Ein Archiv unserer Startseite; neu eingefügt Herbst 2017. Falls Sie Themen, Links, Listen unserer Startseite vermissen, werden Sie möglicherweise hier fündig. Chronologisch absteigend geordnet.
Versuch einer Nahaufnahme der Samenstände vom Weideröschen [Sprung zu Naturwiesen 2026, Absatz].
Äpfel sind auch Rosen(gewächse)
Über die Gartengesellschaft Schleswig-Holstein besuchten wir am 20. September 2026 das Pomarium Anglicum – eine Sammlung ab den 1987er Jahren bis heute von alten Obstsorten der Jahrhunderte insbesondere alter Apfelsorten von Karin und Meinolf Hammerschmidt.
Wer wissen will, woher unsere Kulturäpfel stammen und wie weit die Kultur des Apfels in die Geschichte zurückreicht, welche Vielfalt die Apfelwelt zu bieten hat und warum Apfelallergiker heute durchaus Äpfel essen könnten, würden sie denn in den richtigen Apfel beißen, macht sich auf der Website Alte Obstsorten des Ehepaars schlau.
Als Rosenmenschen hat uns dieser „Verwandtschaftsbesuch“ inspiriert und Spaß gemacht, obgleich ich Äpfel nicht gerne esse, wenn sie nicht zuckersüß sind. Obgleich wir zur vielfältigen Apfel-Verköstigung eingeladen waren, nahm ich als einziger nur „theoretisch“ teil. Bei auch nur leicht säuerlichen Äpfeln zieht sich bei mir alles zusammen …
Es war in der Summe auch ohne etwas in den Mund zu stecken ein verführender Einblick in und aus den verschiedensten Themengärten der Beiden rund um die spannende Welt des Apfels – Sie machen sich bei Bedarf bitte selbst weiter schlau, was ich hier in wenigen Zeilen nicht klug hinbekomme.
Inspirationen:
Eine Obstbaumallee ab Gartenpforte, überwiegend Äpfel, einige Birnen, wenige Pflaumen und Quitten sowie im Fuß einige Rosen.
Große und kleinere Laubgänge durchziehen den Garten …
… und führen zu den historisch geordneten Themengärten.
Überall Spalier-Äpfel, diese Kultur wir ja auch mögen, es lässt sich prima pflücken und pflegen …
Gründach, Weinrebe und eine etwas verregnete Dolde einer Rose …
Hungern muss in diesem Garten ab Herbst wohl niemand …
Eine Birne als Spalier an der Hauswand – bei uns ist es die “Gute Luise”, die an der Fassade wächst, wenngleich nicht derart hübsch und gut erzogen wie die Birne von Meinolf und Karin:
Bürgermeisterbirne.
Sorte ist laut Meinolf sehr gesund – und trägt offensichtlich prächtige Früchte.
Pilze statt Rosen
Rosen kann der Mensch essen, Pilze wohl auch. Meine Schwägerin ist eine passionierte Pilzsammlerin und unterscheidet sicher zwischen schmackhaft und weniger schmackhaft, genießbar und unverträglich bis giftig. In der Pfanne zubereitete Leckereien, im Auflauf … wie auch immer. Ich halte es mehr mit meinem Schwager und halte die Notrufnummer bereit …
Einige Pilze aus Garten und Park. Auch einen sogenannten Hexenring kleiner Pilze hatten wir um unsere junge Süßkirsche; lässt sich aber schlecht fotografieren. Deswegen gibt es diesen Link.
Surft man nach Hexenringe, bekommt man ständig Tipps, Empfehlungen bis Mittel für eine Bekämpfung. Meine Güte, die Dinger kommen und verschwinden von selbst und machen keinen Schaden. „Mein Garten, mein Kampf“ – da bin ich nun wirklich lieber faul und staune … zum Beispiel über die Bedeutung der Pilze in der Evolution des Lebens und die Kuriosität: Pilze bilden ihr eigenes Königreich, sind weder Pflanzen noch Tiere – und sind doch dem Tierreich näher als der Pflanzenwelt … und ermöglichen bis heute gar unser eigenes Leben. Im Königreich der Pilze – Arte-TV.
Einige Pilze aus Garten und Park, 19 September 2026:
Nahaufnahme der Pilze zuvor. Die Unterseite ist zunächst elfenbeinweiß, verfärbt sich ins Schwarze.
Sehr frischer, schmackhaft wirkender Pilz, wir probieren aber hier nichts …
Vermutlich ein schon voll aufgeblühter Pilz.
