Ein Archiv unserer Startseite; neu eingefügt Herbst 2017. Falls Sie Themen, Links, Listen unserer Startseite vermissen, werden Sie möglicherweise hier fündig. Chronologisch absteigend geordnet.
Namenlose Rosen
… brauchen auch einen Namen. “El Schalom” zum Beispiel, eine „Fundrose“ in einem Blumenstrauß … im Jahr 2018.
Diese Rose bekam ich nicht bestimmt. So erhielt sie den von der Gärtnerin in ihrem Garten vergebenen Namen “El Schalom”.
Blumenstrauß im Bad 2018 … wo kommen die denn her?!
‘Prolifera de Redouté’
Eine Anfrage einer Studentin der Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin im Dezember 2025 bezüglich ihrer Abschlussarbeit Blütenprolifikation bei Rosen – ob ich einige Fragen über Prolifikation (Sprossung) beantworten möchte. Mochte ich, so gut ich es konnte …
Im weiteren E-Mail-Verlauf fiel dann der Name ‘Prolifera de Redouté’, eine Rose, die für mehrmonatige Experimente ausgewählt wurde, ob Blütenprolifikation unter bestimmten Parametern hervorgerufen werden könnte – eine Suche nach den Ursachen dieses Phänomens.
Klingeln im Kopf …
‘Prolifera de Redouté’ alias ‘Mère Gigogne’ alias Rosa centifolia prolifera alias ‘Childing Rose’ … alias “El Schalom”![*]
[*] HelpMeFind ist und bleibt wohl die umfangreichste Seite über Rosen: ‘Prolifera de Redouté’.
Manchmal dauert es, bis Synapsen zusammenfinden.
Die Neigung von “El Schalom”, Sprossung zu zeigen … das Laub, die Nebenblätter, der Strauch … die Blüten: all dies beschreibt ‘Prolifera de Redouté’.
Namenlose Rosen zu bestimmen, es ist nicht leicht. Es fehlen zu häufig verlässliche Referenzen, Recherchen sind mitunter umfangreich, die Ergebnisse mager und die Tendenzen groß, der eigenen Spekulation zu glauben …
Aber hier bin ich mir ziemlich sicher, dass unsere “El Schalom” nun mindestens zwei Namen hat: ‘Prolifera de Redouté’.
“El Schalom” lassen wir natürlich als Name dieser Rose stehen! Erstens gefällt er uns, zweitens schreibt er (eine kleine) Geschichte …
Die Charmeurin.
Deren Macke.
Und als Strauch am Fundort.
Website-Winterschlaf
Gehe jetzt etwas in den Website-Winterschlaf – Wetter ist günstig, wir strukturieren derzeit den Park und den Hausgarten um. Und irgendwie sind die Tage für alles zu kurz …
Weihnachten
… steht vor der Tür. Nun ja, eigentlich ist diese Weihnacht bestenfalls noch auf dem Weg. Aber Dekorationen mit Kerzen, Sternen sowie Tannengrün findet mein Mensch Ehefrau auch im November fein.
Am Tennen-Tor zum Hof hin leuchtet mit dem nächtlichen Sternenhimmel um die Wette ein Kranz mit unzähligen kleinen Leuchtdioden via Schaltzeituhr, daneben Kerzen im Akku-Betrieb in einem Kranz aus Zweigen und Früchten, diese Kerzen schalten sich auch brav aus, sehen nah wohl ein bisschen unromantischer als Wachskerzen aus, aus der Ferne aber ganz gefällig, so können Passanten sich erfreuen und wir brauchen von unserer Seite keine Wache schieben.
An den Fenstern von Tenne zum Wohnraum leuchtet der erste Stern, darunter auf dem Boden eine Kerze, daneben ein Engel aus Holz geschnitzt, einst vom Hausherrn gesägt und gefeilt – und natürlich weihnachtliches Grün.
In der Wohnung all überall Weihnachten – im November! In der Wohnküche gleich der nächste Stern auf einer Fensterbank, Kerzen, Adventskranz, Vasen mit winterlichem Grün und (Rosen-) Früchten – UND, dies macht Weihnachten richtig gut, KEKSDOSEN. Auf den Tresen der Küche, auf dem Esstisch, in meinem Büro …
Geht doch!
