Rosen sind Sträucher
… mal klein, mal groß, mal schlank, mal breit.
Ich wiederhole diese „banale“ botanische Lehre, bis sie sitzt … Rosen sind Sträucher, auch die „Kletterrosen und Rambler“ …
Von drei Sorten kleinere Fotos der Sträucher eingefügt – größer will ich die Fotos ebenda des Datenvolumens wegen nicht machen. Siehe:
‘Seager Wheeler’, Spinosissima-Hybride, Wright 1947, CA, ( ↑ ) 150 cm und mehr, zart duftend.
‘Ensio’, Rugosa-Hybride, Taipaleenmäki 1997, FI. 150 cm und mehr.
Rosen sind keine Blumen – der Lehre zweiter Teil – sondern blühende Gehölze, mit deren Hilfe Garten, Park und Landschaft gestaltet werden können – Beispiele „hier“ oder „da“ von größeren Sträuchern und deren vielfältigen Eigenschaften. Und diese Struktur gebende Eigenschaft von zahlreichen Rosen will keinen Schnitt, braucht keine Düngung oder sonstige kursierende „Pflegemaßnahmen“ …
Pflegebedürftige Rosen sind eine Erfindung des Marktes …
Wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Pfahlwurzel bildenden Rosen im Garten düngen zu müssen, düngen Sie organisch, nicht mineralisch.
Salopp und beispielhaft: „Mist“ macht den Boden schön, ausgewogen über das Jahr – und ein schöner, ausgewogener Boden macht schöne, ausgewogene Pflanzen.
Alles andere in unserer Rosenwelt ist in der Regel Tinnef … bis hin zu einer befremdlichen Verantwortungslosigkeit.
‘Kiiminki’, Harisonii-Hybride. 120 cm.
Gartenspaziergang