Impressionen aus dem (schon) herbstlichen Garten
Unsere Spalier-Birne “Gute Luise” trägt gut und Dank des diesjährigen Regens wirft sie auch kaum Früchte ab. Birne und Apfel werden wir dieses Jahr schlicht mischen und zu Saft verarbeiten – reinen Apfelsaft, Apfelmus und eingeweckte Birne haben wir noch gut vom Vorjahr, so wecken wir dieses Jahr nichts ein (wir sind halt keine Prepper).
Die hellen und blauen Trauben naschen wir, die größere Menge aber wird ebenfalls zu Saft verarbeitet. Für einen „Stoltenberger trocken“ reicht es eh nicht … und ich mag auch gar keinen Wein.
Herbstlaub und Früchte der Rosen sehe ich gern. So gibt es auch davon Fotos. Rosenblüten haben wir zwar auch noch einige – Rosenblüten aber kennt ja jeder! So zeige ich andere Seiten der Rose.
Auch vom Weideröschen ist ein Foto dabei, deren hübschen Samenstände …
Spalier-Birne “Gute Luise”
Trauben werden genascht oder zu Saft …
Rosa macounii, deren Laub schrittweise dunkel rot-braun wird. Ich will versuchen, diese Entwicklung auf der Sorten-Seite zu zeigen.
“Park Föhr, Mitbringsel Nr. 2” – es ist wohl die heimische Rosa majalis. Das Laub wird ebenfalls rot-braun im Verlauf des Herbstes. Auf der Sorten-Seite sind Herbstlaubbilder einer Jungpflanze, die Pflanze in 2026 indessen ist gut über 200 cm hoch und breit, da will ich Fotos vom Herbstlaub später hinzufügen.
“Park Föhr, Mitbringsel Nr. 1” – es ist wohl die heimische Rosa mollis. Hier hängen die schmucken Früchte an den Trieben entlang.
Weideröschen [Sprung zu Naturwiesen 2026, Absatz]. Die üppigen Samenstände zeigen die hübsche weißliche Farbe.
Kunst – Herbstschmuck – Hunderucksack
Am Wochenende 05. und 06. September hatten wir Karen Wind-Alkis und Albrecht Theurer bei uns: „Kunst auf der Tenne“. Figürliche Kunst, die keine figürliche Kunst zeigen will … Fantastische Welten und Märchenbilder als Wege in das Hier und Jetzt.
Wir haben unkompliziert und ahnungsbefreit schlicht einige Fotos ausgesucht, die uns von den beiden Künstlern und deren Arbeit gefielen.
Kunst auf der Tenne, Karen Wind-Alkis und Albrecht Theurer, siehe Veranstaltungskalender [Sprung zum Absatz].
Herbstschmuck
Herbstkränze – aus Hopfen, Rosenfrüchte, Efeu, Clematis … Meine Frau kann auch Kunst!
Hunde im Garten
… wollen wir ja nicht, wir sammeln ja Kräuter und Co., haben zahlreiche Vögel, Schlangen, Kröten und Co.. Hunde machen ihre Geschäfte – und seien sie noch so lieb. Und Hunde machen so allerlei andere Dinge – wie buddeln und jagen. Also, was Hunde so können, können wir im Garten selten gebrauchen.
Deswegen bekommen sie einen Platz am Eingang des Gartens unter Bäumen; bei Bedarf mit Trinknapf.
Gäste aber zeigten uns, dass es auch anders geht und Hunde nun doch in den Garten dürfen: auf dem Rücken im Rücksack, was gewiss nicht mit einem Schäferhund oder derlei praktikabel sei.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob dieser kleine Kerl den Rucksack nur stoisch duldete oder ob es ihm sogar gefiel, auf seinem Hochsitz durch einen Park getragen zu werden.
Wie auch immer, so dürfen Hunde nun doch in den Garten:
Hunderucksack …
Herbstlaub
Einige Rosen zeigen recht früh ihre Verfärbungen des Laubes zum Herbst.
Beispiel für frühes Herbstlaub bei einer kleinen ‘Helvi’.
Neu eingestellte Fotos bei diversen Rosen [Anfang September 2026]
Beginn Herbstlaub bei zahlreichen Rosen, einige frühe Früchte und späte Blüten, Strauchformen.
Die größte Karde bei uns ist um 300 cm. Dass die reifen Früchte fürs Kämmen von Wolle – sogenanntes Kardieren – verwendet wurden, ist wohl bekannt.
Auffallend ist auch, dass diese Pflanze in den Blattachsen Wasser sammelt, mitunter regelrecht kleine Pfützen mit kleinen Insekten drin – dies ist schon ziemlich exotisch, da erwartet man bald einen Pfeilfrosch …
Karde und neu eingestellte Fotos bei diversen Rosen [22. bis 28. August 2026]
Um 300 cm große aber auch schlanke Karde.
Bei einer kleineren Karde konnte ich die Blütenstände gut fotografieren.
