um Mitteln des »Pflanzenschutzes« angepriesen vorfinden, sind nur im ersten Blick »einfach«, nur scheinbar das Gärtnern erleichternd und gar für die Kultur dieser und anderer Pflanzen »notwendig« – wir ersetzen derlei besser durch die überlieferten und durch unsere eigenen gärtnerischen Erfahrungen, zugeschnitten auf unseren je eigenen Garten, und durch eine nachhaltige Kultur von Pflanzen, angefangen bei der Zucht von Pflanzen, über den Verkauf dieser Pflanzen bis zu deren Kultur in unseren Gärten, Parks und Landschaften …
Die Ursachen eines »unglücklichen Gartens« finden sich vor der eigenen Gartenpforte – und dann erst in unseren Gärten. Uns helfen keine Pflanzenschutzmittel dieser Welt, wenn wir keine (selbst-) kritischen Verbraucher werden mit einem Gespür und einem soliden Wissen über Qualität und Schönheit
Die Natur lehrt uns am besten, wie es geht. Ihr zuzuhören, war noch nie und ist nicht »einfach«, es ist auch nicht »einfach« zu machen, jedoch immer schon lehrreich, spannend und schön …
Hören oder lesen Sie das Wörtchen »einfach«, werden Sie mal ordentlich kritisch!

Sie können diesen Umgang mit der Natur neuzeitlich als »ökologisch« oder als »naturnah« bezeichnen – oder schlicht in der Tradition einer seit Jahrtausenden bestehenden Praxis stellen: Wir ziehen einen Zaun um ein Stück Erde und gestalten diese Scholle mit dem, was die Natur als Lehrmeisterin uns vorgibt! »Bio-Anbau« und »ökologische Landwirtschaft« der heutigen Tage sind im Kern nichts anderes als die Rückbesinnung auf diesen uralten Erfahrungsschatz; trotz aller kulturellen, historischen und nutzungsorientierten Unterschiede der Definition, was nun einmal ein »Garten« so alles sei.

Die Rose selbst in einem solchen Garten? Sie ist in erster Linie ein Gehölz. Verwandt mit den Obstgehölzen können wir die Rose als Zier- und Nutzgehölz zugleich sehen; botanisch ohnehin als »Strauch« definiert, ist die Rose geeignet, unseren Gärten Struktur zu geben: und zwar ganzjährig, somit auch dann, wenn sie nicht blüht, was nun mal in unseren Gefilden der überwiegende Teil des Jahres der Fall ist. Die Rose als Strauch im Garten ohne Blüten …
Zugleich können wir diese Pflanze, insoweit wir wollen, weitergehend nutzen: für Rosenliköre, Hagebuttenmus, die Blütenblätter zu Wildgerichten oder im Salat …
Und zum guten Schluss können wir durch »die Rose« unsere allgemeine Kultur besser verstehen lernen … beim Gärtnern mit dieser Pflanze, durch eine vielfältige Lektüre über diese Pflanze und durch einem eigenen, nicht fremdgeführten Nachdenken über deren Geschichte und deren Kultur.

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Wider dem Verkaufsdruck

Ein wenig reflektierter Blick auf hübsche Blüten-Porträts der Verkaufskataloge oder am Verkaufsstand tut der gärtnerischen Kultur dieser Pflanze indessen kaum gut. Die Rosenschulen stehen gewiss unter einem – freilich auch selbst erzeugten – Verkaufsdruck, den Sie allerdings als Kunde mit uns zusammen pflegen, indem Sie insbesondere bei Rosen weniger ein Garten-Gehölz kaufen, sondern eine nicht weiter hinterfragte Illusion von Schönheit in Form und Farbe einer Blüte. Von der Blüte abwärts gesehen zum Strauch bleibt das Gärtnern mit dieser Pflanze als Handwerk mitunter arg auf der Strecke – und man fragt sich mitunter, welches Bild einer Rose wir überhaupt in unseren Köpfen haben und pflegen.

Der Rosenmarkt ist der schlechteste Lehrmeister der Rose! Einen Einstieg in die Kultur dieser Pflanze finden wir dort nicht. Wohl aber ein Bild der Rose, das auch in unseren Köpfen präsent, prägend und allzu dominant sein mag. Märkte waren noch nie ein Spiegelbild von Geschichte und Kultur, eher ein blasses und mitunter lautes Abbild von Eigeninteressen und deren Strategien … überspitzt formuliert: Ein ernster Fall für die Sozialpsychologie.
Diese Spielereien des Rosenmarktes bei der Betrachtung von Rosen werden wir mit den Rosen in unserem Garten nicht wiederholen und weiter mitgehen wollen! Auch wenn es manchen nicht schmecken wird: Im Verkaufskatalog finden Sie nichts über die Kultur dieser Pflanze … nicht einmal banale Eck-Informationen über Rosen … besuchen Sie indessen einen Rosengarten im zeitigen Frühjahr oder im Herbst, zu dieser »blütenlosen Zeit« erfahren Sie möglicherweise mehr über die Vielfalt dieser Pflanze als zur deren vermeintlichen Hochblüte im Sommer … und wenn Sie Homer lesen, lernen Sie möglicherweise mehr über diese Pflanze als durch die Lektüre zeitgenössischer »Rosenliteratur«.

Und was das leidige Thema Sternrußtau, Echten Mehltau, Rost, Blattlaus und Co. betrifft, sei grundsätzlich angemerkt: All dies macht keinen Schaden, für nichts und niemanden! Hier sind uns die Wildrosen gleichfalls vor-bildlich. Wildrosen suchen von Natur aus den für sie besten Platz und können mit Krankheiten und Befall gut umgehen. »Befall und Schädlinge« sind wichtige Motoren der Evolution. Ohne diesen zum Leben gehörenden »Kampf« wäre die Natur und unser eigenes Leben nicht nur ärmer, vielmehr nicht vorstellbar. Kulturrosen, die also auf unserer Scholle und im Rahmen unseres Wissens rund um das Gärtnern nun gar nicht zurecht kommen, schmeißen wir aus unserem Garten kurzerhand raus … Sollen diese Rosen irgendwo in der Welt in einem Garten wachsen, wo sie gedeihen. Deren »Kultur« wollen wir in unserem Garten nicht erzwingen und gar mit der Rückenspritze durchsetzen wollen – und seien diese Rosen noch so hübsch in ihren Blüten oder als »Besonderheit« noch so begehrt.

In einem Garten mit Rosen gehören Rosen, die dort im Einvernehmen mit der Natur wachsen.

Eine vernünftige Auswahl an Arten und Sorten für den eigenen Garten zu treffen, gehöre zur Kultur dieser Pflanze.

Die Rosen-Zucht, die Sämlinge vorrangig nach Blüten selektiert, bedient leider recht gedankenlos einen Markt, der Rosen offenbar bevorzugt nach deren Blüten ordnet, verkauft und einkauft – und letztendlich diesen »Blüten« einen Platz im Garten einräumt.
Rosenblüten an einem Gartengehölz, das aber ist uns lieber. Möglicherweise an einem »Formgehölz«. So gehören zumal unsere »Wildrosen«, die vernünftigerweise Naturrosen heißen müssten, durchaus in unsere Gärten, obgleich wir in unseren Gärten alles »Wilde« zu meiden scheinen. Als Gehölze aber sind diese Rosen aus der Natur unschlagbar! Auch und zumal für den gepflegten Garten. Seien diese Rosen klein, seien sie mächtig groß. Naturrosen gehören in unsere Gärten, insoweit ein Garten das Zusammenspiel von Kultur und Natur zum Ziel hat. Und ohne dieses Zusammenspiel ist die »Kulturhandlung« namens Gärtnern wohl kaum zu definieren …

An unserm eigenen Bild der Rose in unseren Köpfen und Herzen müssen wir wohl fortlaufend ordentlich »arbeiten« …

In Sangerhausen gehen die Wildrosen, obgleich allerorts präsent, etwas verloren und unter. Wenig aussagekräftig etikettiert überraschen sie die Besucher bestenfalls zu deren Hochblüte. Eigentlich sträflich – für ein Europa-Rosarium. Viel Arbeit, Kosten, verstehe. Aber die Wildrosen mehr in den Blick zu rücken: Es ist eine reizvolle Aufgabe für einen solchen Park, der wahrlich diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen kann. Wir können diesbezüglich in unserem Garten nur einen spärlichen Auszug bieten. Diesen Auszug aber wollen wir so anbieten, dass Sie über Naturrosen »fallen« werden … und deren Zusammenhang zu unseren Kultursorten möglicherweise besser verstehen, als Sie es ohnehin schon tun.

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Rosencafé?

Haben wir nicht. Dennoch: Gäste gehören verköstigt. Etwas gärtnern, die Natur genießen, einfach nur sitzen und schauen. Dann eine Tasse Kaffee! (Meinetwegen auch Tee). Etwas Gebäck mit Rosengelee (insofern noch vorrätig) oder nur ein frisches, kühles Glas Wasser! Fand ich immer schon gut. Also gibt’s das auch hier im Garten. Wohl bekomms …

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