Ein Archiv unserer Startseite; neu eingefügt Herbst 2017. Falls Sie Themen, Links, Listen unserer Startseite vermissen, werden Sie möglicherweise hier fündig. Chronologisch absteigend geordnet.
Herbst!
So ist das: Jahreszeiten. Kann man mögen … aber manchmal auch nicht. Früchte und Herbstfarben mag ich – die kürzer und kürzer und kälter werdenden Tage halt nicht.
Gut am Herbst ist, dass bei der Pflanzenwelt Ruhe einkehrt. Dies will ich mir mal nach den anstrengenden Sommertagen zum Vorbild nehmen …
Auch die Website wird etwas pausieren. Rosenfotos gibt die Natur kaum mehr her. Und für Recherche rund um Rosen fehlt mir jetzt der Kopf: Herbstverkauf „droht“, Pflasterarbeiten, Zimmerei sowie „Kraftwerkkunde“ stehen auf meinem Zettel. Und Renovierungen im Haus stehen auch noch an. Also, Kinders, kleine Pause gönnen …
Eindrücke aus dem herbstlichen Hausgarten und Park:
Rosa moschata – blüht immer spät im Jahr, jedoch dann bis November.
Die ersten Walnüsse vor einigen Tagen gesammelt. Nun ist die Kiste proppevoll – und wir haben noch Nüsse vom letzten Jahr! Nicht wenige Nüsse sammle ich und schmeiße sie in den Knick. Sammeln ist ja gut, teilen aber ist besser …
Bienenwaben? Also, ein großes Bienenvolk war dann hier nicht am Werk. Gefunden auf der Tenne – lose auf dem Boden liegend.
Ein extrem kleines Vogelnest, kleiner als ein Blatt vom Walnussbaum, in dem wir es auch gefunden haben.
‘La Rose du Petite Prince’ – zwar bemüht im Hausgarten, nicht aber „offiziell“ im Park. Rose ist hier bei uns eher unglücklich …
DDR-Rosen – einige blühen noch. Und die linke auf dem Bild zeigt sogar recht gut schöne Früchte:
Die Früchte.
‘Paula Vapelle’ – eine schöne Rose im Habitus und Laub, früh blühend, etwa ab Ende Mai, will keinen Schnitt und duftet in Schüben bis November. Lässt sich aber leider schwer vermehren …
‘Esprit d’Amour’ – gute Herbstblüte. Die kleinen offenen Blüten duften angenehm und halten erstaunlich gut in der Vase.
“Blanche Double, falsch” – auch gut blühend bis Herbst ohne Schnitt. Blütenkelche duften nach Zitrone, wenn man sie reibt.
‘Alexander Mackenzie’ – für eine „moderne“ Rose fruchtet sie gut. Die Aster schmückt zudem und breitet sich im Garten in allerlei Farben aus:
Aster in lila-violette …
… in hellrosa, rosa und pink …
Staudensommerblume (glaub ich). Blüht sehr schön und noch üppig im Herbst.
Margeriten blühen vereinzelt ebenfalls noch gut, auch der Wiesen-Storchschnabel und derlei …
Wegwarten blühen über den Sommer bis Herbst.
Kürbis haben wir schon geerntet, da die Pflanze spät trieb, lassen wir noch einige Früchte etwas länger an der Pflanze.
Die zwei Fotos vom 04. Oktober ordne ich jetzt hier mit ein:
Rosa macounii (ERS) – ist jetzt in ihrer dunkelsten Färbung, da vergehen leider auch zeitgleich die Früchte – nichts bleibt halt ewig im Garten bestehen.Rosa carolina – zeigt auch schon etwas Herbstlaub Anfang Oktober.
Versuch einer Nahaufnahme der Samenstände vom Weideröschen [Sprung zu Naturwiesen 2026, Absatz].
Äpfel sind auch Rosen(gewächse)
Am 20. September 2026 das Pomarium Anglicum von Karin und Meinolf Hammerschmidt besucht– eine Sammlung ab den 1987er Jahren bis heute von alten Obstsorten der Jahrhunderte.
Eine Obstbaumallee, eine von zahlreichen Möglichkeiten, Obstgehölze zu kultivieren. Auch in dieser Hinsicht war unser Besuch des „Apfelgartens“ inspirierend.
Pilze statt Rosen
Rosen kann der Mensch essen, Pilze wohl auch. Meine Schwägerin ist eine passionierte Pilzsammlerin und unterscheidet sicher zwischen schmackhaft und weniger schmackhaft, genießbar und unverträglich bis giftig. In der Pfanne zubereitete Leckereien, im Auflauf … wie auch immer. Ich halte es mehr mit meinem Schwager und halte die Notrufnummer bereit …
Einige Pilze aus Garten und Park. Auch einen sogenannten Hexenring kleiner Pilze hatten wir um unsere junge Süßkirsche; lässt sich aber schlecht fotografieren. Deswegen gibt es diesen Link.
Surft man nach Hexenringe, bekommt man ständig Tipps, Empfehlungen bis Mittel für eine Bekämpfung. Meine Güte, die Dinger kommen und verschwinden von selbst und machen keinen Schaden. „Mein Garten, mein Kampf“ – da bin ich nun wirklich lieber faul und staune … zum Beispiel über die Bedeutung der Pilze in der Evolution des Lebens und die Kuriosität: Pilze bilden ihr eigenes Königreich, sind weder Pflanzen noch Tiere – und sind doch dem Tierreich näher als der Pflanzenwelt … und ermöglichen bis heute gar unser eigenes Leben. Im Königreich der Pilze – Arte-TV.
Einige Pilze aus Garten und Park, 19 September 2026:
Nahaufnahme der Pilze zuvor. Die Unterseite ist zunächst elfenbeinweiß, verfärbt sich ins Schwarze.
Sehr frischer, schmackhaft wirkender Pilz, wir probieren aber hier nichts …
Vermutlich ein schon voll aufgeblühter Pilz.
Impressionen aus dem (schon) herbstlichen Garten
Unsere Spalier-Birne “Gute Luise” trägt gut und Dank des diesjährigen Regens wirft sie auch kaum Früchte ab. Birne und Apfel werden wir dieses Jahr schlicht mischen und zu Saft verarbeiten – reinen Apfelsaft, Apfelmus und eingeweckte Birne haben wir noch gut vom Vorjahr, so wecken wir dieses Jahr nichts ein (wir sind halt keine Prepper).
Die hellen und blauen Trauben naschen wir, die größere Menge aber wird ebenfalls zu Saft verarbeitet. Für einen „Stoltenberger trocken“ reicht es eh nicht … und ich mag auch gar keinen Wein.
Herbstlaub und Früchte der Rosen sehe ich gern. So gibt es auch davon Fotos. Rosenblüten haben wir zwar auch noch einige – Rosenblüten aber kennt ja jeder! So zeige ich andere Seiten der Rose.
Auch vom Weideröschen ist ein Foto dabei, deren hübschen Samenstände …
Spalier-Birne “Gute Luise”
Trauben werden genascht oder zu Saft …
Rosa macounii, deren Laub schrittweise dunkel rot-braun wird. Ich will versuchen, diese Entwicklung auf der Sorten-Seite zu zeigen.
“Park Föhr, Mitbringsel Nr. 2” – es ist wohl die heimische Rosa majalis. Das Laub wird ebenfalls rot-braun im Verlauf des Herbstes. Auf der Sorten-Seite sind Herbstlaubbilder einer Jungpflanze, die Pflanze in 2026 indessen ist gut über 200 cm hoch und breit, da will ich Fotos vom Herbstlaub später hinzufügen.
“Park Föhr, Mitbringsel Nr. 1” – es ist wohl die heimische Rosa mollis. Hier hängen die schmucken Früchte an den Trieben entlang.
Weideröschen [Sprung zu Naturwiesen 2026, Absatz]. Die üppigen Samenstände zeigen die hübsche weißliche Farbe.
Kunst – Herbstschmuck – Hunderucksack
Am Wochenende 05. und 06. September hatten wir Karen Wind-Alkis und Albrecht Theurer bei uns: „Kunst auf der Tenne“. Figürliche Kunst, die keine figürliche Kunst zeigen will … Fantastische Welten und Märchenbilder als Wege in das Hier und Jetzt.
Wir haben unkompliziert und ahnungsbefreit schlicht einige Fotos ausgesucht, die uns von den beiden Künstlern und deren Arbeit gefielen.
Kunst auf der Tenne, Karen Wind-Alkis und Albrecht Theurer, siehe Veranstaltungskalender [Sprung zum Absatz].
Herbstschmuck
Herbstkränze – aus Hopfen, Rosenfrüchte, Efeu, Clematis … Meine Frau kann auch Kunst!
Hunde im Garten
… wollen wir ja nicht, wir sammeln ja Kräuter und Co., haben zahlreiche Vögel, Schlangen, Kröten und Co.. Hunde machen ihre Geschäfte – und seien sie noch so lieb. Und Hunde machen so allerlei andere Dinge – wie buddeln und jagen. Also, was Hunde so können, können wir im Garten selten gebrauchen.
Deswegen bekommen sie einen Platz am Eingang des Gartens unter Bäumen; bei Bedarf mit Trinknapf.
Gäste aber zeigten uns, dass es auch anders geht und Hunde nun doch in den Garten dürfen: auf dem Rücken im Rücksack, was gewiss nicht mit einem Schäferhund oder derlei praktikabel sei.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob dieser kleine Kerl den Rucksack nur stoisch duldete oder ob es ihm sogar gefiel, auf seinem Hochsitz durch einen Park getragen zu werden.
Wie auch immer, so dürfen Hunde nun doch in den Garten:
Hunderucksack …
Herbstlaub
Einige Rosen zeigen recht früh ihre Verfärbungen des Laubes zum Herbst.
Beispiel für frühes Herbstlaub bei einer kleinen ‘Helvi’.
Neu eingestellte Fotos bei diversen Rosen [Anfang September 2026]
Beginn Herbstlaub bei zahlreichen Rosen, einige frühe Früchte und späte Blüten, Strauchformen.