Hier ist in der Blattachse nun nicht viel Wasser, mitunter aber zeigen sich kleine Pfützen mit einigen Insekten.
Erfreulich unproblematisch: Flechten „bekämpfen“ – Flechten an Rosen können Sie lassen, sie schaden nicht. Falls es Ihnen aber zu viel werden sollte, können Sie Flechten ab-rubbeln oder mit einem harten Wasserstrahl dezimieren. Beispiel der Dezimierung der Flechte via Wasserstrahl bei einem Hochstamm von ‘Paula Vapelle’ hinzugefügt.
Wühlratten
Überhaupt nicht erfreulich: Den ganzen Ärger mit dieser Wühlratte habe ich grob festgehalten auf der Seite Naturwiesen 2025 [Sprung zum Absatz, etwas scrollen] – Foto vom absterbenden Holunder in August 2026 hinzugefügt. Ähnlich sehen zwei weitere Rosen aus – da ist kaum etwas zu retten …
Weitere Fotos August 2026 eingestellt bei folgenden Rosen
Rosenschnitt brenne ich auf; wenn ich diesen Brennplatz wechsel, impfe ich die alte Fläche – Beispiel auf der Seite Naturwiesen 2026 [Sprung zum Absatz]. Ebenda auch Wuchs der Wiese kurz nach Mahd.
Naturwiesen – Hohlzahn und Herzgespann, Kratzdistel und Ochsenauge, zu große Flockenblumen, Beispiel nicht gemähter Inseln für Insekten und Nachsaat.
Die Fotos auf dieser Startseite von Mitte Juli von verschiedenen Rosensträuchern saisonal wiederholt blühender Rosen, die ohne Rosenschnitt besser gedeihen, habe ich verschoben zu einem eigenen kleinen Betrag: Rosen als strukturgebende Gehölze – mit weiterführenden Links.
Ergänzung zu regionaltypischen Saaten an Feldrändern und die Frage nach nachhaltigen und vielgestaltigen Subventionen der Landwirtschaft – hinzugefügt als Anhang auf der Seite Pellworm Juni 2026.
Versuch, die Entwicklung eines Strauches über die Jahre 2020 bis 2026 bei ‘Mon Amie Claire’ zu zeigen.
Gras-Sternmiere identifiziert (hat gedauert, keine App) … Frosch in meiner Hand (ansonsten kaum zu fotografieren) …
Rosen als Gehölze – Beispiele von Strauchformen
Die Fotos auf der Startseite von Mitte Juli 2026 von verschiedenen Rosensträuchern saisonal wiederholt blühender Rosen, die ohne Rosenschnitt besser gedeihen, habe ich verschoben zu einem eigenen kleinen Betrag: Rosen als strukturgebende Gehölze – mit weiterführenden Links.
Naturwiesen – und eher seltene Kräuter
Feldrittersporn ist ein Neuzugang der Wiesen in 2026, von dem wir vermuten, dass er sich in der Fettwiese nicht hält. Aber einige recht seltene Kräuter zeigen sich beharrlich über die Jahre und sind jetzt in Blüte, etwa die kleine Königskerze und der gewöhnliche Gilbweiderich, der sich auch auf kleinerer Fläche verbreitet hat.
Beispiel hier und als Link zu mehr:
Denke, um die 50 verschiedene Blumen sprich Kräuter dürften wir in den Wiesen haben, jedoch blühen sie nicht alle zeitgleich, sondern es zeigen sich von Mai bis November unterschiedliche Wiesenpflanzen; auch die Gräser ändern im Lauf des Jahres ihre Farben:
Von dieser Stelle im Hausgarten verbreitete sich die blaue Wegwarte zunehmend bis in den Park; obgleich sie Schnitt verträgt, lasse ich sie im Park gerne stehen, soweit ich sie bei der Mahd denn sehe …
Die Einzelblüte ist zwar kurzlebig, jedoch zeigen sich Blüten von Juni bis Oktober.
Einen guten „Steckbrief Wegwarte“ bietet Patric Herweh auf seiner Website Wildkräuter Küchl – Namen der Wegwarte, Herkunft und Verbreitung, Verwendung in der Heilkunde (und als Kaffeeersatz) …
Weiße Wegwarten sieht man nicht so oft, bei uns ist es auch nur eine Pflanze auf der Nordseite des Hauses.
Färberkamille in drei Farben
Besonders erschien uns, dass hier alle drei Farben zusammen erscheinen, nicht wie üblich als Staude einzeln und verteilt im Garten:
Dottergelb.
Elfenbeinfarben.
Weiße Blüte, die bald mit einer Margerite verwechselt werden könnte.
Derzeit (Juli 2026) namenlose Rosen aus der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik)