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»Neues – News – Aktuelles«
– vom 21. Mai 2022 [Sprung zum Absatz]

»Wer wir sind, was wir machen …«
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Corona-Pandemie

Sie finden für Ihren Besuch des Rosenparks entsprechende Informationen auf einer ausgelagerten Seite: Rosenpark und Corona.

»Blütenkalender« – Mai 2022

Führe hier auf, welche Rosen nach und nach bei uns im Norden Deutschlands ihre Blüten zeigen.
Bei Ihnen mögen schon Rosen Farbe zeigen, die bei uns frühstens im Juni blühen; so blüht, wie mir Emil schrieb, eine wunderbare E-Mail-Bekanntschaft aus der Schweiz, im Anfang Mai schon ‘Frühlingsmorgen’; diese Sorte wird bei uns vor Ende Mai, eher Anfang Juni nicht blühen. Dafür aber andere Sorten, aufgeführt in der Reihe des derzeitigen Aufblühens [ab 05. bis 12. Mai 2022].
Den Standort, ob freistehend oder (geschützter) an der Hauswand, füge ich hinzu:

“Tiiu” “Tiiu” [Hauswand Süd]

‘Posliinikaunotar’ ‘Posliinikaunotar’ [Hauswand Süd]

‘Kiiminki’ ‘Kiiminki’, Rosa x harisonii [Hauswand Süd]

Rosa hugonis Rosa hugonis, “Chinesische Goldrose” [freistehend]

[Ab 12. bis 18. Mai].
Etwas früher tauglicher Regen, eine Vielzahl der Rosen wären schon in Farbe. Der Regen der letzten Tag war zwar nicht doll, jedoch offenbar ausreichend, die Blüten öffnen sich jetzt rasch, ein Strauch nach dem anderen zeigt sich bunt.

29. Mai

15:00 Uhr

Am 29. Mai – ein Sonntag – ist erneut ein offizieller Termin für eine Führung durch den Garten. Bis dahin sind es rund 1,5 Wochen; es wird viel zu sehen sein.

Wer zu diesem Termin nicht kann oder nicht kommen will, der Samstag, 28. Mai, oder die ersten beiden Juniwochen bieten sich ebenfalls für die früh blühenden Rosen an; teilen Sie mir telefonisch oder via E-Mail mit, wann Sie gerne und lieber kommen möchten, siehe Öffnungszeiten und Anfahrt.

Arten und Sorten früh blühender Rosen

Grundsätzlich kann man sagen, unter den früh blühenden Rosen sind zahlreiche Spinosissima-Hybride, es sind die ersten, zusammen mit einigen Wildrosen (e.c. “Chinesische Goldrose”, Rosa nutkana) und deren Hybride (e.c. ‘Cantabrigiensis’, “Ainola”), sodann folgen recht zügig einige Rugosa-Hybride:

‘Helvi’ ‘Helvi’ [Hauswand West]

‘Mary Queen of Scots’ ‘Mary Queen of Scots’ [freistehend]

“Wasagaming, falsch” “Wasagaming, falsch” [nahe Hauswand Ost]

‘Glory of Edzell’ ‘Glory of Edzell’ [freistehend]

“Ristinummi” “Ristinummi” [freistehend]

Rosa nutkana Rosa nutkana [freistehend]

‘Rosa x pteragonis ‘Cantabrigiensis’’ ‘Cantabrigiensis’, ’Rosa x pteragonis ‘Cantabrigiensis’’ [freistehend]

‘Paimio’ ‘Paimio’, ‘Paimionruusu’ [freistehend]

“Wasagaming” ‘Wasagaming’ [freistehend]

“Katri Vala” “Katri Vala” [freistehend]

‘Roseraie de L’Hay’ ‘Roseraie de L’Hay’ [freistehend]

‘Ensio’ ‘Ensio’ [freistehend]

‘Moje Hammarberg’ ‘Moje Hammarberg’ [freistehend]

‘Souvenir de Philemon Cochet’ ‘Souvenir de Philemon Cochet’ [freistehend]

‘Compactila’ ‘Compactila’ [freistehend]

(Rosa villosa x R. pendulina) var. gombensis (Rosa villosa x R. pendulina) var. gombensis [Hauswand West]

Rosa spinosissima Rosa spinosissima L., “Dünen-Rose” [Hauswand West]

Spinosissima Typ “Spinosissima” Rosa spinosissima Typ “Spinosissima” [freistehend]

“Ainola” “Ainola” [freistehend]

Rosa rugosa x Rosa gallica Rosa rugosa x Rosa gallica [freistehend]

‘Schnee-Eule’ ‘Schnee-Eule’, ‘Snow Owl’, ‘White Pavement’ [freistehend]

“Kirovsk” “Kirovsk” [freistehend]

‘Pohjolan Kuningatar’ ‘Pohjolan Kuningatar’, ‘Kaiserin des Nordens’ [freistehend]

[Ab 18. bis 20. Mai:]

‘Red Nelly’ ‘Red Nelly’ [freistehend]

“Hautasaari” “Hautasaari” [freistehend]

“Annala” “Annala” [freistehend]

“Sofia” “Sofia”. [freistehend]

‘Äicha’ ‘Äicha’ [freistehend]

‘Corylus’, ‘Hazel Le Rougetel’ ‘Corylus’ [freistehend]

“Linnanmäki” “Linnanmäki” [freistehend]

Rosa acicularis Rosa acicularis, “Artic Rose” [nahe Schuppenwand West]

‘Huldra’ ‘Huldra’ [freistehend]

‘Paula Vapelle’ ‘Paula Vapelle’ [freistehend]

Rosa sericea pteracantha Rosa sericea ‘Pteracantha’ [freistehend]

“Tornio” “Tornio” [freistehend]

‘Rotes Phänomen’ ‘Rotes Phänomen’. [freistehend]

‘Doncasterii’ ‘Doncasterii’ [nahe Schuppenwand West]

“Tornedal” “Tornedal” [freistehend]

‘Seager Wheeler’ ‘Seager Wheeler’ [freistehend]

“Malvankukka” “Malvankukka” [freistehend]

‘Double Cream Altai’ ‘Double Cream Altai’ [freistehend]

‘Tove Jansson’ ‘Tove Jansson’ [freistehend]

(Kalender beendet, 20. Mai)

Eine Vielzahl von Rosen zeigt am 20. Mai zwar Knospen, einige auch etwas Farbe, aber die gemachte Liste sollte genügen, um einen Einblick in die Welt der früh blühenden Rosen zu bekommen.

Das Seminar »Gartengestaltung mit früh blühenden, pflegeleichten Rosen« werde ich in 2023 auf Ende Mai verlegen; der 14. Mai war 2022 bummelig 1 Woche zu früh; wenn man all dieses bei der Terminsetzung immer schon wüsste …

Anmerkungen zu einigen Besonderheiten seien noch gemacht:

Zeitpunkt des Aufblühens

Gewiss liegt es nicht an der Sorte respektive Art allein, wann die ersten Blüten sich zeigen. Der Standort ist auch relevant; klar, großräumig betrachtet ist es stets auffallend (südliche oder nördliche Gefilde, Höhenlagen, innerstädtisch oder offenes Land und derlei), aber auch kleinräumig im eigenen Garten, als dass eine Hauswand schon in der Nähe erkennbar Einfluss nimmt auf den Zeitpunkt des Blühens.

Auch eine »privilegierte« Stelle zwischen anderen Pflanzen genügt hin und wieder, um ein förderliches Kleinklima zu erzeugen, so liegt der Unterschied des Erscheinens des Flors mitunter zwar nur in einigen Tagen, jedoch ins Auge fallend. Dies beobachten wir bei Rosen, die an verschiedenen Stellen mehrmals im Garten und Park stehen, was in einem Hausgarten eher nicht oder seltener der Fall ist, da pflanzt der Mensch ja doch an verschiedenen Stellen auch gerne verschiedene Pflanzen.

Das Wetter spielt mit – insbesondere, ob Spätfröste Schaden machen oder nicht. Und Regen: ausreichend Regen im April und Mai fördert die frühe Blüte.

Einfluss nimmt natürlich auch das Alter der Pflanzen; bei einigen Sorten muss man schon einige Jahre Geduld aufbringen, bis sie etabliert ihr typisches Verhalten zeigen; dies weiß ich schon aus der Vermehrung, viele Jungpflanzen zeigen sich im Blütenverhalten anders als »erwachsene« Exemplare.

Sie werden Ihre eigenen Erfahrungen in Ihrem Garten und in Ihrem Landstrich machen … Und trotz all dieser regionalen und Garten eigenen Besonderheiten: Es gibt sie, diese wunderbaren, früh im Jahr blühenden Rosen! Die in der Regel auch noch pflegeleicht, ziemlich robust und gefällig im Strauch sind, aufgrund ihrer frühen Blüte einen gewissen ökologischen Wert haben und geeignet sind, etwas Struktur in den Garten zu bringen. Mir machen diese Dinger Spaß.

Hochblüte der Rosen

Wenn Sie Ihren Garten allein mit früh blühenden Rosen bestückt haben, liegt diese in den verschiedenen Medien viel zitierte Hochblüte der Rosen im Mai, Anfang Juni.

In der Regel aber ist mit Hochblüte der Rosen der Juli gemeint. Warum eigentlich? Diese Festlegung der Rosenblüte in den Sommer erklärt sich nicht von selbst!

Von Haus aus später um Juli herum blühende Sorten ohne erforderlichen Schnitt und uns aus der Geschichte überliefert sind etwa Alba-Rosen, Gallica-Rosen, Zentifolien und Moosrosen; aber auch eine Vielzahl der Kletterrosen und Rambler. Eine Vielzahl dieser Rosen aber sind im Mai bis Juli wenigstens vom Strauch schon gefällig und zeigen auch diverses Laub und Laubfarben, als Strauch tauglicher als diejenigen Sorten, an denen die Schere im Frühjahr war – einen Schnitt bedürfen insbesondere endständig blühende Rosen, wie es in der Regel bei den neuzeitlichen Züchtungen der Fall ist, diese »Neuheiten« – neben dem Blütenverhalten – auch vom Laubtyp oft sehr ähnlich sind.

Neben einigen überlieferten Rosen aus unterschiedlichen Klassen blühen eine Vielzahl auch der neuzeitlichen, endständig blühenden Züchtungen in diesem sommerlichen Zeitraum rund um den Juli – Rosen, die im Frühjahr einen Schnitt erfordern, treiben und blühen naturgemäß erst später im Jahr.

Pflegeleichte Rosen, die zwar etwas später als die im Mai blühenden Rosen aber durchaus schon früh im Sommer – etwa ab Juni – blühen, können ebenfalls Struktur bildend im Garten und Park gepflanzt werden und erfordern als Sorte oder Art somit keinen jährlichen Schnitt. Solche Sorten für den »faulen Gartenmenschen« gibt es ebenfalls zahlreich; mitunter mit kleiner aber auch mit einer guten Nachblüte [öfterblühend) im späten Sommer und / oder einer guten Fruchtbildung und / oder mit Laubfärbungen im Herbst.
Solche Rosen strecken den Flor der frühen Sorten aus dem Mai über den eigenen Juni bis in den Juli hinein – halt zur sogenannten Hochblüte der Rosen … ohne gärtnern zu müssen.

Fazit: Die Hochblüte der Rosen beginnt im Mai und Juni, zeigt sich auch im Juli und endet im späten Herbst mit den Früchten der Rosen …

Beispiele diverser Rosen:

Im Frühjahr Schnitt erfordernde, neuzeitliche Sorten, in der Regel im Sommer (ab Juni, Juli) blühend:

‘Palais Biron’ ‘Robert Schuhmann’ ‘Barockstadt Dresden’ neuzeitliche Zucht ‘Laudatio’ ‘Tamora’ neuzeitliche Zucht

Rosen, die keinen jährlichen Schnitt wollen respektive brauchen und ebenfalls im Sommer (ab Juni, Juli) blühen:

‘Schneekoppe’ ‘Maidens Blush’ ‘Sointu’ ‘Belle sans flatteri’ Selektion Hundsrose

Folgende Fotos: Eine Kombination von sehr früh im Mai blühenden Rosen mit solchen, die ab Juni oder Juli blühen, machen den Garten farbenfroh – und pflegeleicht, Beispiele:

Foto 1, recht dicht gepflanzte Gruppe aus: ‘Rotes Phänomen’ (etwa ab Ende Mai blühend), ‘Schneekoppe’ (Baum) (ab Juni), ‘Marga’ (ab Ende Juni), “Ruskin, falsch” (ab Ende Juni), “Hautasaari” (ab Ende Mai), ‘Sointu’ (ab Mitte Juni); rechts vorne im Bild ist eine alte Vermehrung zu sehen, von allen drei der Gruppe um “El Schalom”:

Foto 2, nah beieinander: (vorne) “Aimable Amie – Typ” (blüht ab Mitte Juni), rechts (am Gerüst) ‘Apple Blossom’ (Burbank) (ab Mitte Juni), (hinten links) Rosa woodsii var. fendleri, Rosa woodsii Lindley (ab Juni) und ‘Ensio’ (ab etwa Mitte Mai blühend):

diverse Sorten diverse Sorten

Verschiedene Perspektiven von “Ruskela” (blüht Juni, Juli) und ‘Belle sans flatterie’ (Sommer blühend) sowie (Foto 3) eine Dreiergruppe mit “Ruuhijärvi” (ab Anfang Juni blühend), Rosa virginiana (Sommer blühend) und ‘Mary Queen of Scots’ (im Mai blühend) – Foto 4: diese gesamte Reihe blüht also ab Mitte Mai bis in den August; im Herbst wieder einige Früchte:

diverse Sorten diverse Sorten diverse Sorten diverse Sorten

Andere Perspektive mit ‘Cantabrigiensis’:

‘Cantabrigiensis’

Vielfalt »Querbeet« – verschiedene Typen der »Frühen«:

Aufnahmen vom 18. und 19. Mai:

‘Cantabrigiensis’ ‘Souvenir de Philemon Cochet’ ‘Glory of Edzell’ Rosa rugosa x gallica “Kirovsk” “Sofia”

Zu sehen sind (in Reihe) ‘Cantabrigiensis’, ‘Souvenir de Philemon Cochet’, ‘Glory of Edzell’, Rosa rugosa x Rosa gallica, “Kirovsk” sowie das Nebenblatt von “Sofia”.

Die Belaubung früh blühender Rosen

Fotos vom 16. und 17. Mai von einigen aufblühenden Sträuchern; die Fülle des Laubes zeigt sich bei den früh blühenden Rosen oft erst später.

Beispiele in Reihe – ‘Mary Queen of Scots, ‘Cantabrigiensis’, ‘Ensio’, “Ristinummi”, Rosa hugonis:

‘Mary Queen of Scots’ ‘Cantabrigiensis’ ‘Ensio’ “Ristinummi” Rosa hugonis

Rosa hugonis – blühte dieses Jahr wieder nicht als erste Rose, obgleich sie den Ruf hat, »die Erste« im Frühjahr zu sein. Allerdings zeigt sie jetzt (zusammen mit ‘Mary Queen of Scots’) schon rasch einen üppigen Flor.
Obgleich auf dem Foto nicht zu sehen, leidet diese Rose sehr unter den Wühlmäusen bei uns im Garten, da muss ich nach der Blüte ran. Rose stößt ohnehin von Haus aus (unbedeutend) Triebe ab (sog. Valsakrankheit), 2022 aber ist sie schwächer im Habitus als 2020, 2021! Und die zahlreichen Löcher um sie herum verheißen nichts, was – nun ja – erbaulich werden dürfte …

Früh blühende Rosen und der Rosenmarkt

Leider sind zahlreiche der hier vorgestellten früh blühenden Rosen auf dem hiesigen Rosenmarkt wenig präsent. Als eingewachsene Sträucher im Garten und Park sind sie wunderbar, als Jungpflanze eher unscheinbar; insbesondere in Containern (Rosen in Töpfen) zeigen sie nicht viel her. Für den Wiederverkauf oft als ein zu hoher Aufwand empfunden, kleine Strippen in einem Topf Kunden schmackhaft zu machen; durch die Vorkultur, also dem Anziehen von Rosen unter Folie oder Glas, sind im Frühjahr Blüten in den Containern präsentierbar, die sich leichter und besser verkaufen lassen.