Ich darf im Auftrage einen ersten kleinen Eindruck hier veröffentlichen:
Foto 1 – Die Postkarten gestaltete meine Frau an einem Abend mit den Landfrauen. Gefallen mir (behalten wir einfach …).
Foto 2 – Asymmetrisch ist der Adventskranz von heute! – Wir haben es in der Wohnküche aber auch „klassisch“. Klar, jeder so, wie es gefällt.
Foto 3 – Rosenquarz und Weihnachtsdekoration – passt irgendwie nicht gut zusammen, finde ich. Fiel mir beim Veröffentlichen der Bilder auf. Anderseits ist dieser Mix ja auch lebensnah: Ich bin über die Wochen über das Fest hinweg bei den Rosen im Garten, solange kein Dauerfrost ist. Da kann es meinetwegen Engel regnen …
Foto 4 – Tolle Brote! Meine Frau hat sich nicht nur schlau gemacht, vielmehr angefangen, selbst Brot zu backen – mit Sauerteig. Den pflegt sie, mittlerweile in verschiedenen Variationen – und backt und backt und backt. Was wir nicht essen (können), verschenken wir. Die Brote schmecken wirklich vorzüglich. Und bald gibt es das erste Rosinenbrot, da freue ich mich auch drauf, diese Schnittchen verspeist der Mann dann mit Leberwurst …
Rückblicke
… in Hausgarten und Park von unseren Gästen … damit diese November-Startseite nicht so trostlos wirkt wie das aktuelle norddeutsche Wetter …
Fotos sind aus den Jahren 2021 bis 2023, unter anderem von Frau Berger, Frau Moltrecht, Nicole …
Lasse diese Fotos hier einfach entspannende Schmuckfotos sein, also ohne Benennungen … (Sie können ja notfalls nachfragen).
Füge nun doch eine Legende zu den Fotos hinzu (die wohl auch für Handys taugt … ich bemühe mich):
Mitte November 2025 – neue Anfragen nach Rosen, Abholtermine-, Versandtermine verschiebe ich jetzt ins Frühjahr 2026.
Die aktuellen Aufträge arbeite ich natürlich jetzt im Herbst ab.
Zum Frühjahr 2026 stelle ich eine aktualisierte Liste verfügbarer Rosen ins Netz – oder Sie fragen beherzt einfach nach, gerne via Kontaktformular (E-Mail)
rosen-kultur(diesen Text hier einschließlich Klammer bitte entfernen)@gmx.de
Für Fragen können Sie auch gerne anrufen: Telefon (mobil) 0170 802 83 73
Ansprechpartner: Horst Peters
Direktlinks zu HelpMeFind (HMF)
November 2025 – Hinweis, dass einige ältere Direktlinks zu Seiten von HelpMeFind offenbar geändert wurden – sehr zum Nachteil der Vernetzung tauglicher Seiten im Netz.
Diese Probleme für die Vernetzung im Netz durch Änderungen von einzelnen (tauglichen) Websites – mitunter als „Überarbeitung / Verbesserung“ deklariert – sind in einem kleinen Beitrag etwas ausführlicher beschrieben; unter anderem auf der Seite über HelpMeFind (HMF) (innerhalb eines Details-Tag).
Ein Beitrag über Wartezeiten, wenn der Mensch eine bestimmte Rose pflanzen will, die nicht „sofort“ verfügbar ist.
Verfügbare Rosen für Herbst 2025 / Frühjahr 2026
Im Oktober bis Mitte November 2025 war eine Liste von einigen Dutzend verfügbaren Rosen für den Herbstverkauf aufgeführt.
Da solche Listen sich schon innerhalb des jeweiligen Herbstes ändern, führe ich sie hier im Archiv nicht mehr auf.
Zum Frühjahr 2026 stelle ich eine aktualisierte Liste verfügbarer Rosen ins Netz – oder Sie fragen beherzt einfach nach, gerne via Kontaktformular (E-Mail)
rosen-kultur(diesen Text hier einschließlich Klammer bitte entfernen)@gmx.de
Für Fragen können Sie auch gerne anrufen: Telefon (mobil) 0170 802 83 73
Ansprechpartner: Horst Peters
Oktober – letzte „offizielle“ Führung durch den Garten
… eine der rund 80 Heuschreckenarten in Deutschland; bestimmt bekommen habe ich sie nicht, vielleicht auch nicht so dringend …
Nahm Platz auf der Abdeckung meiner Kaffeetasse, trug die Tasse samt Schrecke zum Haus, holte den Fotoapparat, machte die Bilder, trug die Schrecke samt Tasse wieder in die Wiese … zwei, drei mal kräftig am Po der Schrecke gepustet … und ich konnte wieder Kaffee trinken …
Weitere Nahaufnahmen der Schrecke unter Tiere 2025.
‘Madame Boll’ – 2017 wieder vermehrt und nun im Garten (Stand November 2018).
Hübsche Blüten Anfang Oktober – und ein kläglicher Strauch: kaum mehr intaktes Laub.
… passt nur bedingt in unser Hochbeet. Jedes Jahr glauben wir, es wächst schon nicht so doll …
Die Hälfte der Kresse haben wir schon vorzeiten der Erdbeeren wegen entfernt, die Kresse jedoch wächst unbeirrt weiter und weiter.
Auf dem Komposthaufen ebenfalls aus dem Hochbeet kleine Pflänzchen versetzt, nun wuchert er auch ebenda.
Wie es ihr beliebt …
Kapuzinerkresse ist sehr scharf, wenn man sie isst; sie soll aber vorbeugend gegen Erkältung wirken und auch heilend sein.
Mein Frau mag so etwas, mir ist diese Kresse einfach zu scharf.
Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Trauben – 56 Liter Apfelsaft, eingeweckte Birnen und Pflaumen, einige Flaschen Trauben- und Zwetschgen-Saft; damit kommen wir bis zum Herbst nächsten Jahres …
Birnenbaum „Gute Luise“ trug anfangs sehr gut, leider fiel dann doch gut ein Drittel vorzeitig vom Baum – und wir wissen leider gar nicht den Grund.
Foto 2 zeigt Gläser „Birne mit Nelke“, dies mag eine Freundin von uns gerne (warum auch immer).
Die Traubenmenge auf dem Foto zeigt etwas weniger als die Hälfte der gesamten Ernte – dieses Jahr also reichlich, so dass wir in alle Richtungen Trauben verschenkten …
„Probsteier KunstTage 2025“
Bei uns auf der Tenne stellten Horst Steinwedel und Thomas Heins ihre Fotografien von Meer- und Küstenlandschaften aus.
Weitere Infos und Fotos im Veranstaltungskalender [Sprung zum Absatz].
Rosen über das Jahr …
Nicht leicht, alle Rosen über die gesamte Saison beziehungsweise übers Jahr zu dokumentieren – bei manchen Sorten ist es schon ganz gut geworden, so bekommen Sie eine Vorstellung, wie die jeweilige Rose bei Ihnen im Garten ausschauen könnte.
Bei ‘Louis Rambler’ finde ich die Bilderreihen schon ziemlich gut, ergänzt Mitte September 2025 mit Fotos vom Strauch mit langsam reifenden Früchten …
Spätsommer
… ist auch schön …
Nachblüte bei zahlreichen Rosen, die ersten reifen Rosenfrüchte … und weiterhin ergiebige Ernte im Gemüsebeet … sowie die ersten schmackhaften Trauben, Apfelstrudel und eingeweckte Pflaumen …
Foto 1 – “Sämling x Trier” von Uli Poppe, junger Steckling im Erhaltungsbeet; Altpflanze musste weichen, war veredelt, habe ich entsorgt.
Foto 2 – “Wasagaming Sämling, Teich”, hier habe ich alle Triebe mit Früchten entfernt, weil diese Rose im Herbst umzieht; der gesunde frisch-grüne Neuaustrieb mit frischen Knospen ist ordentlich.
Schlafend erscheint der Park insgesamt auf Fläche, der große Flor ist vergangen, man muss halt ein wenig mehr laufen, um die zahlreichen Details zu entdecken …