„Offene Gärten“ – gefährdete Kräuter – bekannte und weniger bekannte Rosen.
„Offene Gärten“
… fanden an zwei Tagen zum Sommeranfang statt ( und ).
Gut gelaunte, interessierte Besucher – Kunst auf der Tenne von Andreas Schlapkohl – Austausch von Rosenrezepten im Hausgarten – Destillation von Rosenblüten wurde von Dorothee vorgeführt (dafür vielen Dank!) – einige kleinere Rundgänge durch den Garten. An beiden Tagen war es sehr warm, so probierte sich die Rosenlimo besonders gut …
Einige Bilder der beiden Tage folgen jetzt im Juni.
Gefährdete Kräuter
Auf der Südterrasse hat sich eine kleine Fläche des Deutschen Filzkrautes angesiedelt. Jetzt teilen wir halt die Terrasse und hoffen durchaus, dass diese Pflanze sich soweit wohlfühlt, dass sie bleibt.
Auf den Wiesen der Ostseite fand sich die Heide-Nelke auf kleiner Fläche ein, auch diese Art gilt als gefährdet.
Dieser Zusatz „gefährdet“ nervt zunehmend. Wir können und müssen uns mehr bewegen …!
Uli kreuzte einen Sämling mit der Sorte ‘Trier’ – wir wissen bis heute nicht, wie groß diese Rose werden kann. dafür aber: sie blüht saisonal wiederholt und duftet zart.
Im (gepflegten) Hausgarten tut sie sich schwer, auf der („wilden“) Wiese indessen wächst sie gut, was uns ratlos sein lässt, eigentlich denkt der Mensch es sich umgekehrt.
Preetz ist eine kleiner Stadt hier bei uns, dort wurde diese Rose einst gefunden.