Allein in skandinavischen Ländern, Estland, Finnland, Nord-Norwegen und Schweden, sind solche Rosen fester Bestandteil der Rosenkultur. Aus diesen Ländern stammen auch einige der hier vorgestellten Arten und Sorten.

Unser Rosenpark ermöglicht es uns, diese Rosen aufzupflanzen – und sie, wie hier, zu bewerben, bekannter zu machen, Ihren Frühjahres-Besuch unseres Gartens anzubieten, um Sie zu verführen, solche Rosen wahrzunehmen und selbst pflanzen zu wollen …

Da unser Park immer noch jung ist, sind die meisten dieser »Frühjahrs-Rosen« immer noch nicht ausgewachsen, nicht fest etabliert. Bringen Sie also etwas Vorstellungskraft mit! Und machen Sie sich weiter schlau auf Seiten etwa im Netz, die diese Arten und Sorten besser dokumentieren als ich es derzeit kann.

“NoName” – Vergleich von Spinosissima-Hybriden

Foto 1: “NoName” – Spinosissima-Hybride, Foto ist vom 11. Mai. [freistehend]
Diese Rose habe ich jetzt im Park aufgenommen unter Typ “Colville-Liisa-2020”

Foto 2: ‘Liisa’ im Vergleich [Hauswand Süd], Foto vom 17. Mai, Rosen sind nicht identisch;
‘Mrs. Colville’ aber ist diese “NoName” auch nicht.
Frage so in den virtuellen Raum: »Haben Sie eine Idee?«

“No Name” ‘Liisa’

Diese “NoName” ist gewiss eine Spinosissima-Hybride und aus dem Raum Lübeck; etablierter Strauch und Frucht sehen so aus:

“NoName” “NoName” “NoName”

Rose steht quasi jung im Park und auf der Website.

Tapfere Violas

Zeige ich erneut, die kleinen Violas auf dem Hofplatz im Schotter; bunt und tapfer; Fotos 1, 2 und 3 zeigen zwei der Zwerge an der Stufe zum Tennen-Tor, wo wir ständig rein und raus laufen:

Viola Viola Viola Viola Viola Viola Viola Viola

»Erst blühen« (also sich vermehren) scheint die Devise zu sein … das Laub muss warten.

Wiesen

Schlafen noch ziemlich, unsere Parkwiesen; viel Butterblume, Wiesen-Schaumkraut, der erste Rotklee und die ersten Lichtnelken, Taubnessel und Gänseblume, Ehrenpreis, Hornklee – allesamt auf Fläche gesehen eher unscheinbar. Der Spitzwegerich indessen ist fast schon wieder verblüht, seine (frischen) Blütenstände sind schmackhaft, schmecken nach Pilzen; ältere Stände sind zwar auch essbar, schmecken aber ziemlich staubig; der Saft in den Blättern hilft prima gegen juckende Insektenstiche. Das Blatt etwas zerdrücken und über den (Mücken-) Stich reiben …
Foto 2 zeigt eine frühe Kuckucks-Lichtnelke:

Spitzwegerich Kuckucksnelke

W3C – Xhtml

Alle Termine

Die Tage für Rosenseminare und Führungen durch den Garten 2022, siehe Termine.

Ebenda Absprache von Terminen für Gruppen, Wunschtermine.

Und? Was noch? …

21. Mai 2022, Rauchschwalben-Unfall:
Rauchschwalbe

Neuigkeiten der Gestaltung im World Wide Web … [»Trends« – hinzugefügt 16.04.2022]
[»Geistige Entwicklung« angemerkt, 24.04.2022
– sowie eine Wiesoso-Seite …]

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